Das Werk sei ein gelungenes Beispiel dafür, wie erfolgreiche Industrieansiedlungen in Deutschland möglich sind, betonte die für Personal und Immobilien zuständige Vorständin Ilka Horstmeier. Sie lobte dabei auch die Zusammenarbeit mit Staatsregierung und lokalen Behörden. Der Bau entstehe in "Bavarian Speed" - also bayerischer Geschwindigkeit.
Der Bau des Werks, das für die bayerischen BMW-Standorte unter anderem in Dingolfing und München wichtig ist, war im Vorfeld umstritten, weil ihm fruchtbarer Ackerboden weichen musste. In einem Bürgerentscheid sprach sich aber eine deutliche Mehrheit der Menschen vor Ort für den Bau aus. Ein zentrales Argument waren dabei Tausende Arbeitsplätze./ruc/DP/mis
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