Active Biotech SE

Aktie
WKN:  A0BLFX ISIN:  SE0001137985 US-Symbol:  ATVBF Branche:  Biotechnologie Land:  Schweden
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-12,12%
08:06:28 Uhr
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Marktkapitalisierung *
1,97 Mio. €
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Active Biotech Aktie Chart

Active Biotech Unternehmensbeschreibung

Active Biotech SE ist ein forschungsorientiertes, börsennotiertes Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Lund, Schweden. Der Fokus liegt auf der Entwicklung immunmodulatorischer und onkologischer Wirkstoffe für indikationsspezifische Nischenmärkte. Das Unternehmen agiert als schlanke F&E-Plattform, die klinische Programme bis zu wertsteigernden Entwicklungsstufen führt und anschließend über Partnerschaften mit Pharma- und Biotech-Konzernen weiterentwickelt und vermarktet. Für erfahrene Anleger steht damit weniger der klassische Umsatzfokus im Vordergrund, sondern die Pipeline-Qualität, regulatorische Meilensteine und die Fähigkeit zur Lizenzierung. Active Biotech ist in einem hochregulierten, forschungsintensiven Segment verankert, in dem langfristige Entwicklungszyklen, hohe klinische Risiken, aber auch signifikante Werthebel bei erfolgreicher Zulassung prägend sind.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Active Biotech basiert auf der Entwicklung proprietärer Wirkstoffkandidaten in ausgewählten Nischen der Onkologie und Autoimmunologie. Zentral ist die Auslizenzierung von Produktrechten an Partner mit globaler Vermarktungs- und Finanzierungskraft. Die Wertschöpfung erfolgt über:
  • Upfront-Zahlungen bei Lizenzabschlüssen
  • Meilensteinzahlungen in Abhängigkeit von klinischem Fortschritt und regulatorischen Entscheidungen
  • Umsatzbeteiligungen (Royalties) im Fall erfolgreicher Kommerzialisierung
Active Biotech trägt in frühen Entwicklungsphasen einen wesentlichen Teil des Forschungsrisikos, versucht dieses jedoch durch Kooperationen und Co-Entwicklungen zu teilen. Operativ arbeitet das Unternehmen mit einer schlanken Struktur, setzt auf Outsourcing von klinischen Studien und nutzt Auftragsforschungsorganisationen. Die Kapitalallokation fokussiert sich auf wenige, klar priorisierte Pipeline-Projekte mit potenziell überdurchschnittlichem medizinischem und wirtschaftlichem Nutzen in engen Indikationen.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Active Biotech besteht darin, durch modulierte Immunantworten und gezielte Tumortherapien neue Behandlungsoptionen für Patienten mit hohem medizinischem Bedarf bereitzustellen. Dabei verfolgt das Unternehmen insbesondere:
  • die Entwicklung von Wirkstoffen mit klar definierter, differenzierter Wirkmechanik
  • Fokus auf Indikationen mit begrenzten Therapieoptionen und hoher Zahlungsbereitschaft im Gesundheitssystem
  • Partnerschaften mit etablierten Pharmaunternehmen, um globale Studienprogramme und Marktzugänge zu realisieren
Strategisch positioniert sich Active Biotech als Spezialist im Bereich immunmodulatorischer Small Molecules und zielgerichteter Therapien, der wissenschaftliche Exzellenz mit einer fokussierten, kapitaldisziplinierten Entwicklungslogik kombiniert. Die Mission zielt damit sowohl auf medizinischen Mehrwert als auch auf eine risikoangepasste Nutzung des Biotech-Innovationsmodells.

Produkte, Pipeline und Dienstleistungen

Active Biotech verfügt über eine Pipeline aus Wirkstoffen, die sich in verschiedenen Stadien der klinischen und präklinischen Entwicklung befinden. Im Mittelpunkt stehen:
  • Laquinimod: ein oral verfügbarer, immunmodulatorischer Wirkstoff, der historisch in Indikationen wie Multipler Sklerose und entzündlichen Erkrankungen untersucht wurde und heute in unterschiedlichen Kooperationsstrukturen weiterentwickelt wird.
  • Weitere onkologische und immunologische Kandidaten, die sich auf Nischenindikationen mit potenziell beschleunigten Zulassungspfaden konzentrieren.
Das Unternehmen erbringt keine klassischen Dienstleistungen im Sinne eines Auftragsentwicklers, sondern versteht sich als proprietäre Research- und Entwicklungsplattform. Indirekte Dienstleistungen resultieren aus:
  • Know-how-Transfer in Partnerschaften
  • gemeinsamer Entwicklungsplanung mit Lizenzpartnern
  • wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit akademischen Zentren und klinischen Netzwerken
Der wirtschaftliche Kern besteht jedoch eindeutig in der IP-Generierung und im Management der klinischen Wertschöpfungskette.

Business Units und operative Struktur

Active Biotech weist traditionell keine stark segmentierte Konzernstruktur mit zahlreichen Business Units auf, sondern operiert im Wesentlichen als integriertes F&E-Unternehmen. Die internen Aktivitäten lassen sich funktional gliedern in:
  • präklinische Forschung und Target-Validierung
  • klinische Entwicklung und Studienmanagement
  • Business Development und Lizenzverhandlungen
  • Corporate Functions wie Finanzierung, Regulierung und Investor Relations
Da das Unternehmen mit begrenzten Ressourcen arbeitet, steht die Priorisierung einzelner Pipeline-Projekte im Zentrum der operativen Steuerung. Business Units im klassischen Sinne mit eigener Ergebnisverantwortung sind im Vergleich zu größeren Pharmaunternehmen nicht in gleicher Tiefe ausgebildet, was zu einer hohen Managementtransparenz, aber auch zu Abhängigkeiten von einzelnen Programs führt.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Schwerpunkte

Der USP von Active Biotech liegt in der langjährigen Spezialisierung auf immunmodulatorische Wirkmechanismen und onkologische Nischenindikationen. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • Erfahrung mit komplexen Immunpfaden, insbesondere bei entzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen
  • Entwicklung oral verfügbarer Small Molecules, die in bestimmten Indikationen gegenüber parenteralen Biologika Kostenvorteile und Patientenkonvenienz bieten können
  • IP-geschützte Wirkstoffplattformen, die in unterschiedliche Indikationsfelder übertragbar sind
Im Vergleich zu größeren Wettbewerbern versucht Active Biotech, sich durch ein fokussiertes Portfolio, eine hohe wissenschaftliche Tiefe in wenigen Mechanismen und flexible Kooperationsmodelle zu differenzieren. Der Zugang zu akademischen Netzwerken in Skandinavien und anderen europäischen Zentren verstärkt diese Positionierung.

Burggräben und Wettbewerbsvorteile

In der Biotechnologie entstehen nachhaltige Burggräben primär durch geistiges Eigentum, regulatorische Eintrittsbarrieren und klinische Datensätze. Bei Active Biotech bilden:
  • Patente und Schutzrechte auf Wirkstoffmoleküle, Formulierungen und Anwendungsgebiete
  • klinische Daten aus Studienprogrammen, die nur mit erheblichem finanziellen Aufwand reproduziert werden könnten
  • Langfristbeziehungen zu Forschungspartnern, Kliniken und Lizenznehmern
die zentralen Schutzmechanismen. Zugleich sind diese Moats in der Branche strukturell fragil, da:
  • Patente zeitlich befristet sind
  • Konkurrenten alternative Targets oder Wirkmechanismen entwickeln können
  • regulatorische Anforderungen sich dynamisch verändern und zusätzliche Studien erfordern
Active Biotech verfügt im Vergleich zu Big Pharma über keinen klassischen Vertriebsmoat, sondern über forschungs- und IP-basierte Wettbewerbsvorteile, deren Wertigkeit maßgeblich vom Erfolg der aktuellen Pipeline abhängt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Active Biotech agiert in einem hoch kompetitiven Umfeld der Onkologie- und Immunologie-Entwicklung. Relevante Wettbewerber umfassen:
  • mittelgroße europäische Biotech-Spezialisten mit Fokus auf Autoimmunerkrankungen und Krebs
  • globale Pharma- und Biopharma-Konzerne, die in identischen Indikationen umfassende Studienprogramme fahren
  • universitäre Spin-offs und Start-ups, die neue Targets und Plattformtechnologien adressieren
Im skandinavischen und europäischen Kontext konkurriert Active Biotech insbesondere mit Unternehmen, die ebenfalls auf immunmodulatorische Ansätze und onkologische Nischenindikation setzen. Aufgrund der Größe und Ressourcenlage ist das Unternehmen weniger direkter Vollsortimentswettbewerber, sondern eher Partner oder Nischenakteur im Schatten der großen Pipeline-Portfolios multinationaler Pharmakonzerne. Die Wettbewerbsdynamik ist geprägt von raschen wissenschaftlichen Fortschritten, Übernahmen innovativer Targets durch große Player und einem intensiven Wettrennen um First-in-Class- oder Best-in-Class-Positionen.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von Active Biotech ist traditionell von Führungskräften mit wissenschaftlichem und pharmanahem Hintergrund geprägt, flankiert von Kapitalmarkt- und Finanzierungserfahrung. Zentrale strategische Eckpfeiler des Führungsteams sind:
  • Portfoliofokussierung auf Wirkstoffkandidaten mit klarer Differenzierung und realistischen regulatorischen Pfaden
  • frühzeitige Einbindung von Partnern zur Risikoteilung und Finanzierung größerer Phase-II- und Phase-III-Programme
  • strenger Kostenfokus durch Outsourcing nichtkritischer Wertschöpfungsschritte
Für konservative Anleger sind Corporate-Governance-Aspekte wie Transparenz bei Pipeline-Updates, Umgang mit klinischen Rückschlägen und klare Kommunikation der Finanzierungsstrategie besonders relevant. Active Biotech adressiert den Kapitalmarkt über regelmäßige Unternehmensmeldungen, wissenschaftsbasierte Präsentationen und eine Fokussierung auf substanzielle Meilensteine statt kurzfristiger Umsatzkennzahlen.

Branchen- und Regionalanalyse

Active Biotech operiert im globalen Biotech- und Pharmasektor, wobei die klinische Entwicklung vor allem in Europa und teilweise in Nordamerika stattfindet. Der Onkologie- und Immunologie-Markt ist einer der wachstumsstärksten Teilbereiche der Gesundheitswirtschaft, gekennzeichnet durch:
  • hohe F&E-Intensität und starke Pipeline-Aktivität
  • zunehmende Bedeutung personalisierter Medizin und Biomarker-gestützter Studien
  • regulatorische Programme für Orphan Drugs und beschleunigte Zulassungen
Regionale Schwerpunkte liegen in regulatorischen Räumen wie EU und USA, in denen ein hohes Preisniveau für innovative Therapien und ein etabliertes Erstattungssystem bestehen. Skandinavien bietet zusätzlich ein forschungsfreundliches Umfeld, gut strukturierte Registerdaten und Zugang zu qualifizierten Fachkräften. Gleichwohl erhöht der globale Wettbewerb den Druck auf kleinere Biotechs, sich klar zu positionieren und Nischen zu besetzen, in denen spezialisierte Wirkstoffe einen klinisch relevanten Zusatznutzen liefern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungsetappen

Active Biotech verfügt über eine mehrere Jahrzehnte zurückreichende Historie, in der sich das Unternehmen von einem breiter aufgestellten Life-Science-Akteur zu einem fokussierten Biotech-Entwickler gewandelt hat. Wichtige historisch-strukturelle Elemente sind:
  • die frühe Konzentration auf immunmodulatorische Targets und neuroinflammatorische Erkrankungen
  • der schrittweise Rückzug aus nichtkernnahen Aktivitäten zugunsten eines klaren F&E-Schwerpunkts
  • die Neupositionierung nach Rückschlägen in klinischen Programmen und Anpassung der Pipeline
Im Zeitverlauf hat Active Biotech wiederholt strategische Partnerschaften initiiert, Portfolios bereinigt und Programme veräußert oder eingestellt, um Ressourcen auf Projekte mit höherer erwarteter Rendite zu bündeln. Diese Historie unterstreicht sowohl die inhärente Volatilität des Biotech-Geschäftsmodells als auch die Fähigkeit des Unternehmens, sich an geänderte wissenschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen anzupassen.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Eine Besonderheit von Active Biotech liegt in der Kombination aus skandinavischer Forschungsbasis und kapitalmarktlicher Ausrichtung auf internationale Investoren. Das Unternehmen vereint:
  • konzentrierte Pipeline mit klar benannten Schwerpunkten in Onkologie und Immunologie
  • kooperationsorientierte Strategie, die Partnerschaften als zentrales Skalierungsinstrument nutzt
  • Lean-Structure-Ansatz, der Fixkosten reduziert und Flexibilität bei Programmpriorisierungen ermöglicht
Zudem unterscheidet sich Active Biotech von manchen US-Biotechs durch eine eher konservative, schrittweise Entwicklungslogik, die stärker auf definierte Meilensteine und Partnerschaften setzt als auf eigenständige globale Kommerzialisierung. Für Anleger bedeutet dies ein Geschäftsmodell mit hoher Abhängigkeit von externen Partnern, aber auch reduzierter Exekutionslast im Bereich Vertrieb und globales Marketing.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Ein Investment in Active Biotech ist typologisch ein Engagement im hochspezialisierten Biotech-Sektor und damit deutlich risikoreicher als klassische Dividendenwerte oder breit diversifizierte Pharma-Konzerne. Potenzielle Chancen umfassen:
  • Wertsteigerungen durch positive klinische Daten und erfolgreiche Zulassungsanträge
  • signifikante Bewertungshebel bei Abschluss attraktiver Lizenz- oder Kooperationsverträge
  • Exposure zu wachstumsstarken Segmenten wie Onkologie und seltene Erkrankungen
Demgegenüber stehen substanzielle Risiken:
  • hohe klinische Misserfolgswahrscheinlichkeit einzelner Programme mit unmittelbarer Auswirkung auf die Unternehmensbewertung
  • Kapitalmarkt- und Verwässerungsrisiken, da weitere Finanzierungsrunden zur Projektfortführung erforderlich sein können
  • regulatorische Unsicherheit hinsichtlich Zulassungsanforderungen und Erstattung
  • Wettbewerbsdruck durch finanzstarke globale Player mit breiteren Portfolios
Für konservative Anleger kann Active Biotech allenfalls als Beimischung in einem breit diversifizierten Portfolio mit begrenzter Gewichtung und hoher Risikotoleranz im Biotech-Segment dienen. Aufgrund der Abhängigkeit von wenigen Pipeline-Projekten, der Volatilität klinischer Ergebnisse und der Unplanbarkeit regulatorischer Entscheidungen sollten Engagements in diesem Titel stets langfristig, spekulativ und mit bewusstem Totalverlustrisiko betrachtet werden. Eine pauschale Investitionsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Kursdaten

Geld/Brief 0,0056 € / 0,0062 €
Spread +10,71%
Schluss Vortag 0,0066 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag 660,00 €
Tagestief 0,0058 €
Tageshoch 0,0058 €
52W-Tief 0,0016 €
52W-Hoch 0,0307 €
Jahrestief 0,0018 €
Jahreshoch 0,0242 €

Active Biotech Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. -  
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -39,80 kr
Jahresüberschuss in Mio. -39,40 kr
Umsatz je Aktie -  
Gewinn je Aktie -0,07 kr
Gewinnrendite -122,86%
Umsatzrendite -
Return on Investment -91,20%
Marktkapitalisierung in Mio. 99,36 kr
KGV (Kurs/Gewinn) -2,38
KBV (Kurs/Buchwert) 3,33
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +74,24%
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Active Biotech Termine

Keine Termine bekannt.

Active Biotech Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
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Zeit
Frankfurt 0,0058 -12,12%
0,0066 € 08:06
Stuttgart 0,0056 -3,45%
0,0058 € 21:17
L&S RT 0,0059 -3,28%
0,0061 € 22:00
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.04.26 0,0066 660
24.04.26 0,0058 0
23.04.26 0,0061 0
22.04.26 0,0063 0
21.04.26 0,0063 3.296
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,0063 € +4,76%
1 Monat 0,0042 € +57,14%
6 Monate 0,0073 € -9,59%
1 Jahr 0,008 € -17,50%
5 Jahre 0,1312 € -94,97%

Unternehmensprofil Active Biotech

Active Biotech SE ist ein forschungsorientiertes, börsennotiertes Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Lund, Schweden. Der Fokus liegt auf der Entwicklung immunmodulatorischer und onkologischer Wirkstoffe für indikationsspezifische Nischenmärkte. Das Unternehmen agiert als schlanke F&E-Plattform, die klinische Programme bis zu wertsteigernden Entwicklungsstufen führt und anschließend über Partnerschaften mit Pharma- und Biotech-Konzernen weiterentwickelt und vermarktet. Für erfahrene Anleger steht damit weniger der klassische Umsatzfokus im Vordergrund, sondern die Pipeline-Qualität, regulatorische Meilensteine und die Fähigkeit zur Lizenzierung. Active Biotech ist in einem hochregulierten, forschungsintensiven Segment verankert, in dem langfristige Entwicklungszyklen, hohe klinische Risiken, aber auch signifikante Werthebel bei erfolgreicher Zulassung prägend sind.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Active Biotech basiert auf der Entwicklung proprietärer Wirkstoffkandidaten in ausgewählten Nischen der Onkologie und Autoimmunologie. Zentral ist die Auslizenzierung von Produktrechten an Partner mit globaler Vermarktungs- und Finanzierungskraft. Die Wertschöpfung erfolgt über:
  • Upfront-Zahlungen bei Lizenzabschlüssen
  • Meilensteinzahlungen in Abhängigkeit von klinischem Fortschritt und regulatorischen Entscheidungen
  • Umsatzbeteiligungen (Royalties) im Fall erfolgreicher Kommerzialisierung
Active Biotech trägt in frühen Entwicklungsphasen einen wesentlichen Teil des Forschungsrisikos, versucht dieses jedoch durch Kooperationen und Co-Entwicklungen zu teilen. Operativ arbeitet das Unternehmen mit einer schlanken Struktur, setzt auf Outsourcing von klinischen Studien und nutzt Auftragsforschungsorganisationen. Die Kapitalallokation fokussiert sich auf wenige, klar priorisierte Pipeline-Projekte mit potenziell überdurchschnittlichem medizinischem und wirtschaftlichem Nutzen in engen Indikationen.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Active Biotech besteht darin, durch modulierte Immunantworten und gezielte Tumortherapien neue Behandlungsoptionen für Patienten mit hohem medizinischem Bedarf bereitzustellen. Dabei verfolgt das Unternehmen insbesondere:
  • die Entwicklung von Wirkstoffen mit klar definierter, differenzierter Wirkmechanik
  • Fokus auf Indikationen mit begrenzten Therapieoptionen und hoher Zahlungsbereitschaft im Gesundheitssystem
  • Partnerschaften mit etablierten Pharmaunternehmen, um globale Studienprogramme und Marktzugänge zu realisieren
Strategisch positioniert sich Active Biotech als Spezialist im Bereich immunmodulatorischer Small Molecules und zielgerichteter Therapien, der wissenschaftliche Exzellenz mit einer fokussierten, kapitaldisziplinierten Entwicklungslogik kombiniert. Die Mission zielt damit sowohl auf medizinischen Mehrwert als auch auf eine risikoangepasste Nutzung des Biotech-Innovationsmodells.

Produkte, Pipeline und Dienstleistungen

Active Biotech verfügt über eine Pipeline aus Wirkstoffen, die sich in verschiedenen Stadien der klinischen und präklinischen Entwicklung befinden. Im Mittelpunkt stehen:
  • Laquinimod: ein oral verfügbarer, immunmodulatorischer Wirkstoff, der historisch in Indikationen wie Multipler Sklerose und entzündlichen Erkrankungen untersucht wurde und heute in unterschiedlichen Kooperationsstrukturen weiterentwickelt wird.
  • Weitere onkologische und immunologische Kandidaten, die sich auf Nischenindikationen mit potenziell beschleunigten Zulassungspfaden konzentrieren.
Das Unternehmen erbringt keine klassischen Dienstleistungen im Sinne eines Auftragsentwicklers, sondern versteht sich als proprietäre Research- und Entwicklungsplattform. Indirekte Dienstleistungen resultieren aus:
  • Know-how-Transfer in Partnerschaften
  • gemeinsamer Entwicklungsplanung mit Lizenzpartnern
  • wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit akademischen Zentren und klinischen Netzwerken
Der wirtschaftliche Kern besteht jedoch eindeutig in der IP-Generierung und im Management der klinischen Wertschöpfungskette.

Business Units und operative Struktur

Active Biotech weist traditionell keine stark segmentierte Konzernstruktur mit zahlreichen Business Units auf, sondern operiert im Wesentlichen als integriertes F&E-Unternehmen. Die internen Aktivitäten lassen sich funktional gliedern in:
  • präklinische Forschung und Target-Validierung
  • klinische Entwicklung und Studienmanagement
  • Business Development und Lizenzverhandlungen
  • Corporate Functions wie Finanzierung, Regulierung und Investor Relations
Da das Unternehmen mit begrenzten Ressourcen arbeitet, steht die Priorisierung einzelner Pipeline-Projekte im Zentrum der operativen Steuerung. Business Units im klassischen Sinne mit eigener Ergebnisverantwortung sind im Vergleich zu größeren Pharmaunternehmen nicht in gleicher Tiefe ausgebildet, was zu einer hohen Managementtransparenz, aber auch zu Abhängigkeiten von einzelnen Programs führt.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Schwerpunkte

Der USP von Active Biotech liegt in der langjährigen Spezialisierung auf immunmodulatorische Wirkmechanismen und onkologische Nischenindikationen. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • Erfahrung mit komplexen Immunpfaden, insbesondere bei entzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen
  • Entwicklung oral verfügbarer Small Molecules, die in bestimmten Indikationen gegenüber parenteralen Biologika Kostenvorteile und Patientenkonvenienz bieten können
  • IP-geschützte Wirkstoffplattformen, die in unterschiedliche Indikationsfelder übertragbar sind
Im Vergleich zu größeren Wettbewerbern versucht Active Biotech, sich durch ein fokussiertes Portfolio, eine hohe wissenschaftliche Tiefe in wenigen Mechanismen und flexible Kooperationsmodelle zu differenzieren. Der Zugang zu akademischen Netzwerken in Skandinavien und anderen europäischen Zentren verstärkt diese Positionierung.

Burggräben und Wettbewerbsvorteile

In der Biotechnologie entstehen nachhaltige Burggräben primär durch geistiges Eigentum, regulatorische Eintrittsbarrieren und klinische Datensätze. Bei Active Biotech bilden:
  • Patente und Schutzrechte auf Wirkstoffmoleküle, Formulierungen und Anwendungsgebiete
  • klinische Daten aus Studienprogrammen, die nur mit erheblichem finanziellen Aufwand reproduziert werden könnten
  • Langfristbeziehungen zu Forschungspartnern, Kliniken und Lizenznehmern
die zentralen Schutzmechanismen. Zugleich sind diese Moats in der Branche strukturell fragil, da:
  • Patente zeitlich befristet sind
  • Konkurrenten alternative Targets oder Wirkmechanismen entwickeln können
  • regulatorische Anforderungen sich dynamisch verändern und zusätzliche Studien erfordern
Active Biotech verfügt im Vergleich zu Big Pharma über keinen klassischen Vertriebsmoat, sondern über forschungs- und IP-basierte Wettbewerbsvorteile, deren Wertigkeit maßgeblich vom Erfolg der aktuellen Pipeline abhängt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Active Biotech agiert in einem hoch kompetitiven Umfeld der Onkologie- und Immunologie-Entwicklung. Relevante Wettbewerber umfassen:
  • mittelgroße europäische Biotech-Spezialisten mit Fokus auf Autoimmunerkrankungen und Krebs
  • globale Pharma- und Biopharma-Konzerne, die in identischen Indikationen umfassende Studienprogramme fahren
  • universitäre Spin-offs und Start-ups, die neue Targets und Plattformtechnologien adressieren
Im skandinavischen und europäischen Kontext konkurriert Active Biotech insbesondere mit Unternehmen, die ebenfalls auf immunmodulatorische Ansätze und onkologische Nischenindikation setzen. Aufgrund der Größe und Ressourcenlage ist das Unternehmen weniger direkter Vollsortimentswettbewerber, sondern eher Partner oder Nischenakteur im Schatten der großen Pipeline-Portfolios multinationaler Pharmakonzerne. Die Wettbewerbsdynamik ist geprägt von raschen wissenschaftlichen Fortschritten, Übernahmen innovativer Targets durch große Player und einem intensiven Wettrennen um First-in-Class- oder Best-in-Class-Positionen.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von Active Biotech ist traditionell von Führungskräften mit wissenschaftlichem und pharmanahem Hintergrund geprägt, flankiert von Kapitalmarkt- und Finanzierungserfahrung. Zentrale strategische Eckpfeiler des Führungsteams sind:
  • Portfoliofokussierung auf Wirkstoffkandidaten mit klarer Differenzierung und realistischen regulatorischen Pfaden
  • frühzeitige Einbindung von Partnern zur Risikoteilung und Finanzierung größerer Phase-II- und Phase-III-Programme
  • strenger Kostenfokus durch Outsourcing nichtkritischer Wertschöpfungsschritte
Für konservative Anleger sind Corporate-Governance-Aspekte wie Transparenz bei Pipeline-Updates, Umgang mit klinischen Rückschlägen und klare Kommunikation der Finanzierungsstrategie besonders relevant. Active Biotech adressiert den Kapitalmarkt über regelmäßige Unternehmensmeldungen, wissenschaftsbasierte Präsentationen und eine Fokussierung auf substanzielle Meilensteine statt kurzfristiger Umsatzkennzahlen.

Branchen- und Regionalanalyse

Active Biotech operiert im globalen Biotech- und Pharmasektor, wobei die klinische Entwicklung vor allem in Europa und teilweise in Nordamerika stattfindet. Der Onkologie- und Immunologie-Markt ist einer der wachstumsstärksten Teilbereiche der Gesundheitswirtschaft, gekennzeichnet durch:
  • hohe F&E-Intensität und starke Pipeline-Aktivität
  • zunehmende Bedeutung personalisierter Medizin und Biomarker-gestützter Studien
  • regulatorische Programme für Orphan Drugs und beschleunigte Zulassungen
Regionale Schwerpunkte liegen in regulatorischen Räumen wie EU und USA, in denen ein hohes Preisniveau für innovative Therapien und ein etabliertes Erstattungssystem bestehen. Skandinavien bietet zusätzlich ein forschungsfreundliches Umfeld, gut strukturierte Registerdaten und Zugang zu qualifizierten Fachkräften. Gleichwohl erhöht der globale Wettbewerb den Druck auf kleinere Biotechs, sich klar zu positionieren und Nischen zu besetzen, in denen spezialisierte Wirkstoffe einen klinisch relevanten Zusatznutzen liefern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungsetappen

Active Biotech verfügt über eine mehrere Jahrzehnte zurückreichende Historie, in der sich das Unternehmen von einem breiter aufgestellten Life-Science-Akteur zu einem fokussierten Biotech-Entwickler gewandelt hat. Wichtige historisch-strukturelle Elemente sind:
  • die frühe Konzentration auf immunmodulatorische Targets und neuroinflammatorische Erkrankungen
  • der schrittweise Rückzug aus nichtkernnahen Aktivitäten zugunsten eines klaren F&E-Schwerpunkts
  • die Neupositionierung nach Rückschlägen in klinischen Programmen und Anpassung der Pipeline
Im Zeitverlauf hat Active Biotech wiederholt strategische Partnerschaften initiiert, Portfolios bereinigt und Programme veräußert oder eingestellt, um Ressourcen auf Projekte mit höherer erwarteter Rendite zu bündeln. Diese Historie unterstreicht sowohl die inhärente Volatilität des Biotech-Geschäftsmodells als auch die Fähigkeit des Unternehmens, sich an geänderte wissenschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen anzupassen.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Eine Besonderheit von Active Biotech liegt in der Kombination aus skandinavischer Forschungsbasis und kapitalmarktlicher Ausrichtung auf internationale Investoren. Das Unternehmen vereint:
  • konzentrierte Pipeline mit klar benannten Schwerpunkten in Onkologie und Immunologie
  • kooperationsorientierte Strategie, die Partnerschaften als zentrales Skalierungsinstrument nutzt
  • Lean-Structure-Ansatz, der Fixkosten reduziert und Flexibilität bei Programmpriorisierungen ermöglicht
Zudem unterscheidet sich Active Biotech von manchen US-Biotechs durch eine eher konservative, schrittweise Entwicklungslogik, die stärker auf definierte Meilensteine und Partnerschaften setzt als auf eigenständige globale Kommerzialisierung. Für Anleger bedeutet dies ein Geschäftsmodell mit hoher Abhängigkeit von externen Partnern, aber auch reduzierter Exekutionslast im Bereich Vertrieb und globales Marketing.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Ein Investment in Active Biotech ist typologisch ein Engagement im hochspezialisierten Biotech-Sektor und damit deutlich risikoreicher als klassische Dividendenwerte oder breit diversifizierte Pharma-Konzerne. Potenzielle Chancen umfassen:
  • Wertsteigerungen durch positive klinische Daten und erfolgreiche Zulassungsanträge
  • signifikante Bewertungshebel bei Abschluss attraktiver Lizenz- oder Kooperationsverträge
  • Exposure zu wachstumsstarken Segmenten wie Onkologie und seltene Erkrankungen
Demgegenüber stehen substanzielle Risiken:
  • hohe klinische Misserfolgswahrscheinlichkeit einzelner Programme mit unmittelbarer Auswirkung auf die Unternehmensbewertung
  • Kapitalmarkt- und Verwässerungsrisiken, da weitere Finanzierungsrunden zur Projektfortführung erforderlich sein können
  • regulatorische Unsicherheit hinsichtlich Zulassungsanforderungen und Erstattung
  • Wettbewerbsdruck durch finanzstarke globale Player mit breiteren Portfolios
Für konservative Anleger kann Active Biotech allenfalls als Beimischung in einem breit diversifizierten Portfolio mit begrenzter Gewichtung und hoher Risikotoleranz im Biotech-Segment dienen. Aufgrund der Abhängigkeit von wenigen Pipeline-Projekten, der Volatilität klinischer Ergebnisse und der Unplanbarkeit regulatorischer Entscheidungen sollten Engagements in diesem Titel stets langfristig, spekulativ und mit bewusstem Totalverlustrisiko betrachtet werden. Eine pauschale Investitionsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.
Stand: März 2026
Hinweis

Active Biotech Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Active Biotech Kursziel 2026

  • Die Active Biotech Kurs Performance für 2026 liegt bei +50,00%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,97 Mio. €
Aktienanzahl 1,23 Mrd.
Streubesitz 51,06%
Währung EUR
Land Schweden
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+48,94% Weitere
+51,06% Streubesitz

Community-Beiträge zu Active Biotech

  • Community-Beiträge
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RichyBerlin
Active Biotech News zu Daten und Patent
Daten auf der ASH 07.-10.12,2024 San Diego https://www.activebiotech.com/en/mfn_news/preclinical-data-of-tasquinimod-in-myelofibrosis-to-be-presented-at-ash-2024/ US-Patent für Laquinimod https://www.activebiotech.com/en/mfn_news/active-biotechs-patent-for-laquinimod-in-eye-disorders-will-be-granted-in-the-us/
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RichyBerlin
Neue Aktien und HV
News dürfen offenbar in bestimmten Ländern nicht veröffentlicht werden. Also bitte selber anschauen; https://www.activebiotech.com/en/media/pressreleases/
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RichyBerlin
Active Biotech News
+27% auf 0,459 SEK https://www.nasdaqomxnordic.com/aktier/microsite?languageId=1&Instrument=SSE877 -- https://www.activebiotech.com/en/mfn_news/active-biotech-reports-intriguing-intraocular-concentrations-achieved-in-a-clinical-biodistribution-study-of-laquinimod-eye-drops/ "Active Biotech reports intriguing intraocular concentrations achieved in a clinical biodistribution study of laquinimod eye drops Sep 10, 2024 08:30 (CEST) Regulatory Lund, September 10 2024 – Active Biotech (NASDAQ STOCKHOLM: ACTI) today announced an update to the ongoing clinical phase I biodistribution study of laquinimod eye drops in patients undergoing vitrectomy. A proprietary formulation of laquinimod for corneal application was developed, taking the specific physico-chemical characteristics of this agent into account, to facilitate that a clinically relevant intraocular therapeutic concentration of laquinimod can be obtained. The study, which is being conducted by principal investigator Professor Dr Nguyen at the Byers Eye Institute, Stanford University, Palo Alto, CA, US, aims to evaluate if laquinimod when administered as eye drops reaches the anterior and the posterior chambers of the eye, to support further development in patients with Uveitis. During a 14-day preoperative administration of laquinimod as eye drops, all the three subjects in the first dose group received 0.6mg laquinimod once daily. All subjects, had significant concentrations of laquinimod in vitreous as well as in the anterior chamber fluid when sampled during surgery. This supports distribution of laquinimod from the cornea and sclera into the anterior chamber and onwards to the posterior parts of the eye. These data are also consistent with results previously obtained in rabbits and in an in vitro bovine corneal model of laquinimod penetration into the eye. The bioanalytical results also show that administration of laquinimod eye drops leads to quantities of laquinimod in vitreous humour at therapeutically relevant concentrations, as determined from prior studies in multiple sclerosis patients. Anecdotally, a potent anti-inflammatory ocular effect of laquinimod was noted in the anterior chamber of one patient following 14-days of application as per the protocol, in absence of any concomitant corticosteroid treatment. These initial findings are important to the further development of laquinimod for ocular disorders, as they unequivocally establish trans-corneal-scleral passage of laquinimod. The current study design involves enrolling additional patients at different dose-levels with top-line results expected in late 2024/early 2025. “It is tremendously satisfying to learn that topical laquinimod, even at a low dose, can have the ability to penetrate into the anterior chamber, and more importantly, the vitreous of human eyes,” said Quan Đông Nguyen, MD, Professor of Ophthalmology, Medicine and Pediatrics at the Byers Eye Institute and the Stanford University School of Medicine. “The potential applications of a topical formulation and delivery that reaches the vitreous and possibly posterior segment are quite significant and can lead to very important and novel therapeutic implications. Our talented team at Byers and Stanford is very excited to proceed to complete the Study.”
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RichyBerlin
Active Biotech
https://www.nasdaqomxnordic.com/aktier/microsite?languageId=1&Instrument=SSE877 Dieses Jahr schon über +100% Hier mal die aktuelle Präsentation https://www.activebiotech.com/wp-content/uploads/Active_Biotech_Company_Presentation.pdf Finanziell sieht das ziemlich schlecht aus (Seite 26) aber besonders interessant, Seite 25
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Häufig gestellte Fragen zur Active Biotech Aktie und zum Active Biotech Kurs

Der aktuelle Kurs der Active Biotech Aktie liegt bei 0,0058 €.

Für 1.000€ kann man sich 172.413 Active Biotech Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Active Biotech Aktie lautet ATVBF.

Die 1 Monats-Performance der Active Biotech Aktie beträgt aktuell 57,14%.

Die 1 Jahres-Performance der Active Biotech Aktie beträgt aktuell -17,50%.

Der Aktienkurs der Active Biotech Aktie liegt aktuell bei 0,0058 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 57,14% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Active Biotech eine Wertentwicklung von 83,33% aus und über 6 Monate sind es -9,59%.

Das 52-Wochen-Hoch der Active Biotech Aktie liegt bei 0,03 €.

Das 52-Wochen-Tief der Active Biotech Aktie liegt bei 0,00 €.

Das Allzeithoch von Active Biotech liegt bei 19,06 €.

Das Allzeittief von Active Biotech liegt bei 0,00 €.

Die Volatilität der Active Biotech Aktie liegt derzeit bei 183,34%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Active Biotech in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,97 Mio. €

Active Biotech hat seinen Hauptsitz in Schweden.

Active Biotech gehört zum Sektor Biotechnologie.

Nein, Active Biotech zahlt keine Dividenden.