- Die Auslastung von Ladesäulen für E-Autos steigt.
- Vattenfall meldet 66% mehr Stromladung als im Vorjahr.
- EWE berichtet von 30% höherer Auslastung als 2022.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Die größten Anbieter hierzulande teilen die Einschätzung zur Auslastung. EnBW
Der zweitgrößte Betreiber nach Ladepunkten, Eon
EWE nannte konkrete Zahlen: "Unsere Ladepunkte sind durchschnittlich 30 Prozent mehr ausgelastet als im letzten Jahr." Der Oldenburger Energieversorger begründete die Zunahme mit den steigenden Zulassungen von Elektroautos und dem Anstieg der Ölpreise.
Der Anbieter Aral aus Bochum teilte für den Energiekonzern BP (BP Aktie)
Wenige Ladepunkte sind gleichzeitig belegt
Dem E-Mobilitätsmonitor des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zufolge waren 2025 im Schnitt zwölf Prozent der öffentlichen Ladepunkte gleichzeitig belegt. Der BDEW bilanzierte: "Die geringe zeitgleiche Belegung zeigt, dass der Ausbau des Ladeangebots weiter deutlich vor dem Hochlauf der vollelektrischen Pkw liegt."
Unterschieden wird zwischen Ladesäulen und Ladepunkten. Eine Ladesäule kann über mehrere Ladepunkte verfügen. An einem Ladepunkt kann gleichzeitig nur ein Fahrzeug geladen werden./lkm/DP/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.