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Canon Aktie

Aktie
WKN:  853055 ISIN:  JP3242800005 US-Symbol:  CAJFF Branche:  Computer-Ausrüstung, Geräte u. Bauteile Land:  Japan
24,97 €
-0,51 €
-2,00%
14:51:43 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
23,89 Mrd. €
Streubesitz
68,54%
KGV
13,43
Dividende
80,00 ¥
neu: Nachhaltigkeits-Score
42 %
Index-Zuordnung
Canon Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Canon Inc. ist ein weltweit agierender japanischer Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf optischer Präzisionstechnik, Bildverarbeitung und Drucklösungen. Das Unternehmen gehört zu den etablierten Blue Chips im Bereich Imaging und Dokumentenmanagement und positioniert sich als integrierter Anbieter von Hardware, Software und Services für B2B- und B2C-Kunden. Canon kombiniert Forschung in Optik, Sensorik und Halbleiterfertigungsausrüstung mit skalierbaren Produktionsstrukturen und einem globalen Vertriebs- und Servicenetz. Der Konzern ist an der Tokioter Börse gelistet und wird häufig als Referenzwert im Segment Imaging- und Printtechnologie herangezogen.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Canon basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von hochwertigen Imaging- und Drucksystemen sowie industriellen Präzisionsanlagen. Die Wertschöpfung ist stark vertikal integriert, von Forschung und Entwicklung über Design und Fertigung bis hin zu Vertrieb und After-Sales-Services. Wiederkehrende Umsätze generiert Canon über Verbrauchsmaterialien wie Tinte und Toner, Wartungsverträge, Managed-Print-Services und Softwarelösungen. Im B2B-Segment fokussiert sich Canon auf integrierte Dokumenten- und Workflow-Lösungen, Enterprise-Print-Management und professionelle Imaging-Systeme für Industrie, Gesundheitswesen, Medien und Sicherheitsanwendungen. Im B2C-Segment adressiert das Unternehmen Foto- und Videografie, Home-Office-Druck und kreative Anwendungen. Die Profitabilität basiert auf Markenstärke, Skaleneffekten in der Fertigung, proprietären Technologien und einer breiten installierten Basis an Systemen, die langfristige Service- und Ersatzteilumsätze ermöglicht.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Canon lässt sich in dem Unternehmensprinzip Kyosei zusammenfassen, das ein gemeinsames Leben und Arbeiten für das Gemeinwohl beschreibt. Daraus leitet der Konzern eine Strategie ab, die technologische Innovationsführerschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden soll. Canon strebt an, durch optische und digitale Imaging-Technologien die Qualität visueller Kommunikation zu erhöhen, Arbeitsprozesse zu optimieren und industrielle Präzision zu verbessern. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ressourcenschonung fließen zunehmend in Produktdesign und Produktionsprozesse ein. Strategisch verfolgt Canon eine schrittweise Diversifikation weg von der Abhängigkeit vom traditionellen Büro- und Consumer-Druck hin zu wachstumsstärkeren Bereichen wie medizinische Bildgebung, Netzwerkkameras, Industrieanlagen und Lösungen für die Halbleiter- und Displayfertigung.

Produkte und Dienstleistungen

Canon bietet ein breites Portfolio an Imaging- und Drucktechnologien. Im Bereich Kameras umfasst das Angebot digitale Spiegelreflexkameras, spiegellose Systemkameras, Kompaktkameras, Wechselobjektive, Blitzgeräte und professionelle Cinema-Kameras. Ergänzt wird dies durch Ferngläser und Spezialoptiken. Im Drucksegment reicht das Spektrum von Inkjet- und Laserdruckern für Privatanwender über Multifunktionsgeräte und Produktionsdrucksysteme bis zu Großformatdruckern für Grafik, CAD und industrielle Anwendungen. Im Bereich Dokumentenlösungen bietet Canon Scanner, Dokumentenmanagement-Software, Workflow-Automatisierung, Managed-Print-Services und Cloud-basierte Output-Management-Lösungen. Im professionellen und industriellen Sektor vertreibt Canon medizinische Bildgebungssysteme wie diagnostische Geräte, Netzwerkkameras und Überwachungssysteme, sowie Präzisionsmaschinen wie Lithografie- und Messsysteme für die Halbleiter- und Displayindustrie. Ergänzende Dienstleistungen umfassen Wartung, Beratung, Systemintegration, Finanzierungsmodelle und Schulungen.

Business Units und Konzernstruktur

Canon gliedert sein Geschäft im Wesentlichen in mehrere Segmente, die sich an Technologien und Kundenmärkten orientieren. Ein zentrales Segment bilden Imaging-Lösungen für Konsumenten und professionelle Anwender, also Digitalkameras, Objektive und verwandte Produkte. Ein weiterer Bereich umfasst Druck- und Dokumentenlösungen, inklusive Büro- und Produktionsdrucksysteme, Scantechnik und Softwareplattformen für Dokumenten-Workflows. Die industrielle Sparte beinhaltet Halbleiter-Lithografieanlagen, Mess- und Inspektionssysteme, Display-Fertigungsequipment sowie andere Präzisionsmaschinen. Hinzu kommen Geschäftsfelder rund um medizinische Bildgebung und Netzwerkkameras, die zunehmend als Wachstumstreiber dienen. Regional ist Canon stark in Japan, Nordamerika, Europa und Teilen Asiens vertreten und steuert die Märkte über lokale Tochtergesellschaften und Distributionspartner.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Stärken

Canon verfügt über mehrere Alleinstellungsmerkmale, die sich aus jahrzehntelanger Forschung in Optik und Bildverarbeitung ergeben. Die Marke steht im Fotobereich für hohe Bildqualität, robuste Bauweise und ein breites Ökosystem an kompatiblen Objektiven und Zubehör. Eigenentwickelte Bildsensoren, Prozessoren und Autofokus-Systeme stärken die Differenzierung gegenüber Wettbewerbern. Im Druckbereich kombiniert Canon Hardware mit speziell abgestimmten Tinten, Tonern und Medien, was konsistente Qualität und Farbtreue ermöglicht. In der industriellen Präzisionstechnik bringt Canon seine optische Kompetenz in Lithografie, Metrologie und medizinische Bildgebung ein. Die Fähigkeit, komplexe optische Systeme zu designen, in Serie zu fertigen und mit Software zu integrieren, schafft technologische Eintrittsbarrieren. Zudem wird die globale Marke Canon von Kunden als verlässlicher und langlebiger Anbieter wahrgenommen, was die Preisstabilität im Premiumsegment unterstützt.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Canon gründen auf mehreren Ebenen. Erstens sorgt ein umfangreiches Patentportfolio in Optik, Bildsensorik, Signalverarbeitung und Drucktechnologie für rechtliche Schutzmechanismen und erschwert die Imitation zentraler Kerntechnologien. Zweitens wirkt die große installierte Basis an Druckern, Multifunktionssystemen und professionellen Kameras als Lock-in-Effekt, da Kunden auf Verbrauchsmaterialien, Service und kompatible Systeme angewiesen sind. Drittens stärken langfristige Service- und Wartungsverträge im Enterprise- und Produktionsumfeld die Kundenbindung. Viertens führen Skaleneffekte in Forschung, Entwicklung und Fertigung zu Kostenvorteilen gegenüber kleineren Wettbewerbern. Fünftens verschaffen Marke, Reputation und weltweites Servicenetz einen Vertrauensvorsprung, insbesondere bei sicherheitskritischen und unternehmenskritischen Anwendungen. Diese Kombination aus technologischen, ökonomischen und markenbasierten Moats stützt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, auch wenn einzelne Produktsegmente strukturellem Druck ausgesetzt sind.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Canon steht im Wettbewerb mit einer Reihe globaler Technologiekonzerne. Im Bereich Digitalkameras zählen unter anderem Nikon, Sony und andere Anbieter spiegelloser Systeme zu den wichtigsten Konkurrenten. In der professionellen Videotechnik konkurriert Canon mit Herstellern von Cinema-Kameras und Broadcast-Lösungen. Im Druck- und Dokumentensektor steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Anbietern von Büro- und Produktionsdruck wie HP, Epson, Ricoh, Konica Minolta, Xerox und weiteren Spezialisten für Dokumentenmanagement. Im Segment Netzwerkkameras und Sicherheitssysteme treten internationale Hersteller von Videoüberwachung in Erscheinung. In der Halbleiter- und Displayfertigung konkurriert Canon mit anderen Herstellern von Lithografie- und Metrologieanlagen. Das Wettbewerbsumfeld ist technologisch anspruchsvoll und von hohem Innovationsdruck geprägt. Canon positioniert sich primär über Qualität, Zuverlässigkeit, Gesamtbetriebskosten und Integrationstiefe statt über aggressive Niedrigpreisstrategien.

Management, Governance und Konzernstrategie

Das Management von Canon ist traditionell stark in der japanischen Unternehmenskultur verankert und verfolgt eine langfristig orientierte, eher konservative Steuerung. Die Unternehmensführung setzt auf graduelle Anpassung statt radikaler Strategiewechsel, kombiniert mit kontinuierlichen Effizienzverbesserungen in Produktion und Logistik. Schwerpunkte der aktuellen Strategie liegen in der Transformation vom reinen Gerätehersteller hin zu einem Lösungsanbieter, der Hardware mit Software, Cloud-Anbindung und Serviceleistungen verknüpft. Gleichzeitig sollen die Wachstumsmärkte medizinische Bildgebung, Industriegeräte, Netzwerkkameras und Halbleiterfertigungsausrüstung ausgebaut werden, um rückläufige oder stagnierende Bereiche auszugleichen. Corporate-Governance-Strukturen folgen den in Japan etablierten Standards und wurden über die Jahre an internationale Investorenanforderungen angepasst, mit stärkerer Betonung von Transparenz, Risikomanagement und Kapitaldisziplin.

Branchen- und Regionenanalyse

Canon operiert in mehreren reifen, teils schrumpfenden sowie in ausgewählten wachstumsstarken Branchen. Der Markt für klassische Digitalkameras ist seit Jahren rückläufig, da Smartphone-Kameras viele Alltagsanwendungen substituiert haben. Gleichzeitig wächst eine Nische für hochwertige Systemkameras und professionelle Imaging-Lösungen, in der Kunden Zahlungsbereitschaft für Performance und Spezialfunktionen zeigen. Der Office-Print- und Kopiermarkt ist von Digitalisierung, Homeoffice-Tendenzen und Nachhaltigkeitsanforderungen geprägt, was zu strukturellem Druck auf Seiten der Seitenvolumina führt, aber Chancen für Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und Security-Lösungen eröffnet. Im Bereich Produktions- und Großformatdruck existieren Anwendungen, die sich nicht leicht digital substituieren lassen, etwa Verpackung, Beschilderung oder industrielle Kennzeichnung. Wachstumspotenzial bieten medizinische Bildgebung, Videoüberwachung, Industrieautomation und Halbleiterfertigungsausrüstung, die von demografischen Entwicklungen, Urbanisierung, Sicherheitsbedürfnissen und dem anhaltenden Bedarf an leistungsfähigen Chips profitieren. Regional ist Canon stark in den Industrieländern verankert und erweitert zugleich seine Präsenz in Asien und anderen Schwellenländern, in denen der Ausbau von Infrastruktur, Gesundheitswesen und Fertigung zusätzliche Nachfrage generiert.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Canon wurde in Japan als Hersteller optischer Präzisionsgeräte gegründet und hat sich von einem frühen Produzenten von Kameras zu einem diversifizierten Technologiekonzern entwickelt. Über Jahrzehnte baute das Unternehmen seine Kompetenz in Präzisionsoptik, Mechanik und später Elektronik konsequent aus und brachte verschiedene Kamerabaureihen für Amateur- und Profifotografen auf den Markt. Mit dem Übergang zur digitalen Fotografie gelang Canon der Wandel zu digitalen Spiegelreflexkameras und kompakten Digitalkameras, unterstützt durch selbst entwickelte Bildsensoren und Prozessoren. Parallel expandierte der Konzern in den Bereich Kopierer, Drucker und später Multifunktionssysteme für Büroanwendungen. In den folgenden Jahren erweiterte Canon durch organisches Wachstum und Akquisitionen seine Präsenz in Dokumentenlösungen, Produktionsdruck, medizinischer Bildgebung, Netzwerkkameras und industrieller Fertigungsausrüstung. Die Historie zeigt eine Strategie gradueller Diversifikation entlang der Kernkompetenz Optik und Bildverarbeitung. Canon hat mehrere Technologiezyklen überstanden, unter anderem den Umstieg von analoger zu digitaler Fotografie und von Standalone-Geräten zu vernetzten Systemen.

Besondere Merkmale und aktuelle Schwerpunkte

Zu den Besonderheiten von Canon zählt die konsequente Ausrichtung auf optische und bildgebende Technologien über verschiedene Branchen hinweg. Das Unternehmen ist sowohl Verbraucher- als auch Industriezulieferer und verbindet klassische Hardware mit Software, Bildanalyse und Cloud-Anbindung. Canon investiert in KI-basierte Bildverarbeitung, automatisierte Qualitätskontrolle und Sicherheitsanwendungen, um seine Produkte für Industrie 4.0, Smart Cities und moderne Krankenhäuser attraktiv zu halten. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, etwa durch energieeffiziente Drucksysteme, Recycling-Programme für Verbrauchsmaterialien und ressourcenschonende Produktionsprozesse. Die Marke Canon spielt im Marketing eine zentrale Rolle, da sie Vertrauen in Bildqualität, Zuverlässigkeit und Servicezusagen signalisiert. Gleichzeitig reagiert der Konzern auf den Rückgang in bestimmten Kernmärkten, indem er sein Portfolio in margenstärkere, weniger austauschbare Anwendungen verschiebt.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger liegen die Chancen von Canon vor allem in der Kombination aus etablierter Marktposition, breitem Produktportfolio und langfristiger Ausrichtung. Die starke Marke, das globale Servicenetz und die vertikale Integration bilden eine Basis für stabile Kundenbeziehungen und wiederkehrende Erlöse im Service- und Verbrauchsmaterialgeschäft. Das Engagement in wachsenden Bereichen wie medizinische Bildgebung, Sicherheits- und Überwachungstechnik, Halbleiterfertigungsausrüstung und industrielle Bildverarbeitung eröffnet Potenzial, von strukturellen Trends wie Digitalisierung, Automatisierung, alternder Bevölkerung und steigenden Sicherheitsanforderungen zu profitieren. Zudem kann Canon seine Forschung in Optik, Sensorik und Software mehrfach verwerten, da Kerntechnologien in unterschiedlichen Branchen und Anwendungen eingesetzt werden. Eine vorsichtige Finanz- und Investitionspolitik kann die Resilienz in konjunkturellen Schwächephasen unterstützen.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Investoren berücksichtigen sollten. Der schrumpfende Markt für klassische Digitalkameras und die zunehmende Verlagerung visueller Anwendungen auf Smartphones belasten bestimmte Geschäftsbereiche strukturell. Im Büro- und Produktionsdruck steht Canon unter Druck durch Digitalisierung, Kostensenkungsprogramme der Kunden und Nachhaltigkeitsinitiativen, die den physischen Druck reduzieren. Der Wettbewerb in nahezu allen Segmenten ist intensiv und technologisch anspruchsvoll, was kontinuierlich hohe Forschungs- und Entwicklungsausgaben erforderlich macht. Zudem ist Canon in konjunktursensitiven Märkten aktiv, etwa in der Investitionsgüter- und Halbleiterindustrie, wo Nachfragezyklen zu Volatilität führen können. Wechselkursrisiken, regulatorische Anforderungen in unterschiedlichen Regionen und der internationale Wettbewerb um Fachkräfte kommen hinzu. Die Fähigkeit des Managements, den Transformationsprozess weg von rückläufigen Legacy-Geschäften hin zu wachstumsstärkeren, margenstabilen Bereichen konsequent umzusetzen, bleibt ein zentraler Faktor für die langfristige Attraktivität des Unternehmens aus Sicht vorsichtiger Anleger.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 24,65 € / 24,96 €
Spread +1,26%
Schluss Vortag 25,48 €
Gehandelte Stücke 447
Tagesvolumen Vortag 21.616,58 €
Tagestief 24,95 €
Tageshoch 25,31 €
52W-Tief 22,84 €
52W-Hoch 33,19 €
Jahrestief 24,93 €
Jahreshoch 26,34 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!
22.12.25
ARIVA.DE Redaktion

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4,51 M ¥
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 279.754 ¥
Jahresüberschuss in Mio. 160.025 ¥
Umsatz je Aktie 4.777,39 ¥
Gewinn je Aktie 169,52 ¥
Gewinnrendite +4,73%
Umsatzrendite +3,55%
Return on Investment +2,78%
Marktkapitalisierung in Mio. 4,83 M ¥
KGV (Kurs/Gewinn) 30,16
KBV (Kurs/Buchwert) 1,43
KUV (Kurs/Umsatz) 1,07
Eigenkapitalrendite +4,73%
Eigenkapitalquote +58,62%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 5 Jahre
Keine Senkung seit 5 Jahre
Stabilität der Dividende 0,42 (max 1,00)
Jährlicher 12,46% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 0,72% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 95,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 50,7% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 5,83%

Dividenden Historie

Datum Dividende
29.12.2025 80,00 ¥ (0,43 €)
27.06.2025 80,00 ¥ (0,47 €)
27.12.2024 75,00 ¥ (0,46 €)
27.06.2024 75,00 ¥ (0,44 €)
28.12.2023 70,00 ¥ (0,45 €)
29.06.2023 60,00 ¥ (0,38 €)
29.12.2022 60,00 ¥ (0,42 €)
29.06.2022 50,00 ¥ (0,35 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 24,66 € -2,45%
25,28 € 12:31
Frankfurt 25,40 € -0,97%
25,65 € 08:08
Hamburg 25,02 € -1,18%
25,32 € 08:01
Hannover 25,02 € -1,18%
25,32 € 08:01
München 25,28 € -2,17%
25,84 € 19.01.26
Stuttgart 24,73 € -3,02%
25,50 € 15:02
L&S RT 24,85 € -2,42%
25,465 € 15:20
Wien 24,86 € -2,39%
25,47 € 13:00
Nasdaq OTC Other 29,95 $ +0,34%
29,85 $ 16.01.26
Tradegate 24,97 € -2,00%
25,48 € 14:51
Quotrix 25,46 € +0,28%
25,39 € 07:27
Gettex 25,00 € -0,99%
25,25 € 14:14
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 25,68 21.617
16.01.26 25,73 27.567
15.01.26 25,83 19.495
14.01.26 25,84 154 T
13.01.26 25,26 31.850
12.01.26 25,65 47.691
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 25,65 € +0,12%
1 Monat 24,56 € +4,56%
6 Monate 22,98 € +11,75%
1 Jahr 30,76 € -16,51%
5 Jahre 17,205 € +49,26%

Unternehmensprofil Canon Inc

Canon Inc. ist ein weltweit agierender japanischer Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf optischer Präzisionstechnik, Bildverarbeitung und Drucklösungen. Das Unternehmen gehört zu den etablierten Blue Chips im Bereich Imaging und Dokumentenmanagement und positioniert sich als integrierter Anbieter von Hardware, Software und Services für B2B- und B2C-Kunden. Canon kombiniert Forschung in Optik, Sensorik und Halbleiterfertigungsausrüstung mit skalierbaren Produktionsstrukturen und einem globalen Vertriebs- und Servicenetz. Der Konzern ist an der Tokioter Börse gelistet und wird häufig als Referenzwert im Segment Imaging- und Printtechnologie herangezogen.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Canon basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von hochwertigen Imaging- und Drucksystemen sowie industriellen Präzisionsanlagen. Die Wertschöpfung ist stark vertikal integriert, von Forschung und Entwicklung über Design und Fertigung bis hin zu Vertrieb und After-Sales-Services. Wiederkehrende Umsätze generiert Canon über Verbrauchsmaterialien wie Tinte und Toner, Wartungsverträge, Managed-Print-Services und Softwarelösungen. Im B2B-Segment fokussiert sich Canon auf integrierte Dokumenten- und Workflow-Lösungen, Enterprise-Print-Management und professionelle Imaging-Systeme für Industrie, Gesundheitswesen, Medien und Sicherheitsanwendungen. Im B2C-Segment adressiert das Unternehmen Foto- und Videografie, Home-Office-Druck und kreative Anwendungen. Die Profitabilität basiert auf Markenstärke, Skaleneffekten in der Fertigung, proprietären Technologien und einer breiten installierten Basis an Systemen, die langfristige Service- und Ersatzteilumsätze ermöglicht.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Canon lässt sich in dem Unternehmensprinzip Kyosei zusammenfassen, das ein gemeinsames Leben und Arbeiten für das Gemeinwohl beschreibt. Daraus leitet der Konzern eine Strategie ab, die technologische Innovationsführerschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden soll. Canon strebt an, durch optische und digitale Imaging-Technologien die Qualität visueller Kommunikation zu erhöhen, Arbeitsprozesse zu optimieren und industrielle Präzision zu verbessern. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ressourcenschonung fließen zunehmend in Produktdesign und Produktionsprozesse ein. Strategisch verfolgt Canon eine schrittweise Diversifikation weg von der Abhängigkeit vom traditionellen Büro- und Consumer-Druck hin zu wachstumsstärkeren Bereichen wie medizinische Bildgebung, Netzwerkkameras, Industrieanlagen und Lösungen für die Halbleiter- und Displayfertigung.

Produkte und Dienstleistungen

Canon bietet ein breites Portfolio an Imaging- und Drucktechnologien. Im Bereich Kameras umfasst das Angebot digitale Spiegelreflexkameras, spiegellose Systemkameras, Kompaktkameras, Wechselobjektive, Blitzgeräte und professionelle Cinema-Kameras. Ergänzt wird dies durch Ferngläser und Spezialoptiken. Im Drucksegment reicht das Spektrum von Inkjet- und Laserdruckern für Privatanwender über Multifunktionsgeräte und Produktionsdrucksysteme bis zu Großformatdruckern für Grafik, CAD und industrielle Anwendungen. Im Bereich Dokumentenlösungen bietet Canon Scanner, Dokumentenmanagement-Software, Workflow-Automatisierung, Managed-Print-Services und Cloud-basierte Output-Management-Lösungen. Im professionellen und industriellen Sektor vertreibt Canon medizinische Bildgebungssysteme wie diagnostische Geräte, Netzwerkkameras und Überwachungssysteme, sowie Präzisionsmaschinen wie Lithografie- und Messsysteme für die Halbleiter- und Displayindustrie. Ergänzende Dienstleistungen umfassen Wartung, Beratung, Systemintegration, Finanzierungsmodelle und Schulungen.

Business Units und Konzernstruktur

Canon gliedert sein Geschäft im Wesentlichen in mehrere Segmente, die sich an Technologien und Kundenmärkten orientieren. Ein zentrales Segment bilden Imaging-Lösungen für Konsumenten und professionelle Anwender, also Digitalkameras, Objektive und verwandte Produkte. Ein weiterer Bereich umfasst Druck- und Dokumentenlösungen, inklusive Büro- und Produktionsdrucksysteme, Scantechnik und Softwareplattformen für Dokumenten-Workflows. Die industrielle Sparte beinhaltet Halbleiter-Lithografieanlagen, Mess- und Inspektionssysteme, Display-Fertigungsequipment sowie andere Präzisionsmaschinen. Hinzu kommen Geschäftsfelder rund um medizinische Bildgebung und Netzwerkkameras, die zunehmend als Wachstumstreiber dienen. Regional ist Canon stark in Japan, Nordamerika, Europa und Teilen Asiens vertreten und steuert die Märkte über lokale Tochtergesellschaften und Distributionspartner.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Stärken

Canon verfügt über mehrere Alleinstellungsmerkmale, die sich aus jahrzehntelanger Forschung in Optik und Bildverarbeitung ergeben. Die Marke steht im Fotobereich für hohe Bildqualität, robuste Bauweise und ein breites Ökosystem an kompatiblen Objektiven und Zubehör. Eigenentwickelte Bildsensoren, Prozessoren und Autofokus-Systeme stärken die Differenzierung gegenüber Wettbewerbern. Im Druckbereich kombiniert Canon Hardware mit speziell abgestimmten Tinten, Tonern und Medien, was konsistente Qualität und Farbtreue ermöglicht. In der industriellen Präzisionstechnik bringt Canon seine optische Kompetenz in Lithografie, Metrologie und medizinische Bildgebung ein. Die Fähigkeit, komplexe optische Systeme zu designen, in Serie zu fertigen und mit Software zu integrieren, schafft technologische Eintrittsbarrieren. Zudem wird die globale Marke Canon von Kunden als verlässlicher und langlebiger Anbieter wahrgenommen, was die Preisstabilität im Premiumsegment unterstützt.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Canon gründen auf mehreren Ebenen. Erstens sorgt ein umfangreiches Patentportfolio in Optik, Bildsensorik, Signalverarbeitung und Drucktechnologie für rechtliche Schutzmechanismen und erschwert die Imitation zentraler Kerntechnologien. Zweitens wirkt die große installierte Basis an Druckern, Multifunktionssystemen und professionellen Kameras als Lock-in-Effekt, da Kunden auf Verbrauchsmaterialien, Service und kompatible Systeme angewiesen sind. Drittens stärken langfristige Service- und Wartungsverträge im Enterprise- und Produktionsumfeld die Kundenbindung. Viertens führen Skaleneffekte in Forschung, Entwicklung und Fertigung zu Kostenvorteilen gegenüber kleineren Wettbewerbern. Fünftens verschaffen Marke, Reputation und weltweites Servicenetz einen Vertrauensvorsprung, insbesondere bei sicherheitskritischen und unternehmenskritischen Anwendungen. Diese Kombination aus technologischen, ökonomischen und markenbasierten Moats stützt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, auch wenn einzelne Produktsegmente strukturellem Druck ausgesetzt sind.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Canon steht im Wettbewerb mit einer Reihe globaler Technologiekonzerne. Im Bereich Digitalkameras zählen unter anderem Nikon, Sony und andere Anbieter spiegelloser Systeme zu den wichtigsten Konkurrenten. In der professionellen Videotechnik konkurriert Canon mit Herstellern von Cinema-Kameras und Broadcast-Lösungen. Im Druck- und Dokumentensektor steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Anbietern von Büro- und Produktionsdruck wie HP, Epson, Ricoh, Konica Minolta, Xerox und weiteren Spezialisten für Dokumentenmanagement. Im Segment Netzwerkkameras und Sicherheitssysteme treten internationale Hersteller von Videoüberwachung in Erscheinung. In der Halbleiter- und Displayfertigung konkurriert Canon mit anderen Herstellern von Lithografie- und Metrologieanlagen. Das Wettbewerbsumfeld ist technologisch anspruchsvoll und von hohem Innovationsdruck geprägt. Canon positioniert sich primär über Qualität, Zuverlässigkeit, Gesamtbetriebskosten und Integrationstiefe statt über aggressive Niedrigpreisstrategien.

Management, Governance und Konzernstrategie

Das Management von Canon ist traditionell stark in der japanischen Unternehmenskultur verankert und verfolgt eine langfristig orientierte, eher konservative Steuerung. Die Unternehmensführung setzt auf graduelle Anpassung statt radikaler Strategiewechsel, kombiniert mit kontinuierlichen Effizienzverbesserungen in Produktion und Logistik. Schwerpunkte der aktuellen Strategie liegen in der Transformation vom reinen Gerätehersteller hin zu einem Lösungsanbieter, der Hardware mit Software, Cloud-Anbindung und Serviceleistungen verknüpft. Gleichzeitig sollen die Wachstumsmärkte medizinische Bildgebung, Industriegeräte, Netzwerkkameras und Halbleiterfertigungsausrüstung ausgebaut werden, um rückläufige oder stagnierende Bereiche auszugleichen. Corporate-Governance-Strukturen folgen den in Japan etablierten Standards und wurden über die Jahre an internationale Investorenanforderungen angepasst, mit stärkerer Betonung von Transparenz, Risikomanagement und Kapitaldisziplin.

Branchen- und Regionenanalyse

Canon operiert in mehreren reifen, teils schrumpfenden sowie in ausgewählten wachstumsstarken Branchen. Der Markt für klassische Digitalkameras ist seit Jahren rückläufig, da Smartphone-Kameras viele Alltagsanwendungen substituiert haben. Gleichzeitig wächst eine Nische für hochwertige Systemkameras und professionelle Imaging-Lösungen, in der Kunden Zahlungsbereitschaft für Performance und Spezialfunktionen zeigen. Der Office-Print- und Kopiermarkt ist von Digitalisierung, Homeoffice-Tendenzen und Nachhaltigkeitsanforderungen geprägt, was zu strukturellem Druck auf Seiten der Seitenvolumina führt, aber Chancen für Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und Security-Lösungen eröffnet. Im Bereich Produktions- und Großformatdruck existieren Anwendungen, die sich nicht leicht digital substituieren lassen, etwa Verpackung, Beschilderung oder industrielle Kennzeichnung. Wachstumspotenzial bieten medizinische Bildgebung, Videoüberwachung, Industrieautomation und Halbleiterfertigungsausrüstung, die von demografischen Entwicklungen, Urbanisierung, Sicherheitsbedürfnissen und dem anhaltenden Bedarf an leistungsfähigen Chips profitieren. Regional ist Canon stark in den Industrieländern verankert und erweitert zugleich seine Präsenz in Asien und anderen Schwellenländern, in denen der Ausbau von Infrastruktur, Gesundheitswesen und Fertigung zusätzliche Nachfrage generiert.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Canon wurde in Japan als Hersteller optischer Präzisionsgeräte gegründet und hat sich von einem frühen Produzenten von Kameras zu einem diversifizierten Technologiekonzern entwickelt. Über Jahrzehnte baute das Unternehmen seine Kompetenz in Präzisionsoptik, Mechanik und später Elektronik konsequent aus und brachte verschiedene Kamerabaureihen für Amateur- und Profifotografen auf den Markt. Mit dem Übergang zur digitalen Fotografie gelang Canon der Wandel zu digitalen Spiegelreflexkameras und kompakten Digitalkameras, unterstützt durch selbst entwickelte Bildsensoren und Prozessoren. Parallel expandierte der Konzern in den Bereich Kopierer, Drucker und später Multifunktionssysteme für Büroanwendungen. In den folgenden Jahren erweiterte Canon durch organisches Wachstum und Akquisitionen seine Präsenz in Dokumentenlösungen, Produktionsdruck, medizinischer Bildgebung, Netzwerkkameras und industrieller Fertigungsausrüstung. Die Historie zeigt eine Strategie gradueller Diversifikation entlang der Kernkompetenz Optik und Bildverarbeitung. Canon hat mehrere Technologiezyklen überstanden, unter anderem den Umstieg von analoger zu digitaler Fotografie und von Standalone-Geräten zu vernetzten Systemen.

Besondere Merkmale und aktuelle Schwerpunkte

Zu den Besonderheiten von Canon zählt die konsequente Ausrichtung auf optische und bildgebende Technologien über verschiedene Branchen hinweg. Das Unternehmen ist sowohl Verbraucher- als auch Industriezulieferer und verbindet klassische Hardware mit Software, Bildanalyse und Cloud-Anbindung. Canon investiert in KI-basierte Bildverarbeitung, automatisierte Qualitätskontrolle und Sicherheitsanwendungen, um seine Produkte für Industrie 4.0, Smart Cities und moderne Krankenhäuser attraktiv zu halten. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, etwa durch energieeffiziente Drucksysteme, Recycling-Programme für Verbrauchsmaterialien und ressourcenschonende Produktionsprozesse. Die Marke Canon spielt im Marketing eine zentrale Rolle, da sie Vertrauen in Bildqualität, Zuverlässigkeit und Servicezusagen signalisiert. Gleichzeitig reagiert der Konzern auf den Rückgang in bestimmten Kernmärkten, indem er sein Portfolio in margenstärkere, weniger austauschbare Anwendungen verschiebt.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger liegen die Chancen von Canon vor allem in der Kombination aus etablierter Marktposition, breitem Produktportfolio und langfristiger Ausrichtung. Die starke Marke, das globale Servicenetz und die vertikale Integration bilden eine Basis für stabile Kundenbeziehungen und wiederkehrende Erlöse im Service- und Verbrauchsmaterialgeschäft. Das Engagement in wachsenden Bereichen wie medizinische Bildgebung, Sicherheits- und Überwachungstechnik, Halbleiterfertigungsausrüstung und industrielle Bildverarbeitung eröffnet Potenzial, von strukturellen Trends wie Digitalisierung, Automatisierung, alternder Bevölkerung und steigenden Sicherheitsanforderungen zu profitieren. Zudem kann Canon seine Forschung in Optik, Sensorik und Software mehrfach verwerten, da Kerntechnologien in unterschiedlichen Branchen und Anwendungen eingesetzt werden. Eine vorsichtige Finanz- und Investitionspolitik kann die Resilienz in konjunkturellen Schwächephasen unterstützen.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Investoren berücksichtigen sollten. Der schrumpfende Markt für klassische Digitalkameras und die zunehmende Verlagerung visueller Anwendungen auf Smartphones belasten bestimmte Geschäftsbereiche strukturell. Im Büro- und Produktionsdruck steht Canon unter Druck durch Digitalisierung, Kostensenkungsprogramme der Kunden und Nachhaltigkeitsinitiativen, die den physischen Druck reduzieren. Der Wettbewerb in nahezu allen Segmenten ist intensiv und technologisch anspruchsvoll, was kontinuierlich hohe Forschungs- und Entwicklungsausgaben erforderlich macht. Zudem ist Canon in konjunktursensitiven Märkten aktiv, etwa in der Investitionsgüter- und Halbleiterindustrie, wo Nachfragezyklen zu Volatilität führen können. Wechselkursrisiken, regulatorische Anforderungen in unterschiedlichen Regionen und der internationale Wettbewerb um Fachkräfte kommen hinzu. Die Fähigkeit des Managements, den Transformationsprozess weg von rückläufigen Legacy-Geschäften hin zu wachstumsstärkeren, margenstabilen Bereichen konsequent umzusetzen, bleibt ein zentraler Faktor für die langfristige Attraktivität des Unternehmens aus Sicht vorsichtiger Anleger.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 23,89 Mrd. €
Aktienanzahl 943,99 Mio.
Streubesitz 68,54%
Währung EUR
Land Japan
Sektor Technologie
Branche Computer-Ausrüstung, Geräte u. Bauteile
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+31,46% Weitere
+68,54% Streubesitz

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Neue Halbleiter-Maschine: So macht Canon dem Marktführer ASML Konkurrenz Die Chip-Maschinen von Canon sollen deutlich günstiger als das Konkurrenzprodukt von ASML sein. Das könnte den Markt neu ordnen – sofern die Technologie sich bewährt. Der japanische Technologiekonzern Canon will den Halbleitermarkt angreifen. Das in Tokio ansässige Unternehmen baut Chip-Maschinen, die – wie Canon jetzt verkündete – deutlich günstiger als die der Konkurrenz sein sollen. "Der Preis wird im einstelligen Bereich unter dem der Maschinen von ASML liegen", zitiert Bloomberg den Canon-Chef Fujio Mitarai. Das würde auch kleinen Halbleiterunternehmen ermöglichen, fortschrittliche Chips herzustellen, argumentierte der CEO. Bislang ist ASML der einzige Anbieter von Lithographiewerkzeugen für extrem ultraviolette Strahlung. Diese sogenannten EUV-Systeme kosten Hunderte von Millionen US-Dollar – eine Investition, die sich bislang nur Marktriesen wie TSMC, Intel und Samsung leisten können. Der Markteintritt von Canon könnte die Abhängigkeit von diesen Chip-Fertigungen verringern. Laut Bloomberg soll die neue Nanoimprint-Technologie von Canon zwar etwas langsamer sein, aber auch weniger energieintensiv. "Ich erwarte nicht, dass die Technologie EUVs überholen wird, aber ich bin zuversichtlich, dass dies neue Möglichkeiten und Nachfrage schaffen wird", sagte Mitarai gegenüber Bloomberg. "Wir haben bereits viele Anfragen von Kunden." Aber nicht alle sind so optimistisch. Es werde Jahre dauern, bis das neue Nanoprint-Lithographie-Tool von Canon mit den Geräten konkurrieren kann, die ASML für die Herstellung der fortschrittlichsten Halbleiter der Welt bereitstellt, sagten Analysten gegenüber der Fachzeitschrift EE Times. Die Canon-Technologie stehe vor mehreren Hürden, darunter mangelnde Präzision und mögliche Beschränkungen für den Verkauf der Geräte nach China. Aktionäre scheinen dennoch auf den Erfolg der Maschine zu spekulieren: In einer Woche kletterte die Canon-Aktie um 7,62 Prozent auf ihren aktuellen Kurs von 24,73 US-Dollar. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist mit 13 deutlich günstiger als bei Konkurrent ASML, der derzeit auf einen Wert von 31 kommt. Allerdings sind Analysten auch deutlich zurückhaltender beim japanischen Unternehmen: Hier stuft der Großteil den Titel als "Halten" ein, während die häufigste Empfehlung bei ASML "Kaufen" lautet. Quelle: wallstreetONLINE Zentralredaktion

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Bilderberg
endlich stimmt hier die Richtung
so ein Unternehmen braucht keiner Das Netz ist voll davon über Defekte Geräte auch teils schon in der Gewährleistungszeit. Kann jedem nur empfehlen Mal so ein defektes Gerät zu zerlegen um zu sehen was da wie mickerig verbaut ist. Landet bei mir auf der No Go Liste
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Bilderberg
es war befreiend
habe letzte Tage einen dieser unsäglichen Tintenpisser zerlegt. Mei, war das eine Freude. Der 4950 hatte gerade mal 50 Seiten gedruckt und dann meldet das Gerät Druckkopf defekt. Da musste ich ihn einfach zerschlagen. Das beste ich habe noch einen 4700er im Keller der folgt diesem miesen Gerät auf dem Fuße. Jetzt fühle ich mich besser und drucke schon seit langem nur noch auf Lexmark. So, das musste mal raus.
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butzerle
allerdings
gute Q3-Zahlen. Der Kurs ist zu weit abgerauscht, Canon-Produkte sind weiterhin gefragt, kein großes Umsatzwachstum derzeit erkennbar (vielleicht mischen sie demnächst noch fett bei 3D-Druckern mit), aber sehr solider Wert mit hohem Marktanteil. Bin mit dem Invest zufrieden :)
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Häufig gestellte Fragen zur Canon Aktie und zum Canon Kurs

Der aktuelle Kurs der Canon Aktie liegt bei 24,97 €.

Für 1.000€ kann man sich 40,05 Canon Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Canon Aktie lautet CAJFF.

Die 1 Monats-Performance der Canon Aktie beträgt aktuell 4,56%.

Die 1 Jahres-Performance der Canon Aktie beträgt aktuell -16,51%.

Der Aktienkurs der Canon Aktie liegt aktuell bei 24,97 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 4,56% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Canon eine Wertentwicklung von 1,90% aus und über 6 Monate sind es 11,75%.

Das 52-Wochen-Hoch der Canon Aktie liegt bei 33,19 €.

Das 52-Wochen-Tief der Canon Aktie liegt bei 22,84 €.

Das Allzeithoch von Canon liegt bei 39,70 €.

Das Allzeittief von Canon liegt bei 12,73 €.

Die Volatilität der Canon Aktie liegt derzeit bei 26,59%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Canon in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 23,89 Mrd. €

Insgesamt sind 944,0 Mio Canon Aktien im Umlauf.

Am 27.06.2006 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.5.

Am 27.06.2006 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.5.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Canon bei 42%. Erfahre hier mehr

Canon hat seinen Hauptsitz in Japan.


Das KGV der Canon Aktie beträgt 13,43.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Canon betrug 4,510 Bio JPY.

Die nächsten Termine von Canon sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Canon zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 29.12.2025 eine Dividende in Höhe von 80,00 ¥ (0,43 €) gezahlt.

Zuletzt hat Canon am 29.12.2025 eine Dividende in Höhe von 80,00 ¥ (0,43 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Canon wurde am 29.12.2025 in Höhe von 80,00 ¥ (0,43 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 29.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 80,00 ¥ (0,43 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.