"Wer am Deichschutz spart, sorgt für die Katastrophen der Zukunft", sagte Sommerfeld. Bei mehr als drei Viertel der Vorhaben sei nicht einmal begonnen worden. "Bei diesem Tempo sind wir im Jahr 2150 fertig."
Als Reaktion auf das historische Elbe- und Donauhochwasser 2013 hatten sich Bund und Länder auf das Nationale Hochwasserschutzprogramm verständigt, das mehr als 100 Einzelprojekte umfasst. Es sieht unter anderem vor, entlang von Elbe, Rhein und Donau Deiche zurückzuverlegen und Polder zu bilden, also eingedeichte Flächen. Die Maßnahmen sollten ursprünglich über mindestens 20 Jahre umgesetzt werden und rund 5,4 Milliarden Euro kosten./jcf/DP/stk
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