KLM führt ersten Passagierflug mit 5% in Deutschland produziertem synthetischem Kerosin durch

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 23
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Die Tragfläche eines Flugzeugs (Symbolbild).
- pixabay.com

KLM, INERATEC und Partner testeten einen Passagierflug mit 5 % synthetischem Kerosin (e-SAF) zwischen Amsterdam und Hamburg, um die Machbarkeit zu belegen.

Das Konsortium aus KLM, INERATEC, dem Flughafen Hamburg und MB Energy hat erfolgreich einen Passagierflug zwischen Amsterdam und Hamburg mit einem Gemisch aus 5 % synthetischem Kerosin (e-SAF) durchgeführt. Der Test belegt die technische Machbarkeit und die Integration in die bestehende Infrastruktur. Trotz des Erfolgs fordern die Partner staatliche Unterstützung und beschleunigte Investitionen, da die aktuelle Produktionskapazität weit hinter den europäischen Klimazielen für 2030 zurückbleibt.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB6W0H8 , DE000NB6W7P6 , DE000NB3D0J0 , DE000NB3WHV0 , DE000NB5Q1V6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend