Vorfall an Amprion-Umspannanlage Rommerskirchen verursacht rund 3.000 MW Ausfall, 84 Minuten Unterdeckung und Intraday-Preisspitzen
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Ein Vorfall an Amprion-Leitungen führte am 1. September um 20 Uhr zum Netzausfall von 4200 MW RWE-Kapazität. Die Versorgung blieb stabil.
Am Abend des 1. September kam es an der Amprion-Umspannanlage Rommerskirchen vermutlich durch Fremdeinwirkung zu einem Ausfall von fünf RWE-Braunkohleblöcken. Dies führte zum Wegfall von rund 3.000 MW Einspeiseleistung. Trotz eines kurzzeitigen Frequenzeinbruchs und einer über 80 Minuten anhaltenden Unterdeckung blieb die Stromversorgung stabil. Der Vorfall löste jedoch einen extremen Preisschock im Intraday-Handel aus, mit Spitzenwerten von fast 4.000 Euro pro MWh gegen 20:45 Uhr.
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