Solar wächst rasant, doch viele Hersteller kämpfen mit Überkapazitäten und schwachen Margen. DNB zeigt, welche Unternehmen vom Boom profitieren könnten – und wo Anleger vorsichtig sein sollten.Der Ausbau erneuerbarer Energien dürfte weiter kräftig wachsen. Für Anleger bedeutet das jedoch nicht automatisch steigende Gewinne. Darauf weist Christian Rom, Portfoliomanager bei DNB Asset Management, hin. Besonders deutlich zeige sich das bei Solarenergie. Sinkende Modulpreise beschleunigen den Ausbau, drücken gleichzeitig auf die Margen der Hersteller. Die Internationale Energieagentur erwartet zwischen 2025 und 2030 rund 4.600 Gigawatt zusätzliche erneuerbare Kapazität. Fast 80 Prozent davon … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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