Adobe hebt Umsatzprognose an, CFO-Abgang sorgt für Anlegerunsicherheit und Aktienverlust
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Trotz hoher Umsatzziele fällt die Adobe-Aktie nach dem Abgang von Finanzchef Dan Durn. Anleger sorgen sich zudem wegen des KI-Wettbewerbs.
Trotz angehobener Jahresprognosen und eines unerwartet starken Umsatzausblicicks für das dritte Quartal sank die Adobe-Aktie nachbörslich um 6 Prozent. Grund dafür ist der kurzfristige Abgang von Finanzchef Dan Durn zum Halbleiterkonzern Marvell Technology. Der Managementwechsel erfolgt kurz nach der angekündigten Ablösung von CEO Shantanu Narayen. Zudem belasten Sorgen über die Konkurrenz durch KI-Software das Vertrauen der Anleger in das bisher erfolgreiche Abo-Modell des Konzerns.
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