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ABN AMRO Bank Aktie

Aktie
WKN:  A143G0 ISIN:  NL0011540547 US-Symbol:  ABMRF Land:  Niederlande
30,33 €
-0,27 €
-0,88%
20:48:52 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
24,58 Mrd. €
Streubesitz
47,23%
KGV
11,33
Dividende
0,54 €
Dividendenrendite
1,78%
neu: Nachhaltigkeits-Score
70 %
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ABN AMRO Bank Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

ABN AMRO Bank N.V. ist eine universal ausgerichtete niederländische Großbank mit Fokus auf das Retail- und Firmenkundengeschäft im Heimatmarkt sowie ausgewählten Spezialsegmenten in Europa. Das Geschäftsmodell basiert primär auf zinsgetriebenem Einlagen- und Kreditgeschäft, ergänzt um zahlungsverkehrsnahe Dienstleistungen, Vermögensverwaltung, Private Banking und ausgewählte Corporate-&-Investment-Banking-Aktivitäten. Die Bank positioniert sich als solide, regulierungsaffine Institutslösung mit starker Verankerung in den Niederlanden und klarer Priorität auf Risiko- und Kapitaldisziplin. Für konservative Anleger ist ABN AMRO vor allem als etablierter, systemrelevanter Player im niederländischen Bankensystem relevant, der von stabilen Privat- und Firmenkundenbeziehungen lebt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von ABN AMRO lässt sich zusammenfassen als Bereitstellung verantwortungsvoller Finanzdienstleistungen, die langfristigen Kundennutzen, finanzielle Solidität und Nachhaltigkeit verbinden. Die Bank betont in ihren offiziellen Selbstdarstellungen die Ausrichtung auf kundenorientierte, nachhaltige und digitale Bankdienstleistungen. Strategische Schwerpunkte sind: erstens die Fokussierung auf Kernmärkte und rentable Kundensegmente, zweitens eine strikte Reduktion von Komplexität und Nicht-Kerngeschäften, drittens der beschleunigte Umbau zur digitalen Bank mit effizienten Prozessen sowie viertens die Integration von ESG-Kriterien in Kreditvergabe, Anlageprodukte und Risikomanagement. Der Staat als bedeutender Anteilseigner übt dabei indirekt Druck auf solides, risikobewusstes Wachstum und eine robuste Governance-Struktur aus.

Produkte und Dienstleistungen

ABN AMRO deckt ein breites Spektrum klassischer und spezialisierter Bankdienstleistungen ab, mit Schwerpunkten in den Niederlanden und ausgewählten europäischen Nischen. Zentrale Produktfelder sind:
  • Retail Banking: Giro- und Sparkonten, Hypothekarkredite, Konsumentenkredite, Kreditkarten, Baufinanzierungen, Online-Banking- und Mobile-Banking-Lösungen
  • Private Banking und Wealth Management: Vermögensverwaltung, Anlageberatung, diskretionäre Mandate, Stiftungs- und Nachfolgeplanung, strukturierte Anlageprodukte mit Fokus auf wohlhabende Privatkunden und Family Offices
  • Commercial Banking: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Handelsfinanzierungen, Asset-based Finance, Cash-Management-Lösungen für mittelständische und größere Unternehmen
  • Corporate & Institutional Banking: Relationship-Banking für große Firmen- und Institutionenkunden, ausgewählte Kapitalmarktprodukte, Risiko-Management-Lösungen, spezialisierte Sektorexpertise, insbesondere in ausgewählten Industrien
  • Zahlungsverkehr und Transaktionsbanking: Inlands- und grenzüberschreitende Zahlungen, Kartenakzeptanz, E-Commerce-Payment-Lösungen, Liquiditäts- und Working-Capital-Management
  • Nachhaltigkeits- und ESG-Produkte: grüne Kredite, nachhaltige Hypothekenvarianten, ESG-orientierte Anlageprodukte, Impact-Investing-Angebote für institutionelle und Private-Banking-Kunden
Die Bank setzt dabei auf eine Omnikanal-Strategie, bei der Filialen, Beratungscenter und digitale Plattformen kombiniert werden, um eine hohe Kundendurchdringung und Cross-Selling zu erzielen.

Business Units und Segmentstruktur

ABN AMRO gliedert ihr operatives Geschäft in klar getrennte Geschäftssegmente, die das Universalbankmodell abbilden. Zu den zentralen Business Units zählen im Kern:
  • Personal & Business Banking (Bezeichnung kann variieren): Bündelt Privatkundengeschäft, Selbständige und kleinere Unternehmen mit Fokus auf standardisierte Produkte und hohe Prozessautomatisierung
  • Wealth Management / Private Banking: Betreuung vermögender Privatkunden, Unternehmerfamilien und Stiftungen mit umfassenden Vermögens- und Nachfolgelösungen
  • Corporate Banking bzw. Corporate & Institutional Banking: Betreuung größerer Firmenkunden, Finanzierungslösungen, Sektorexpertise und ausgewählte Kapitalmarkt- und Strukturierungsleistungen
  • Group Functions: Zentralbereiche wie Treasury, Risikomanagement, Compliance, Finanzen, IT, Operations sowie Einheiten für Abwicklung von Altportfolien und nicht-strategischen Engagements
Die Bank meldet ihre Ergebnisse nach diesen Segmenten und stellt damit Transparenz über Profitabilität, Risikoentwicklung und Kapitaleinsatz je Geschäftsfeld her, was insbesondere für institutionelle Anleger und Analysten entscheidungsrelevant ist.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ABN AMRO verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Erstens besitzt die Bank eine historisch gewachsene, starke Marktposition im niederländischen Retail- und Hypothekenmarkt, gestützt durch eine hohe Markenbekanntheit und langjährige Kundenbeziehungen. Zweitens profitiert sie von ihrer Rolle als eine der systemrelevanten Banken im Land, was das Vertrauen von Einlegern und institutionellen Kunden stärkt und stabile Refinanzierung erleichtert. Drittens bietet das integrierte Universalbankmodell Skaleneffekte in IT, Compliance und Risikomanagement, die kleinere Wettbewerber schwer nachbilden können. Zusätzlich versucht ABN AMRO, durch Spezialisierung in ausgewählten Nischen – etwa bestimmte Branchencluster im Firmenkundengeschäft und ESG-orientierte Finanzierungen – Differenzierung zu erzielen. Diese Kombination aus Marktverankerung, regulatorischer Relevanz und Effizienz in der Plattform- und Prozesslandschaft bildet einen Kern ihres Wettbewerbsvorteils.

Wettbewerbsumfeld

ABN AMRO steht im Heimatmarkt vor allem im intensiven Wettbewerb mit anderen niederländischen Großbanken, insbesondere:
  • ING Group: international stark diversifizierte Universalbank mit deutlichem Schwerpunkt im digitalen Retailbanking
  • Rabobank: genossenschaftlich geprägte Bank mit starker Position bei Privatkunden, im Agrar- und Lebensmittelbereich
Darüber hinaus konkurriert ABN AMRO im Firmenkundengeschäft mit internationalen Großbanken, wenn es um größere Unternehmen, Exportfinanzierungen und Kapitalmarkttransaktionen geht. Im Retail- und Zahlungsverkehrssegment gewinnt zudem der Wettbewerb durch Direktbanken, FinTechs und BigTech-nahe Zahlungsdienstleister an Bedeutung. In den Bereichen Vermögensverwaltung und Private Banking stehen neben lokalen Mitbewerbern auch internationale Häuser wie UBS oder Credit Suisse-Nachfolgeeinheiten und andere globale Wealth-Manager in Konkurrenz, insbesondere um hochvermögende Kunden. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich in Margenkompression, steigenden Investitionen in Digitalisierung und einer hohen Preistransparenz im Standardgeschäft.

Management, Governance und Strategie

Das Management von ABN AMRO agiert seit der Finanzkrise und der anschließenden staatlichen Rettung unter dem Primat einer konservativen, regulierungskonformen Geschäftsführung. Der Vorstand verfolgt eine Strategie, die auf Kapitalstärke, Risikoaversion, Fokussierung und Effizienzsteigerung ausgerichtet ist. Wichtige strategische Stoßrichtungen sind:
  • Portfoliofokussierung: Rückführung oder Aufgabe nicht-strategischer internationaler Aktivitäten, Konzentration auf den niederländischen Markt und wenige europäische Kernnischen
  • Bilanzqualität: strenge Kreditvergabestandards, aktive Reduzierung risikoreicher Portfolien, deutlicher Fokus auf Compliance und Geldwäscheprävention nach zurückliegenden Problemen und Auflagen der Aufsicht
  • Digitalisierung: Modernisierung der IT-Landschaft, Ausbau mobiler Kanäle, Automatisierung standardisierter Prozesse zur Kostensenkung und Verbesserung der Kundenerfahrung
  • Nachhaltigkeitsagenda: Integration von ESG-Kriterien in Kredit- und Anlageprozesse, Positionierung als verantwortungsbewusste Bank mit klaren Leitlinien zu Klima- und Menschenrechtsrisiken
Die Governance-Struktur unterliegt einer intensiven Beaufsichtigung durch niederländische und europäische Regulierer. Der weiterhin bedeutende staatliche Anteil über eine Beteiligungsgesellschaft verstärkt die Erwartung an Stabilität und kontrolliertes Risikoverhalten.

Branchen- und Regionsanalyse

ABN AMRO agiert überwiegend im europäischen, stark regulierten Bankensektor mit Schwerpunkt auf den Niederlanden. Der niederländische Markt ist durch eine hohe Bankendichte, eine ausgeprägte Hypothekenkultur und einen hohen Verschuldungsgrad der privaten Haushalte im Immobilienbereich gekennzeichnet. Die Branche steht strukturell unter Druck durch:
  • anhaltend regulierungsbedingt hohe Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen
  • Margendruck im Zinsgeschäft und hohe Preistransparenz im Retailbereich
  • erhebliche Compliance- und IT-Kosten, insbesondere zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität
  • Disruption durch FinTechs, Neo-Banken und BigTechs im Zahlungsverkehr und bei einfachen Bankprodukten
Dem stehen positive Faktoren gegenüber wie eine vergleichsweise stabile makroökonomische Basis in den Niederlanden, funktionierende Institutionen, ein hohes Digitalisierungsniveau der Bevölkerung und ein ausgeprägtes Vertrauen in das Bankensystem. In diesem Umfeld profitiert ABN AMRO von ihrer Größe, ihrer Systemrelevanz und ihrem etablierten Markenprofil, muss aber kontinuierlich investieren, um technologisch und regulatorisch Schritt zu halten.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Entwicklung

ABN AMRO entstand in ihrer heutigen Form im Wesentlichen aus der Fusion zweier traditionsreicher niederländischer Banken: der Algemene Bank Nederland (ABN) und der Amsterdam-Rotterdam Bank (AMRO). Beide Institute blicken auf Wurzeln zurück, die bis ins 19. Jahrhundert reichen, und spielten eine zentrale Rolle bei der Finanzierung von Handel, Schifffahrt, Industrie und internationalen Geschäftsbeziehungen der Niederlande. In den 1990er- und 2000er-Jahren verfolgte ABN AMRO eine expansive internationale Wachstumsstrategie, die schließlich in eine Übernahme durch ein Bankenkonsortium mündete. In Folge der globalen Finanzkrise geriet das kombinierte Gebilde unter starken Druck; die niederländischen Aktivitäten wurden vom Staat herausgelöst, rekapitalisiert und als eigenständige ABN AMRO neu aufgestellt. Seitdem steht das Institut für einen Kurs der Konsolidierung, Regulierungskonformität und Fokussierung auf den Heimatmarkt. Die spätere Rückkehr an die Börse erfolgte schrittweise, während der Staat über eine Beteiligungsgesellschaft weiterhin ein signifikanter Aktionär blieb. Diese Historie prägt bis heute die risikoaverse Kultur, die starke Betonung von Compliance und die Zurückhaltung bei aggressiven internationalen Expansionen.

Sonstige Besonderheiten und Digitalisierungsfokus

ABN AMRO hebt sich durch mehrere Besonderheiten von Wettbewerbern ab. Die Bank investiert kontinuierlich in digitale Plattformen, Open-Banking-Schnittstellen und Kooperationen mit FinTechs, um innovative Zahlungs- und Anlageangebote zu integrieren. Gleichzeitig verfolgt sie eine konsequente Rationalisierung des Filialnetzes, um Kosten zu senken und die Kundeninteraktion zunehmend über digitale Kanäle abzuwickeln. In der Nachhaltigkeitsagenda zählt ABN AMRO zu den Instituten, die konkrete Ziele zur Dekarbonisierung von Kreditportfolien formuliert haben und Branchen mit erhöhten Klima- oder Menschenrechtsrisiken verstärkt monitoren. Darüber hinaus unterliegt das Institut nach früheren Verstößen einem erhöhten regulatorischen Augenmerk, was zu umfangreichen Investitionen in Know-Your-Customer-Prozesse, Transaction-Monitoring und organisatorische Kontrollen geführt hat. Diese Maßnahmen beeinflussen zwar die Kostenbasis, stärken aber zugleich die Risikokultur und die langfristige Reputation im Markt.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers bietet ABN AMRO sowohl strukturelle Chancen als auch relevante Risikofaktoren. Zu den Chancen zählen:
  • stabile Position als systemrelevante Großbank im wohlregulierten niederländischen Markt
  • breite Diversifikation der Ertragsquellen über Retail, Firmenkunden und Vermögensverwaltung
  • risikoaverse, auf Kapitalerhalt und Compliance ausgerichtete Unternehmensstrategie
  • Potenzial aus fortschreitender Digitalisierung, Effizienzsteigerungen und Skaleneffekten in der IT
  • Profilierung als nachhaltigkeitsorientierte Bank, was Zugang zu ESG-Kunden und -Investoren erleichtern kann
Dem stehen Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • anhaltend hoher Regulierungsdruck mit entsprechend steigender Kostenbasis und komplexen Vorgaben
  • mögliche Reputations- und Compliance-Risiken, insbesondere im Bereich Geldwäscheprävention und Sanktionsregime
  • Abhängigkeit vom niederländischen Immobilien- und Hypothekenmarkt, der bei Zins- oder Preisverwerfungen Belastungen verursachen kann
  • intensiver Wettbewerb durch etablierte Großbanken, Direktbanken und FinTechs mit Druck auf Margen und Gebühren
  • Transformationsrisiken bei der Digitalisierung, etwa im Hinblick auf IT-Sicherheit, Cyberrisiken und erfolgreiche Umsetzung von Kostenprogrammen
In Summe präsentiert sich ABN AMRO als etabliertes, stark reguliertes Universalbankinstitut mit klarer Heimatmarktverankerung und ausgeprägtem Fokus auf Stabilität. Ob dieses Profil in ein individuelles Portfolio passt, hängt von der persönlichen Risikotragfähigkeit, dem Zeithorizont und der Einstellung zu banktypischen Zins-, Kredit- und Regulierungsrisiken ab. Eine pauschale Handlungs- oder Anlageempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 30,05 € / 30,36 €
Spread +1,03%
Schluss Vortag 30,60 €
Gehandelte Stücke 4.043
Tagesvolumen Vortag 599.281 €
Tagestief 29,99 €
Tageshoch 30,75 €
52W-Tief 15,40 €
52W-Hoch 31,26 €
Jahrestief 29,41 €
Jahreshoch 31,26 €

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25.11.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Die ABN AMRO Bank hat angekündigt, ihre Strategie zur Reduzierung von CO2-Emissionen in den nächsten Jahren zu verstärken.
  • Ein kürzlich veröffentlichter Bericht hebt die Fortschritte von ABN AMRO im Bereich nachhaltige Finanzierungen hervor, insbesondere in der Unterstützung von grünen Projekten.
  • Analysten zeigen sich optimistisch über die Zukunft der Bank, insbesondere in Bezug auf digitale Transformation und Kundenausweitung.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 8.896 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. 2.403 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie 2,71 €
Gewinnrendite +9,20%
Umsatzrendite +27,01%
Return on Investment +0,62%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 5,47
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +9,20%
Eigenkapitalquote +6,78%

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Derivate

Hebelprodukte (103)
Knock-Outs 67
Faktor-Zertifikate 24
Optionsscheine 12
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende 0,31 (max 1,00)
Jährlicher 17,35% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 4,88% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 48,1% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 2,33%

Dividenden Historie

Datum Dividende
13.08.2025 0,54 €
25.04.2025 0,75 €
14.08.2024 0,60 €
26.04.2024 0,89 €
16.08.2023 0,62 €
21.04.2023 0,67 €
17.08.2022 0,32 €
22.04.2022 0,61 €
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 30,34 € -0,85%
30,60 € 08:10
Frankfurt 30,42 € -2,66%
31,25 € 08:02
Hamburg 30,31 € +0,03%
30,30 € 08:16
München 30,65 € -0,33%
30,75 € 08:00
Stuttgart 30,06 € -1,38%
30,48 € 21:55
Xetra 30,20 € -0,89%
30,47 € 15:40
L&S RT 30,20 € -1,31%
30,60 € 23:00
Wien 30,12 € -0,79%
30,36 € 15:30
Nasdaq OTC Other 34,755 $ -3,42%
35,985 $ 07.01.26
Tradegate 30,33 € -0,88%
30,60 € 20:48
Quotrix 30,62 € -0,71%
30,84 € 07:27
Gettex 30,26 € -1,50%
30,72 € 22:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.01.26 30,33 122 T
19.01.26 30,60 0,60 M
16.01.26 31,08 121 T
15.01.26 31,06 110 T
14.01.26 31,08 80 T
13.01.26 30,88 148 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 30,88 € -1,78%
1 Monat 29,59 € +2,50%
6 Monate 24,09 € +25,90%
1 Jahr 15,985 € +89,74%
5 Jahre 8,614 € +252,10%

Unternehmensprofil ABN AMRO Bank NV

ABN AMRO Bank N.V. ist eine universal ausgerichtete niederländische Großbank mit Fokus auf das Retail- und Firmenkundengeschäft im Heimatmarkt sowie ausgewählten Spezialsegmenten in Europa. Das Geschäftsmodell basiert primär auf zinsgetriebenem Einlagen- und Kreditgeschäft, ergänzt um zahlungsverkehrsnahe Dienstleistungen, Vermögensverwaltung, Private Banking und ausgewählte Corporate-&-Investment-Banking-Aktivitäten. Die Bank positioniert sich als solide, regulierungsaffine Institutslösung mit starker Verankerung in den Niederlanden und klarer Priorität auf Risiko- und Kapitaldisziplin. Für konservative Anleger ist ABN AMRO vor allem als etablierter, systemrelevanter Player im niederländischen Bankensystem relevant, der von stabilen Privat- und Firmenkundenbeziehungen lebt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von ABN AMRO lässt sich zusammenfassen als Bereitstellung verantwortungsvoller Finanzdienstleistungen, die langfristigen Kundennutzen, finanzielle Solidität und Nachhaltigkeit verbinden. Die Bank betont in ihren offiziellen Selbstdarstellungen die Ausrichtung auf kundenorientierte, nachhaltige und digitale Bankdienstleistungen. Strategische Schwerpunkte sind: erstens die Fokussierung auf Kernmärkte und rentable Kundensegmente, zweitens eine strikte Reduktion von Komplexität und Nicht-Kerngeschäften, drittens der beschleunigte Umbau zur digitalen Bank mit effizienten Prozessen sowie viertens die Integration von ESG-Kriterien in Kreditvergabe, Anlageprodukte und Risikomanagement. Der Staat als bedeutender Anteilseigner übt dabei indirekt Druck auf solides, risikobewusstes Wachstum und eine robuste Governance-Struktur aus.

Produkte und Dienstleistungen

ABN AMRO deckt ein breites Spektrum klassischer und spezialisierter Bankdienstleistungen ab, mit Schwerpunkten in den Niederlanden und ausgewählten europäischen Nischen. Zentrale Produktfelder sind:
  • Retail Banking: Giro- und Sparkonten, Hypothekarkredite, Konsumentenkredite, Kreditkarten, Baufinanzierungen, Online-Banking- und Mobile-Banking-Lösungen
  • Private Banking und Wealth Management: Vermögensverwaltung, Anlageberatung, diskretionäre Mandate, Stiftungs- und Nachfolgeplanung, strukturierte Anlageprodukte mit Fokus auf wohlhabende Privatkunden und Family Offices
  • Commercial Banking: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Handelsfinanzierungen, Asset-based Finance, Cash-Management-Lösungen für mittelständische und größere Unternehmen
  • Corporate & Institutional Banking: Relationship-Banking für große Firmen- und Institutionenkunden, ausgewählte Kapitalmarktprodukte, Risiko-Management-Lösungen, spezialisierte Sektorexpertise, insbesondere in ausgewählten Industrien
  • Zahlungsverkehr und Transaktionsbanking: Inlands- und grenzüberschreitende Zahlungen, Kartenakzeptanz, E-Commerce-Payment-Lösungen, Liquiditäts- und Working-Capital-Management
  • Nachhaltigkeits- und ESG-Produkte: grüne Kredite, nachhaltige Hypothekenvarianten, ESG-orientierte Anlageprodukte, Impact-Investing-Angebote für institutionelle und Private-Banking-Kunden
Die Bank setzt dabei auf eine Omnikanal-Strategie, bei der Filialen, Beratungscenter und digitale Plattformen kombiniert werden, um eine hohe Kundendurchdringung und Cross-Selling zu erzielen.

Business Units und Segmentstruktur

ABN AMRO gliedert ihr operatives Geschäft in klar getrennte Geschäftssegmente, die das Universalbankmodell abbilden. Zu den zentralen Business Units zählen im Kern:
  • Personal & Business Banking (Bezeichnung kann variieren): Bündelt Privatkundengeschäft, Selbständige und kleinere Unternehmen mit Fokus auf standardisierte Produkte und hohe Prozessautomatisierung
  • Wealth Management / Private Banking: Betreuung vermögender Privatkunden, Unternehmerfamilien und Stiftungen mit umfassenden Vermögens- und Nachfolgelösungen
  • Corporate Banking bzw. Corporate & Institutional Banking: Betreuung größerer Firmenkunden, Finanzierungslösungen, Sektorexpertise und ausgewählte Kapitalmarkt- und Strukturierungsleistungen
  • Group Functions: Zentralbereiche wie Treasury, Risikomanagement, Compliance, Finanzen, IT, Operations sowie Einheiten für Abwicklung von Altportfolien und nicht-strategischen Engagements
Die Bank meldet ihre Ergebnisse nach diesen Segmenten und stellt damit Transparenz über Profitabilität, Risikoentwicklung und Kapitaleinsatz je Geschäftsfeld her, was insbesondere für institutionelle Anleger und Analysten entscheidungsrelevant ist.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ABN AMRO verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Erstens besitzt die Bank eine historisch gewachsene, starke Marktposition im niederländischen Retail- und Hypothekenmarkt, gestützt durch eine hohe Markenbekanntheit und langjährige Kundenbeziehungen. Zweitens profitiert sie von ihrer Rolle als eine der systemrelevanten Banken im Land, was das Vertrauen von Einlegern und institutionellen Kunden stärkt und stabile Refinanzierung erleichtert. Drittens bietet das integrierte Universalbankmodell Skaleneffekte in IT, Compliance und Risikomanagement, die kleinere Wettbewerber schwer nachbilden können. Zusätzlich versucht ABN AMRO, durch Spezialisierung in ausgewählten Nischen – etwa bestimmte Branchencluster im Firmenkundengeschäft und ESG-orientierte Finanzierungen – Differenzierung zu erzielen. Diese Kombination aus Marktverankerung, regulatorischer Relevanz und Effizienz in der Plattform- und Prozesslandschaft bildet einen Kern ihres Wettbewerbsvorteils.

Wettbewerbsumfeld

ABN AMRO steht im Heimatmarkt vor allem im intensiven Wettbewerb mit anderen niederländischen Großbanken, insbesondere:
  • ING Group: international stark diversifizierte Universalbank mit deutlichem Schwerpunkt im digitalen Retailbanking
  • Rabobank: genossenschaftlich geprägte Bank mit starker Position bei Privatkunden, im Agrar- und Lebensmittelbereich
Darüber hinaus konkurriert ABN AMRO im Firmenkundengeschäft mit internationalen Großbanken, wenn es um größere Unternehmen, Exportfinanzierungen und Kapitalmarkttransaktionen geht. Im Retail- und Zahlungsverkehrssegment gewinnt zudem der Wettbewerb durch Direktbanken, FinTechs und BigTech-nahe Zahlungsdienstleister an Bedeutung. In den Bereichen Vermögensverwaltung und Private Banking stehen neben lokalen Mitbewerbern auch internationale Häuser wie UBS oder Credit Suisse-Nachfolgeeinheiten und andere globale Wealth-Manager in Konkurrenz, insbesondere um hochvermögende Kunden. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich in Margenkompression, steigenden Investitionen in Digitalisierung und einer hohen Preistransparenz im Standardgeschäft.

Management, Governance und Strategie

Das Management von ABN AMRO agiert seit der Finanzkrise und der anschließenden staatlichen Rettung unter dem Primat einer konservativen, regulierungskonformen Geschäftsführung. Der Vorstand verfolgt eine Strategie, die auf Kapitalstärke, Risikoaversion, Fokussierung und Effizienzsteigerung ausgerichtet ist. Wichtige strategische Stoßrichtungen sind:
  • Portfoliofokussierung: Rückführung oder Aufgabe nicht-strategischer internationaler Aktivitäten, Konzentration auf den niederländischen Markt und wenige europäische Kernnischen
  • Bilanzqualität: strenge Kreditvergabestandards, aktive Reduzierung risikoreicher Portfolien, deutlicher Fokus auf Compliance und Geldwäscheprävention nach zurückliegenden Problemen und Auflagen der Aufsicht
  • Digitalisierung: Modernisierung der IT-Landschaft, Ausbau mobiler Kanäle, Automatisierung standardisierter Prozesse zur Kostensenkung und Verbesserung der Kundenerfahrung
  • Nachhaltigkeitsagenda: Integration von ESG-Kriterien in Kredit- und Anlageprozesse, Positionierung als verantwortungsbewusste Bank mit klaren Leitlinien zu Klima- und Menschenrechtsrisiken
Die Governance-Struktur unterliegt einer intensiven Beaufsichtigung durch niederländische und europäische Regulierer. Der weiterhin bedeutende staatliche Anteil über eine Beteiligungsgesellschaft verstärkt die Erwartung an Stabilität und kontrolliertes Risikoverhalten.

Branchen- und Regionsanalyse

ABN AMRO agiert überwiegend im europäischen, stark regulierten Bankensektor mit Schwerpunkt auf den Niederlanden. Der niederländische Markt ist durch eine hohe Bankendichte, eine ausgeprägte Hypothekenkultur und einen hohen Verschuldungsgrad der privaten Haushalte im Immobilienbereich gekennzeichnet. Die Branche steht strukturell unter Druck durch:
  • anhaltend regulierungsbedingt hohe Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen
  • Margendruck im Zinsgeschäft und hohe Preistransparenz im Retailbereich
  • erhebliche Compliance- und IT-Kosten, insbesondere zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität
  • Disruption durch FinTechs, Neo-Banken und BigTechs im Zahlungsverkehr und bei einfachen Bankprodukten
Dem stehen positive Faktoren gegenüber wie eine vergleichsweise stabile makroökonomische Basis in den Niederlanden, funktionierende Institutionen, ein hohes Digitalisierungsniveau der Bevölkerung und ein ausgeprägtes Vertrauen in das Bankensystem. In diesem Umfeld profitiert ABN AMRO von ihrer Größe, ihrer Systemrelevanz und ihrem etablierten Markenprofil, muss aber kontinuierlich investieren, um technologisch und regulatorisch Schritt zu halten.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Entwicklung

ABN AMRO entstand in ihrer heutigen Form im Wesentlichen aus der Fusion zweier traditionsreicher niederländischer Banken: der Algemene Bank Nederland (ABN) und der Amsterdam-Rotterdam Bank (AMRO). Beide Institute blicken auf Wurzeln zurück, die bis ins 19. Jahrhundert reichen, und spielten eine zentrale Rolle bei der Finanzierung von Handel, Schifffahrt, Industrie und internationalen Geschäftsbeziehungen der Niederlande. In den 1990er- und 2000er-Jahren verfolgte ABN AMRO eine expansive internationale Wachstumsstrategie, die schließlich in eine Übernahme durch ein Bankenkonsortium mündete. In Folge der globalen Finanzkrise geriet das kombinierte Gebilde unter starken Druck; die niederländischen Aktivitäten wurden vom Staat herausgelöst, rekapitalisiert und als eigenständige ABN AMRO neu aufgestellt. Seitdem steht das Institut für einen Kurs der Konsolidierung, Regulierungskonformität und Fokussierung auf den Heimatmarkt. Die spätere Rückkehr an die Börse erfolgte schrittweise, während der Staat über eine Beteiligungsgesellschaft weiterhin ein signifikanter Aktionär blieb. Diese Historie prägt bis heute die risikoaverse Kultur, die starke Betonung von Compliance und die Zurückhaltung bei aggressiven internationalen Expansionen.

Sonstige Besonderheiten und Digitalisierungsfokus

ABN AMRO hebt sich durch mehrere Besonderheiten von Wettbewerbern ab. Die Bank investiert kontinuierlich in digitale Plattformen, Open-Banking-Schnittstellen und Kooperationen mit FinTechs, um innovative Zahlungs- und Anlageangebote zu integrieren. Gleichzeitig verfolgt sie eine konsequente Rationalisierung des Filialnetzes, um Kosten zu senken und die Kundeninteraktion zunehmend über digitale Kanäle abzuwickeln. In der Nachhaltigkeitsagenda zählt ABN AMRO zu den Instituten, die konkrete Ziele zur Dekarbonisierung von Kreditportfolien formuliert haben und Branchen mit erhöhten Klima- oder Menschenrechtsrisiken verstärkt monitoren. Darüber hinaus unterliegt das Institut nach früheren Verstößen einem erhöhten regulatorischen Augenmerk, was zu umfangreichen Investitionen in Know-Your-Customer-Prozesse, Transaction-Monitoring und organisatorische Kontrollen geführt hat. Diese Maßnahmen beeinflussen zwar die Kostenbasis, stärken aber zugleich die Risikokultur und die langfristige Reputation im Markt.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers bietet ABN AMRO sowohl strukturelle Chancen als auch relevante Risikofaktoren. Zu den Chancen zählen:
  • stabile Position als systemrelevante Großbank im wohlregulierten niederländischen Markt
  • breite Diversifikation der Ertragsquellen über Retail, Firmenkunden und Vermögensverwaltung
  • risikoaverse, auf Kapitalerhalt und Compliance ausgerichtete Unternehmensstrategie
  • Potenzial aus fortschreitender Digitalisierung, Effizienzsteigerungen und Skaleneffekten in der IT
  • Profilierung als nachhaltigkeitsorientierte Bank, was Zugang zu ESG-Kunden und -Investoren erleichtern kann
Dem stehen Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • anhaltend hoher Regulierungsdruck mit entsprechend steigender Kostenbasis und komplexen Vorgaben
  • mögliche Reputations- und Compliance-Risiken, insbesondere im Bereich Geldwäscheprävention und Sanktionsregime
  • Abhängigkeit vom niederländischen Immobilien- und Hypothekenmarkt, der bei Zins- oder Preisverwerfungen Belastungen verursachen kann
  • intensiver Wettbewerb durch etablierte Großbanken, Direktbanken und FinTechs mit Druck auf Margen und Gebühren
  • Transformationsrisiken bei der Digitalisierung, etwa im Hinblick auf IT-Sicherheit, Cyberrisiken und erfolgreiche Umsetzung von Kostenprogrammen
In Summe präsentiert sich ABN AMRO als etabliertes, stark reguliertes Universalbankinstitut mit klarer Heimatmarktverankerung und ausgeprägtem Fokus auf Stabilität. Ob dieses Profil in ein individuelles Portfolio passt, hängt von der persönlichen Risikotragfähigkeit, dem Zeithorizont und der Einstellung zu banktypischen Zins-, Kredit- und Regulierungsrisiken ab. Eine pauschale Handlungs- oder Anlageempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 24,58 Mrd. €
Aktienanzahl 833,05 Mio.
Streubesitz 47,23%
Währung EUR
Land Niederlande
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+52,77% Weitere
+47,23% Streubesitz

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Highländer49
ABN Amro
Die neue ABN-Amro Chefin Marguerite Berard setzt rund ein halbes Jahr nach ihrem Amtsantritt kräftig den Rotstift bei der niederländischen Bank an. Um Kosten zu senken, will sie die Belegschaft in den kommenden Jahren deutlich verkleinern. Bis zum Jahr 2028 sollen unter dem Strich 5.200 Vollzeitstellen wegfallen, teilte das Geldinstitut am Dienstag anlässlich seines Kapitalmarkttags mit. Damit würde die Zahl der Stellen im Vergleich zu Ende 2024 um fast ein Viertel sinken. ABN Amro geht davon aus, dass gut die Hälfte der betroffenen Jobs voraussichtlich durch natürliche Fluktuation wegfallen wird. Die Umstrukturierung ist bereits voll im Gange: Im bisherigen Jahresverlauf hat der Konzern die Zahl der Vollzeitstellen nach eigenen Angaben schon um etwa 1000 reduziert. Der Stellenabbau ist Teil eines Strategieprogramms, mit dem die im April angetretene Berard durch eine schlankere Kostenbasis das profitable Wachstum der Bank ankurbeln will. Dafür will sie auch die Kapitalverwendung optimieren, um mehr Rendite zu erzielen. Für 2028 verspricht die Managerin denn auch eine Eigenkapitalrendite der Bank von mindestens 12 Prozent; zugleich strebt sie ein Aufwands-Ertrags-Verhältnis von unter 55 Prozent an. Der Gewinn soll dann mehr als 10 Milliarden Euro erreichen. Um weiterzuwachsen, hatte ABN Amro erst kürzlich die Übernahme der niederländischen NIBC Bank für knapp 1 Milliarde Euro vom Vermögensverwalter Blackstone angekündigt. Ebenfalls hat sich das Geldinstitut bereits die deutsche Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe einverleibt. Im Gegenzug trennt sich ABN Amro nun von seinem Privatkreditgeschäft Alfam. Die 100-prozentige Tochter werde an den niederländischen Wettbewerber Rabobank verkauft. ABN Amro werde seinen Kunden künftig Kredite als Drittanbieter über eine Vereinbarung mit der Rabobank anbieten. Quelle: dpa-AFX
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Highländer49
ABN Amro
ABN AMRO erzielt im dritten Quartal 2025 einen Nettogewinn von 617 Millionen Euro https://www.abnamro.com/en/news/abn-amro-posts-net-profit-of-eur-617-million-in-q3-2025 Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
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stanley
übernehmen
ABN mit neuer Chefin
In der drittgrößten niederländischen Bank hat der bevorstehende Abgang des Vorstandsvorsitzenden Robert Swaak Rätsel aufgegeben. Zumindest ist jetzt die Nachfolge geregelt.
die frogs die Anteile der Niederländer?
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Highländer49
ABN Amro
Die ABN AMRO Bank meldet im dritten Quartal 2024 einen Nettogewinn von 690 Millionen Euro https://www.abnamro.com/en/news/abn-amro-bank-posts-net-profit-of-eur-690-million-in-q3-2024 Seid Ihr mit den neusten Zahlen zufrieden?
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Häufig gestellte Fragen zur ABN AMRO Bank Aktie und zum ABN AMRO Bank Kurs

Der aktuelle Kurs der ABN AMRO Bank Aktie liegt bei 30,33 €.

Für 1.000€ kann man sich 32,97 ABN AMRO Bank Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der ABN AMRO Bank Aktie lautet ABMRF.

Die 1 Monats-Performance der ABN AMRO Bank Aktie beträgt aktuell 2,50%.

Die 1 Jahres-Performance der ABN AMRO Bank Aktie beträgt aktuell 89,74%.

Der Aktienkurs der ABN AMRO Bank Aktie liegt aktuell bei 30,33 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von ABN AMRO Bank eine Wertentwicklung von 22,35% aus und über 6 Monate sind es 25,90%.

Das 52-Wochen-Hoch der ABN AMRO Bank Aktie liegt bei 31,26 €.

Das 52-Wochen-Tief der ABN AMRO Bank Aktie liegt bei 15,40 €.

Das Allzeithoch von ABN AMRO Bank liegt bei 31,26 €.

Das Allzeittief von ABN AMRO Bank liegt bei 5,69 €.

Die Volatilität der ABN AMRO Bank Aktie liegt derzeit bei 36,29%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von ABN AMRO Bank in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 24,58 Mrd. €

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von ABN AMRO Bank bei 70%. Erfahre hier mehr

ABN AMRO Bank hat seinen Hauptsitz in Niederlande.

Das KGV der ABN AMRO Bank Aktie beträgt 11,33.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von ABN AMRO Bank betrug 8.896.000.000 €.

Ja, ABN AMRO Bank zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.08.2025 eine Dividende in Höhe von 0,54 € gezahlt.

Zuletzt hat ABN AMRO Bank am 13.08.2025 eine Dividende in Höhe von 0,54 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,78%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von ABN AMRO Bank wurde am 13.08.2025 in Höhe von 0,54 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,78%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.08.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,54 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.