- Borussia Dortmund steigt aus dem Poker um El Mala aus.
- Köln forderte mindestens 50 Millionen Euro Ablöse.
- El Mala verlängerte Vertrag beim FC bis 30. Juni 2030.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Weiter betonte Ricken mit Blick auf eine Verpflichtung des U21-Nationalspielers: "Wir haben in den vergangenen Tagen offene Gespräche mit den Verantwortlichen des 1. FC Köln geführt, die unser letztes Angebot jedoch abgelehnt haben. Borussia Dortmund wird kein weiteres Angebot mehr unterbreiten und einen Transfer des Spielers nicht weiter verfolgen."
Köln wollte mindestens 50 Millionen Euro
Zuletzt hatte es immer wieder Berichte über Angebote des BVB für El Mala gegeben. Dem Vernehmen nach soll Köln mindestens 50 Millionen Euro Ablöse für den Stürmer gefordert haben. Nach zuvor wohl niedrigeren Offerten soll ein finales Angebot aus dieser Woche im Gesamtpaket inklusive aller Boni bei rund 50 Millionen Euro gelegen haben. Neben dem BVB sollen auch Vereine aus der Premier League Interesse an einer Verpflichtung von El Mala gehabt haben.
El Mala wechselte im Sommer 2024 zusammen mit seinem Bruder Malek von Viktoria Köln zum 1. FC Köln. Aufgrund der damals geltenden Transfersperre verblieb er zunächst als Leihspieler bei der Viktoria. Im Sommer verlängerte er dann seinen Vertrag beim FC bis 30. Juni 2030 - ohne Ausstiegsklausel. In seiner ersten Bundesliga-Saison entwickelte sich der Offensivspieler zu einem Leistungsträger und erzielte 13 Tore.
FC-Trainer Wagner: "Freue mich"
FC-Trainer René Wagner erreichte die Nachricht am Rande des Trainings in Köln. "Ich habe es gehört, ich freue mich natürlich. Ich bin aktuell von nichts anderem ausgegangen. Ich freue mich, dass Said da ist. Das ist ein Top-Spieler für uns und gibt in der ganzen Vorbereitung Gas", sagte Wagner. Die Frage, ob El Mala auch in der kommenden Saison für den FC spielen werde, bejahte er und ergänzte mit Blick auf mögliche weitere Angebote: "Ich kümmere mich um die Jungs und mache mir darüber keine Gedanken."/jgl/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.