Letztere setzten damit die Abwärtsbewegung seit dem Jahreshoch im Bereich von 84 Euro fort, während HSBC sich nur knapp unter dem bisherigen Allzeithoch bewegen.
Die Analysten der Citigroup (Citigroup Aktie) sprachen bei BNP von einem enttäuschenden Vorsteuergewinn im dritten Quartal. Insgesamt habe die Entwicklung in dem Quartal die Erwartungen leicht verfehlt, hieß es von der RBC. Allerdings habe die französische Bank sowohl den Ausblick für das laufende Jahr als auch die Ziele für 2026 bestätigt.
Zu HSBC merkte Analyst Matt Britzman von der Investmentplattform Hargreaves Lansdown an, dass die Bank auf bereinigter Basis im dritten Quartal stark abgeschnitten habe. Taktgeber sei aber der erhöhte Ausblick für das laufende Jahr. Dabei erscheine die neue Schätzung noch immer konservativ und lasse damit Raum für positive Überraschungen.
Konservativ betrachtet bieten die widersprüchlichen Signale Anlass zu Zurückhaltung. Anleger könnten bestehende Positionen prüfen und gegebenenfalls stufenweise absichern, anstatt kurzfristig groß zu reagieren. Wer defensiv vorgehen möchte, wartet auf weitere bestätigende Meldungen oder stabilere Kursentwicklungen, bevor er Engagements aufstockt.
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