Matt Damon, co-founder of @Water, is coming to Ripple Swell — October 27-29 in NYC.
What connects cross-border payments and clean water for 200 million people?
He's going to tell you how @Water is leveraging Ripple Payments and $RLUSD to accelerate money movement and drive… pic.twitter.com/8lsnlbsvvw
Sein Auftritt steht im Zusammenhang mit seiner Arbeit für die gemeinnützige Organisation Water.org, die Damon mitgegründet hat. Gemeinsam mit Ripple will die Organisation auf ein globales Problem aufmerksam machen: Noch immer haben mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Im Rahmen der Initiative “Get Blue” soll gezeigt werden, wie digitale Zahlungen und Stablecoins dabei helfen können, die Finanzierung von Wasserprojekten auszuweiten.
Neben Ripple gehören auch Unternehmen wie Amazon zu den Gründungspartnern der Kampagne. Ziel ist es, einen Teil von Unternehmensumsätzen sowie direkte Spenden für Water.org bereitzustellen, um erschwingliche Finanzierungen für Wasserprojekte in Entwicklungsländern zu ermöglichen.
Dabei sollen auch grenzüberschreitende Zahlungen eine wichtige Rolle spielen. Nach Angaben der Initiatoren können digitale Zahlungslösungen die Kosten senken und Kapital schneller dorthin bringen, wo es benötigt wird.
Im Mittelpunkt steht dabei auch Ripples Stablecoin RLUSD. Die Initiative will aufzeigen, wie Blockchain-Technologie und Stablecoins internationale Transaktionen vereinfachen und die Finanzierung wichtiger Infrastrukturprojekte unterstützen können.
Mit dem Auftritt von Matt Damon erhält die Konferenz zusätzliche Aufmerksamkeit weit über die Krypto-Branche hinaus. Zugleich nutzt das Unternehmen die Veranstaltung, um konkrete Anwendungsfälle für Blockchain-Technologie und digitale Vermögenswerte in den Vordergrund zu rücken.
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