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Visa Aktie

Aktie
WKN:  A0NC7B ISIN:  US92826C8394 US-Symbol:  V Land:  USA
283,70 €
+2,15 €
+0,76%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
521,71 Mrd. €
Streubesitz
8,64%
KGV
33,02
Dividende
0,67 $
Dividendenrendite
0,20%
neu: Nachhaltigkeits-Score
55 %
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Visa Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Visa Inc. ist ein globaler Anbieter von Zahlungsnetzwerk-Infrastruktur und zählt zu den zentralen Akteuren im digitalen Zahlungsökosystem. Das Unternehmen betreibt ein weltweit skaliertes, hochverfügbares Netzwerk, über das Banken, Zahlungsdienstleister, Händler und Verbraucher elektronische Transaktionen abwickeln. Visa ist dabei kein klassischer Kreditgeber, sondern fungiert als Netzwerkanbieter und Technologieplattform, die Autorisierung, Clearing und Settlement von Kartenzahlungen und zunehmend auch digitalen Zahlungsformen ermöglicht. Für konservative Anleger ist Visa vor allem als struktureller Profiteur des globalen Trends weg vom Bargeld hin zu digitalen Zahlungen relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Visa basiert im Kern auf transaktionsabhängigen Gebühren und Serviceentgelten für den Betrieb des globalen Zahlungsnetzwerks. Visa schließt Verträge mit ausgebenden Banken (Issuer) und kartenakzeptierenden Instituten (Acquirer). Diese Finanzinstitute geben Visa-Karten an Endkunden aus beziehungsweise binden Händler an das Netzwerk an. Bei jeder Transaktion über eine Visa-Karte werden im Hintergrund Daten über das VisaNet verarbeitet. Visa verdient insbesondere an:
  • Servicegebühren auf Basis des Zahlungsvolumens (Payment Volume)
  • Transaktionsgebühren je Einzeltransaktion (Processed Transactions)
  • Dienstleistungsentgelten für Zusatzservices wie Betrugsprävention, Tokenisierung und Datenanalytik
  • Lizenzgebühren für die Nutzung der Marke und der Netzwerkinfrastruktur
Visa übernimmt keine Bilanzierung von Kundenausfallrisiken, da die Kreditvergabe und das Delkredererisiko bei den ausgebenden Banken liegen. Das reduziert das klassische Kreditrisiko, konzentriert das Geschäftsmodell jedoch auf operationelle, regulatorische und technologiebezogene Risiken. Die Wertschöpfung liegt in der sicheren, schnellen und global interoperablen Verarbeitung von Zahlungsdaten, der Verlässlichkeit des Netzwerks sowie in Skaleneffekten und Netzwerkeffekten.

Mission und strategische Ausrichtung

Visa formuliert seine Mission als die Ermöglichung von sicheren, bequemen und zuverlässigen Zahlungen für jeden, überall und jederzeit. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf drei wesentliche Stoßrichtungen aus:
  • Förderung der weltweiten Migration von Bargeld zu elektronischen Zahlungen im Konsumenten- und Händlergeschäft
  • Ausbau digitaler Zahlungsformen, etwa kontaktloses Bezahlen, E-Commerce-Transaktionen, mobile Wallets und tokenisierte Zahlungen
  • Vertiefung der Rolle als Technologieanbieter, der durch APIs, Plattformlösungen und Datenservices Banken, FinTechs, Händler und öffentliche Institutionen unterstützt
Die Mission zielt auf finanzielle Inklusion und auf die Integration unbanked und underbanked Bevölkerungsgruppen in das formelle Finanzsystem ab. Gleichzeitig verfolgt Visa eine wachstumsorientierte, aber risikoaverse Strategie, die auf Resilienz der Infrastruktur, regulatorische Compliance und und kontinuierliche Innovation setzt.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Visa ist breit diversifiziert und deckt Konsumenten-, Geschäfts- und institutionelle Zahlungsbedürfnisse ab. Zu den zentralen Produktkategorien gehören:
  • Debit-, Kredit- und Prepaidkarten mit globaler Akzeptanz, inklusive Premium- und Co-Branding-Programmen
  • Digitale Zahlungsdienste wie Tokenisierung, Click-to-Pay-Lösungen, In-App-Zahlungen und Integration in mobile Wallets
  • Zahlungsabwicklung für E-Commerce und Online-Marktplätze durch Gateway- und Acquiring-Partner
  • Value-Added-Services wie Betrugsbekämpfung, Risikoscoring, Kartenauthentifizierung, Chargeback-Management und Data Analytics
  • Lösungen für B2B-Zahlungen, etwa virtuelle Karten, Ausgabenmanagement und Accounts-Payable-Optimierung
Visa bietet zudem Infrastruktur- und Plattformleistungen für FinTech-Unternehmen, Neobanken und andere digitale Player an, die auf die Visa-APIs und das Netzwerk zugreifen, um eigene Payment-Lösungen zu entwickeln.

Geschäftssegmente und Business Units

Visa berichtet sein Geschäft traditionell entlang von Produktlinien und geografischen Regionen. Auf Produktseite unterscheidet das Unternehmen im Wesentlichen:
  • Consumer Payments, also klassische Kartenprogramme für Privatkunden
  • New Flows, zu denen B2B-Zahlungen, P2P-Zahlungen und staatliche Transferprogramme zählen
  • Value Added Services, insbesondere Sicherheits-, Daten- und Beratungsleistungen
Geografisch ist Visa in mehrere Regionen gegliedert, darunter Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien-Pazifik, Zentral- und Osteuropa, Nahost und Afrika. Jede Region adressiert lokale regulatorische Rahmenbedingungen, Marktstrukturen und Wettbewerber. Die Steuerung erfolgt zentral über das globale Netzwerk, während regionale Einheiten für Marktbearbeitung, Produktanpassung und Kooperationen mit lokalen Finanzinstituten zuständig sind.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Visa liegen in der Kombination aus globaler Reichweite, Netzwerkeffekten und technologischer Zuverlässigkeit. Entscheidende Burggräben bestehen in:
  • Extrem weitreichender Händler- und Bankenakzeptanz mit Millionen von Akzeptanzstellen weltweit
  • Starken Netzwerkeffekten: Je mehr Händler und Karteninhaber teilnehmen, desto wertvoller wird das Netzwerk für alle Stakeholder
  • Hohem Markenwert und globaler Wiedererkennbarkeit, die Vertrauen bei Konsumenten und Händlern schafft
  • Skalenvorteilen im Betrieb von Rechenzentren, Cybersecurity, Betrugsprävention und Forschung und Entwicklung
  • Tiefen regulatorischen Beziehungen und Compliance-Strukturen in zahlreichen Jurisdiktionen
Diese Faktoren schaffen Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da der Aufbau eines vergleichbar dichten globalen Akzeptanznetzwerks, inklusive Sicherheits- und Compliance-Infrastruktur, erheblichen Kapital- und Zeitaufwand erfordert.

Wettbewerbsumfeld

Visa agiert in einem hochkompetitiven Umfeld des Zahlungsverkehrs. Zu den direkten globalen Wettbewerbern zählen vor allem:
  • Mastercard als ähnlich strukturiertes, globales Kartennetzwerk
  • American Express und Discover mit kombinierten Netzwerk- und Emissionsmodellen
  • Regionale Karten-Netzwerke wie UnionPay in China oder RuPay in Indien
Indirekter Wettbewerb entsteht durch alternative Zahlungssysteme und FinTech-Plattformen, darunter:
  • Digitale Wallets und Big-Tech-Zahlungslösungen
  • Echtzeitzahlungssysteme (Instant Payments) in verschiedenen Währungsräumen
  • Account-to-Account-Plattformen, Open-Banking-Lösungen und Buy-now-pay-later-Anbieter
Visa reagiert auf diesen Wettbewerbsdruck durch technologische Kooperationen, Beteiligungen an FinTech-Unternehmen und die Integration seiner Netzwerkinfrastruktur in digitale Ökosysteme, statt auf reine Verdrängung zu setzen.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Visa ist von einer stark technik- und regulierungsorientierten Kultur geprägt. Die Unternehmensführung fokussiert sich auf robuste Corporate Governance, Risikomanagement und langfristige Skalierbarkeit des Netzwerks. Strategische Prioritäten des Managements umfassen:
  • Beschleunigung des Übergangs zu digitalen Zahlungen und Reduktion von Bargeldtransaktionen
  • Ausweitung von Partnerschaften mit Banken, FinTechs, Händlern und staatlichen Stellen
  • Investitionen in Cybersecurity, Ausfallsicherheit und globale Redundanz der Rechenzentren
  • Akquisitions- und Beteiligungsstrategien, mit denen Technologiekompetenzen und neue Anwendungsfälle hinzugekauft werden
Für konservative Anleger ist die Kontinuität im Management, die klare Fokussierung auf den Kerngeschäftsbereich Zahlungsinfrastruktur und eine etablierte Dividendenpolitik häufig von besonderem Interesse, auch wenn konkrete Kennzahlen hier nicht dargestellt werden.

Branchen- und Regionenanalyse

Visa agiert im globalen Zahlungsverkehr, einem Sektor, der durch strukturelles Wachstum, technologische Disruption und hohe regulatorische Dichte geprägt ist. Treiber der Branche sind unter anderem:
  • Fortschreitende Digitalisierung des Handels und Wachstum des E-Commerce
  • Regulatorische Initiativen zur Reduktion von Bargeld und zur Steigerung von Transparenz im Finanzsystem
  • Zunehmende Nutzung von Smartphones und mobilen Wallets in Industrie- und Schwellenländern
  • Demografische Verschiebungen und Urbanisierung, die elektronische Zahlungskanäle begünstigen
Regional profitiert Visa in Industrieländern von der weiteren Durchdringung digitaler Zahlungen im Alltag und der Substitution von Bargeld, während in Schwellenländern das strukturelle Wachstum durch finanzielle Inklusion, Ausbau von Kartennetzen und Digitalisierung des Handels im Vordergrund steht. Gleichzeitig ist das Unternehmen regional unterschiedlichen politischen und regulatorischen Risiken ausgesetzt, darunter Interchange-Regulierung, Datenschutzvorschriften und Technologieanforderungen an Zahlungsinfrastrukturen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Visa reichen in die 1950er und 1960er Jahre zurück, als in den USA erste universelle Bankkartenprogramme entstanden. Aus einem von einer großen US-Bank initiierten Kreditkartenprogramm entwickelte sich schrittweise ein gemeinschaftlich getragenes Kartennetzwerk, das später internationalisiert wurde. Über die Jahrzehnte wandelte sich Visa von einem genossenschaftlich strukturierten Verbund der teilnehmenden Banken zu einem börsennotierten, global agierenden Unternehmen. Wichtige Meilensteine waren die weltweite Ausweitung der Akzeptanzstellen, die Einführung elektronischer Autorisierungs- und Clearingprozesse, die Migration von Magnetstreifen zu Chip- und kontaktlosen Karten sowie die Integration in den Online- und Mobile-Payments-Bereich. Die Unternehmensgeschichte zeichnet sich durch kontinuierliche technologische Anpassung, Internationalisierung und zunehmende Fokussierung auf Sicherheitsstandards, Compliance und Innovationspartnerschaften aus.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit von Visa ist die Rolle als intermediäres Netzwerkinfrastrukturunternehmen ohne direkte Kreditvergabe an Endkunden. Das reduziert bilanzielle Kreditrisiken, macht das Geschäftsmodell jedoch stark abhängig von regulatorischen Entscheidungen im Zahlungsverkehr. Dazu zählen insbesondere:
  • Regulierung von Interbankenentgelten und Interchange Fees
  • Wettbewerbsrechtliche Vorgaben zur Netzwerkinfrastruktur und zur Zusammenarbeit mit Banken und Händlern
  • Datenschutz- und Datensicherheitsregime in verschiedenen Jurisdiktionen
Visa investiert erheblich in Betrugsprävention, Verschlüsselungstechnologien, Tokenisierung und Authentifizierungsverfahren, um Sicherheitsstandards hochzuhalten und regulatorischen Anforderungen zu entsprechen. Zudem engagiert sich das Unternehmen in Programmen zur finanziellen Bildung und Inklusion, was die Position im Dialog mit Regulatoren und Regierungen stärkt.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Das Unternehmen ist in einem global wachsenden Markt positioniert, in dem der Trend zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs mittelfristig anhalten dürfte. Wesentliche Chancen sind:
  • Steigende Transaktionsvolumina durch E-Commerce, digitale Dienstleistungen und grenzüberschreitende Zahlungen
  • Wachstum in Schwellenländern durch finanzielle Inklusion und den Ausbau elektronischer Zahlungen
  • Ausbau höhermargiger Dienstleistungen wie Betrugsprävention, Datenanalytik und B2B-Lösungen
  • Partizipation an neuen Zahlungsformen via Kooperationen mit FinTechs, Wallet-Anbietern und Plattformunternehmen
Die etablierten Netzwerkeffekte, der starke Markenwert und die hohe Skalierung des Geschäftsmodells verschaffen Visa aus Investorensicht einen potenziell robusten Wettbewerbsvorteil, sofern regulatorische und technologische Rahmenbedingungen stabil bleiben.

Risiken und Risikofaktoren

Trotz der attraktiven strukturellen Position ist ein Investment in Visa mit spezifischen Risiken verbunden, die gerade konservative Anleger berücksichtigen sollten. Bedeutende Risikofaktoren sind:
  • Regulatorische Eingriffe in Interbankenentgelte und Gebührenstrukturen, die die Ertragsbasis beeinflussen können
  • Zunehmender Wettbewerb durch alternative Zahlungssysteme, Echtzeitzahlungen und Big-Tech-Plattformen
  • Cyberrisiken, Systemausfälle und Datenpannen, die zu Reputationsschäden, Haftungsansprüchen und regulatorischen Konsequenzen führen könnten
  • Politische und geopolitische Spannungen, die Marktzugänge einschränken oder zu nationalen Alternativsystemen führen können
  • Technologische Disruption, etwa durch neue Zahlungstechnologien oder dezentrale Finanzanwendungen, die traditionelle Kartennetze teilweise umgehen
Konservative Anleger sollten daher die Regulierung im Zahlungsverkehr, den technologischen Wandel und die Wettbewerbsdynamik kontinuierlich beobachten. Eine Investitionsentscheidung bleibt individuell und hängt von Risikobereitschaft, Portfolio-Kontext und Anlagehorizont ab; der vorliegende Überblick ersetzt keine persönliche Beratung und enthält ausdrücklich keine Handlungsempfehlung.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 281,55 €
Gehandelte Stücke 420
Tagesvolumen Vortag 182.269,7 €
Tagestief 281,25 €
Tageshoch 283,70 €
52W-Tief 259,95 €
52W-Hoch 349,20 €
Jahrestief 277,90 €
Jahreshoch 306,60 €

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14.01.26
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Visa Aktie heute gestiegen?

  • Visa Inc. hat kürzlich eine strategische Partnerschaft mit einem führenden E-Commerce-Unternehmen bekannt gegeben, um das Bezahlen für Online-Käufe zu vereinfachen und den Marktanteil im E-Commerce-Bereich zu erhöhen.
  • Das Unternehmen plant, seine Investitionen in digitale Zahlungsplattformen zu erhöhen, um die steigende Nachfrage nach kontaktlosen Zahlungsmethoden zu bedienen und um die Sicherheit der Transaktionen zu verbessern.
  • In einem aktuellen Bericht wurde die starke Leistung von Visa im internationalen Zahlungsverkehr hervorgehoben, die im Zuge der globalen Erholung nach der Pandemie weiter wächst.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 35.926 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 24.236 $
Jahresüberschuss in Mio. 19.743 $
Umsatz je Aktie 18,10 $
Gewinn je Aktie 9,95 $
Gewinnrendite +50,45%
Umsatzrendite +54,95%
Return on Investment +20,89%
Marktkapitalisierung in Mio. 545.776 $
KGV (Kurs/Gewinn) 27,63
KBV (Kurs/Buchwert) 13,94
KUV (Kurs/Umsatz) 15,19
Eigenkapitalrendite +50,45%
Eigenkapitalquote +41,41%

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Passendes Produkt

Typ Put
Hebel 5,90
Geld/Brief 4,80 / 4,81 €
Knock-Out 368,36 €
Laufzeitende open end
WKN UJ8KLC

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Derivate

Anlageprodukte (22)
Discount-Zertifikate 15
Bonus-Zertifikate 7
Hebelprodukte (314)
Knock-Outs 187
Optionsscheine 87
Faktor-Zertifikate 40
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 17 Jahre
Keine Senkung seit 17 Jahre
Stabilität der Dividende 0,96 (max 1,00)
Jährlicher 16,37% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 17,23% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 21,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 22% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 13,98%

Dividenden Historie

Datum Dividende
12.11.2025 0,67 $ (0,58 €)
12.08.2025 0,59 $ (0,51 €)
13.05.2025 0,59 $ (0,53 €)
11.02.2025 0,59 $ (0,57 €)
12.11.2024 0,59 $ (0,55 €)
09.08.2024 0,52 $ (0,48 €)
16.05.2024 0,52 $ (0,48 €)
08.02.2024 0,52 $ (0,48 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die Visa Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
347,63 € 283,45 € +22,64%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 282,65 € -0,42%
283,85 € 16.01.26
Frankfurt 283,70 € +0,76%
281,55 € 16.01.26
Hamburg 282,85 € +0,35%
281,85 € 16.01.26
Hannover 282,65 € -0,63%
284,45 € 16.01.26
München 283,15 € +0,09%
282,90 € 16.01.26
Stuttgart 283,35 € +0,39%
282,25 € 16.01.26
Xetra 283,00 € -0,46%
284,30 € 16.01.26
L&S RT 282,80 € -0,11%
283,10 € 13:02
NYSE 328,30 $ +0,17%
327,75 $ 16.01.26
Nasdaq 328,32 $ +0,10%
328,00 $ 16.01.26
AMEX 328,27 $ +0,14%
327,80 $ 16.01.26
Wien 282,90 € -0,65%
284,75 € 16.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 282,80 € +0,09%
282,55 € 16.01.26
Quotrix 283,15 € -0,63%
284,95 € 16.01.26
Gettex 282,65 € +0,23%
282,00 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 281,25 111 T
15.01.26 281,55 182 T
14.01.26 282,95 157 T
13.01.26 281,85 374 T
12.01.26 294,95 309 T
09.01.26 301,45 120 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 301,45 € -6,70%
1 Monat 294,50 € -4,50%
6 Monate 300,60 € -6,44%
1 Jahr 308,80 € -8,92%
5 Jahre 166,72 € +68,70%

Unternehmensprofil Visa Inc

Visa Inc. ist ein globaler Anbieter von Zahlungsnetzwerk-Infrastruktur und zählt zu den zentralen Akteuren im digitalen Zahlungsökosystem. Das Unternehmen betreibt ein weltweit skaliertes, hochverfügbares Netzwerk, über das Banken, Zahlungsdienstleister, Händler und Verbraucher elektronische Transaktionen abwickeln. Visa ist dabei kein klassischer Kreditgeber, sondern fungiert als Netzwerkanbieter und Technologieplattform, die Autorisierung, Clearing und Settlement von Kartenzahlungen und zunehmend auch digitalen Zahlungsformen ermöglicht. Für konservative Anleger ist Visa vor allem als struktureller Profiteur des globalen Trends weg vom Bargeld hin zu digitalen Zahlungen relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Visa basiert im Kern auf transaktionsabhängigen Gebühren und Serviceentgelten für den Betrieb des globalen Zahlungsnetzwerks. Visa schließt Verträge mit ausgebenden Banken (Issuer) und kartenakzeptierenden Instituten (Acquirer). Diese Finanzinstitute geben Visa-Karten an Endkunden aus beziehungsweise binden Händler an das Netzwerk an. Bei jeder Transaktion über eine Visa-Karte werden im Hintergrund Daten über das VisaNet verarbeitet. Visa verdient insbesondere an:
  • Servicegebühren auf Basis des Zahlungsvolumens (Payment Volume)
  • Transaktionsgebühren je Einzeltransaktion (Processed Transactions)
  • Dienstleistungsentgelten für Zusatzservices wie Betrugsprävention, Tokenisierung und Datenanalytik
  • Lizenzgebühren für die Nutzung der Marke und der Netzwerkinfrastruktur
Visa übernimmt keine Bilanzierung von Kundenausfallrisiken, da die Kreditvergabe und das Delkredererisiko bei den ausgebenden Banken liegen. Das reduziert das klassische Kreditrisiko, konzentriert das Geschäftsmodell jedoch auf operationelle, regulatorische und technologiebezogene Risiken. Die Wertschöpfung liegt in der sicheren, schnellen und global interoperablen Verarbeitung von Zahlungsdaten, der Verlässlichkeit des Netzwerks sowie in Skaleneffekten und Netzwerkeffekten.

Mission und strategische Ausrichtung

Visa formuliert seine Mission als die Ermöglichung von sicheren, bequemen und zuverlässigen Zahlungen für jeden, überall und jederzeit. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf drei wesentliche Stoßrichtungen aus:
  • Förderung der weltweiten Migration von Bargeld zu elektronischen Zahlungen im Konsumenten- und Händlergeschäft
  • Ausbau digitaler Zahlungsformen, etwa kontaktloses Bezahlen, E-Commerce-Transaktionen, mobile Wallets und tokenisierte Zahlungen
  • Vertiefung der Rolle als Technologieanbieter, der durch APIs, Plattformlösungen und Datenservices Banken, FinTechs, Händler und öffentliche Institutionen unterstützt
Die Mission zielt auf finanzielle Inklusion und auf die Integration unbanked und underbanked Bevölkerungsgruppen in das formelle Finanzsystem ab. Gleichzeitig verfolgt Visa eine wachstumsorientierte, aber risikoaverse Strategie, die auf Resilienz der Infrastruktur, regulatorische Compliance und und kontinuierliche Innovation setzt.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Visa ist breit diversifiziert und deckt Konsumenten-, Geschäfts- und institutionelle Zahlungsbedürfnisse ab. Zu den zentralen Produktkategorien gehören:
  • Debit-, Kredit- und Prepaidkarten mit globaler Akzeptanz, inklusive Premium- und Co-Branding-Programmen
  • Digitale Zahlungsdienste wie Tokenisierung, Click-to-Pay-Lösungen, In-App-Zahlungen und Integration in mobile Wallets
  • Zahlungsabwicklung für E-Commerce und Online-Marktplätze durch Gateway- und Acquiring-Partner
  • Value-Added-Services wie Betrugsbekämpfung, Risikoscoring, Kartenauthentifizierung, Chargeback-Management und Data Analytics
  • Lösungen für B2B-Zahlungen, etwa virtuelle Karten, Ausgabenmanagement und Accounts-Payable-Optimierung
Visa bietet zudem Infrastruktur- und Plattformleistungen für FinTech-Unternehmen, Neobanken und andere digitale Player an, die auf die Visa-APIs und das Netzwerk zugreifen, um eigene Payment-Lösungen zu entwickeln.

Geschäftssegmente und Business Units

Visa berichtet sein Geschäft traditionell entlang von Produktlinien und geografischen Regionen. Auf Produktseite unterscheidet das Unternehmen im Wesentlichen:
  • Consumer Payments, also klassische Kartenprogramme für Privatkunden
  • New Flows, zu denen B2B-Zahlungen, P2P-Zahlungen und staatliche Transferprogramme zählen
  • Value Added Services, insbesondere Sicherheits-, Daten- und Beratungsleistungen
Geografisch ist Visa in mehrere Regionen gegliedert, darunter Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien-Pazifik, Zentral- und Osteuropa, Nahost und Afrika. Jede Region adressiert lokale regulatorische Rahmenbedingungen, Marktstrukturen und Wettbewerber. Die Steuerung erfolgt zentral über das globale Netzwerk, während regionale Einheiten für Marktbearbeitung, Produktanpassung und Kooperationen mit lokalen Finanzinstituten zuständig sind.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Visa liegen in der Kombination aus globaler Reichweite, Netzwerkeffekten und technologischer Zuverlässigkeit. Entscheidende Burggräben bestehen in:
  • Extrem weitreichender Händler- und Bankenakzeptanz mit Millionen von Akzeptanzstellen weltweit
  • Starken Netzwerkeffekten: Je mehr Händler und Karteninhaber teilnehmen, desto wertvoller wird das Netzwerk für alle Stakeholder
  • Hohem Markenwert und globaler Wiedererkennbarkeit, die Vertrauen bei Konsumenten und Händlern schafft
  • Skalenvorteilen im Betrieb von Rechenzentren, Cybersecurity, Betrugsprävention und Forschung und Entwicklung
  • Tiefen regulatorischen Beziehungen und Compliance-Strukturen in zahlreichen Jurisdiktionen
Diese Faktoren schaffen Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da der Aufbau eines vergleichbar dichten globalen Akzeptanznetzwerks, inklusive Sicherheits- und Compliance-Infrastruktur, erheblichen Kapital- und Zeitaufwand erfordert.

Wettbewerbsumfeld

Visa agiert in einem hochkompetitiven Umfeld des Zahlungsverkehrs. Zu den direkten globalen Wettbewerbern zählen vor allem:
  • Mastercard als ähnlich strukturiertes, globales Kartennetzwerk
  • American Express und Discover mit kombinierten Netzwerk- und Emissionsmodellen
  • Regionale Karten-Netzwerke wie UnionPay in China oder RuPay in Indien
Indirekter Wettbewerb entsteht durch alternative Zahlungssysteme und FinTech-Plattformen, darunter:
  • Digitale Wallets und Big-Tech-Zahlungslösungen
  • Echtzeitzahlungssysteme (Instant Payments) in verschiedenen Währungsräumen
  • Account-to-Account-Plattformen, Open-Banking-Lösungen und Buy-now-pay-later-Anbieter
Visa reagiert auf diesen Wettbewerbsdruck durch technologische Kooperationen, Beteiligungen an FinTech-Unternehmen und die Integration seiner Netzwerkinfrastruktur in digitale Ökosysteme, statt auf reine Verdrängung zu setzen.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Visa ist von einer stark technik- und regulierungsorientierten Kultur geprägt. Die Unternehmensführung fokussiert sich auf robuste Corporate Governance, Risikomanagement und langfristige Skalierbarkeit des Netzwerks. Strategische Prioritäten des Managements umfassen:
  • Beschleunigung des Übergangs zu digitalen Zahlungen und Reduktion von Bargeldtransaktionen
  • Ausweitung von Partnerschaften mit Banken, FinTechs, Händlern und staatlichen Stellen
  • Investitionen in Cybersecurity, Ausfallsicherheit und globale Redundanz der Rechenzentren
  • Akquisitions- und Beteiligungsstrategien, mit denen Technologiekompetenzen und neue Anwendungsfälle hinzugekauft werden
Für konservative Anleger ist die Kontinuität im Management, die klare Fokussierung auf den Kerngeschäftsbereich Zahlungsinfrastruktur und eine etablierte Dividendenpolitik häufig von besonderem Interesse, auch wenn konkrete Kennzahlen hier nicht dargestellt werden.

Branchen- und Regionenanalyse

Visa agiert im globalen Zahlungsverkehr, einem Sektor, der durch strukturelles Wachstum, technologische Disruption und hohe regulatorische Dichte geprägt ist. Treiber der Branche sind unter anderem:
  • Fortschreitende Digitalisierung des Handels und Wachstum des E-Commerce
  • Regulatorische Initiativen zur Reduktion von Bargeld und zur Steigerung von Transparenz im Finanzsystem
  • Zunehmende Nutzung von Smartphones und mobilen Wallets in Industrie- und Schwellenländern
  • Demografische Verschiebungen und Urbanisierung, die elektronische Zahlungskanäle begünstigen
Regional profitiert Visa in Industrieländern von der weiteren Durchdringung digitaler Zahlungen im Alltag und der Substitution von Bargeld, während in Schwellenländern das strukturelle Wachstum durch finanzielle Inklusion, Ausbau von Kartennetzen und Digitalisierung des Handels im Vordergrund steht. Gleichzeitig ist das Unternehmen regional unterschiedlichen politischen und regulatorischen Risiken ausgesetzt, darunter Interchange-Regulierung, Datenschutzvorschriften und Technologieanforderungen an Zahlungsinfrastrukturen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Visa reichen in die 1950er und 1960er Jahre zurück, als in den USA erste universelle Bankkartenprogramme entstanden. Aus einem von einer großen US-Bank initiierten Kreditkartenprogramm entwickelte sich schrittweise ein gemeinschaftlich getragenes Kartennetzwerk, das später internationalisiert wurde. Über die Jahrzehnte wandelte sich Visa von einem genossenschaftlich strukturierten Verbund der teilnehmenden Banken zu einem börsennotierten, global agierenden Unternehmen. Wichtige Meilensteine waren die weltweite Ausweitung der Akzeptanzstellen, die Einführung elektronischer Autorisierungs- und Clearingprozesse, die Migration von Magnetstreifen zu Chip- und kontaktlosen Karten sowie die Integration in den Online- und Mobile-Payments-Bereich. Die Unternehmensgeschichte zeichnet sich durch kontinuierliche technologische Anpassung, Internationalisierung und zunehmende Fokussierung auf Sicherheitsstandards, Compliance und Innovationspartnerschaften aus.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit von Visa ist die Rolle als intermediäres Netzwerkinfrastrukturunternehmen ohne direkte Kreditvergabe an Endkunden. Das reduziert bilanzielle Kreditrisiken, macht das Geschäftsmodell jedoch stark abhängig von regulatorischen Entscheidungen im Zahlungsverkehr. Dazu zählen insbesondere:
  • Regulierung von Interbankenentgelten und Interchange Fees
  • Wettbewerbsrechtliche Vorgaben zur Netzwerkinfrastruktur und zur Zusammenarbeit mit Banken und Händlern
  • Datenschutz- und Datensicherheitsregime in verschiedenen Jurisdiktionen
Visa investiert erheblich in Betrugsprävention, Verschlüsselungstechnologien, Tokenisierung und Authentifizierungsverfahren, um Sicherheitsstandards hochzuhalten und regulatorischen Anforderungen zu entsprechen. Zudem engagiert sich das Unternehmen in Programmen zur finanziellen Bildung und Inklusion, was die Position im Dialog mit Regulatoren und Regierungen stärkt.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Das Unternehmen ist in einem global wachsenden Markt positioniert, in dem der Trend zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs mittelfristig anhalten dürfte. Wesentliche Chancen sind:
  • Steigende Transaktionsvolumina durch E-Commerce, digitale Dienstleistungen und grenzüberschreitende Zahlungen
  • Wachstum in Schwellenländern durch finanzielle Inklusion und den Ausbau elektronischer Zahlungen
  • Ausbau höhermargiger Dienstleistungen wie Betrugsprävention, Datenanalytik und B2B-Lösungen
  • Partizipation an neuen Zahlungsformen via Kooperationen mit FinTechs, Wallet-Anbietern und Plattformunternehmen
Die etablierten Netzwerkeffekte, der starke Markenwert und die hohe Skalierung des Geschäftsmodells verschaffen Visa aus Investorensicht einen potenziell robusten Wettbewerbsvorteil, sofern regulatorische und technologische Rahmenbedingungen stabil bleiben.

Risiken und Risikofaktoren

Trotz der attraktiven strukturellen Position ist ein Investment in Visa mit spezifischen Risiken verbunden, die gerade konservative Anleger berücksichtigen sollten. Bedeutende Risikofaktoren sind:
  • Regulatorische Eingriffe in Interbankenentgelte und Gebührenstrukturen, die die Ertragsbasis beeinflussen können
  • Zunehmender Wettbewerb durch alternative Zahlungssysteme, Echtzeitzahlungen und Big-Tech-Plattformen
  • Cyberrisiken, Systemausfälle und Datenpannen, die zu Reputationsschäden, Haftungsansprüchen und regulatorischen Konsequenzen führen könnten
  • Politische und geopolitische Spannungen, die Marktzugänge einschränken oder zu nationalen Alternativsystemen führen können
  • Technologische Disruption, etwa durch neue Zahlungstechnologien oder dezentrale Finanzanwendungen, die traditionelle Kartennetze teilweise umgehen
Konservative Anleger sollten daher die Regulierung im Zahlungsverkehr, den technologischen Wandel und die Wettbewerbsdynamik kontinuierlich beobachten. Eine Investitionsentscheidung bleibt individuell und hängt von Risikobereitschaft, Portfolio-Kontext und Anlagehorizont ab; der vorliegende Überblick ersetzt keine persönliche Beratung und enthält ausdrücklich keine Handlungsempfehlung.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 521,71 Mrd. €
Aktienanzahl 1,73 Mrd.
Streubesitz 8,64%
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+8,37% Vanguard Group Inc
+7,25% BlackRock Inc
+4,23% State Street Corp
+2,88% FMR Inc
+2,58% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,22% Geode Capital Management, LLC
+2,12% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,27% Capital World Investors
+1,22% Bank of America Corp
+1,17% JPMorgan Chase & Co
+1,10% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+1,08% AllianceBernstein L.P.
+1,02% NORGES BANK
+0,98% TCI Fund Management Limited
+0,96% Northern Trust Corp
+0,85% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,83% Goldman Sachs Group Inc
+0,68% Bank of New York Mellon Corp
+0,67% Royal Bank of Canada
+0,66% Charles Schwab Investment Management Inc
+49,23% Weitere
+8,64% Streubesitz

Community-Beiträge zu Visa Inc

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Teilnehmer verweisen mehrfach auf solide Quartalszahlen bei Visa, wachsende Zahlungs- und grenzüberschreitende Volumina, steigende Umsätze sowie Dividendenerhöhungen, und einige Analysten (z. B. BofA) sehen das Papier für 2026 positiv.
  • Gleichzeitig wird auf eine vergleichsweise hohe Bewertung (rund 27er KGV) hingewiesen: einige sehen die Aktie als Halteposition oder Nachkaufchance und Inflationsschutz, andere warnen vor einer größeren Korrektur und zweifeln an der Nachhaltigkeit bei entstehender Konkurrenz.
  • Kurzfristige Kursrückschläge werden sowohl politischen/Regulierungsrisiken (Äußerungen des US‑Präsidenten zur möglichen Deckelung von Kreditkartenzinsen) als auch der Debatte um Stablecoins großer Konzerne und damit verbundener Unsicherheit zugeschrieben.
Hinweis
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ARIVA.DE
Mastercard oder Visa? Welcher Dauerläufer hat ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Visa Inc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Anteile der Zahlungsdienstleister sind als sogenannte "Aktien, die immer steigen" äußerst beliebt. Welche hat nach den Quartalszahlen am meisten zu bieten?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Mastercard oder Visa? Welcher Dauerläufer hat nach den Zahlen mehr zu bieten?
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Tamakoschy
Q3
https://de.investing.com/news/earnings/visaaktie-trotz-guter-zahlen-unter-druck-3086797 Investing.com - Der US-Kreditkartenanbieter Visa hat gestern seine Zahlen für das 3. Quartal vorgelegt – und konnte die Erwartungen der Analysten übertreffen. Getrieben wurde das starke Ergebnis vor allem durch ein höheres Zahlungsvolumen und mehr grenzüberschreitende Transaktionen. Trotzdem gab die Aktie von Visa Inc . Class A (NYSE:V) nachbörslich rund 4 % nach, nachdem die Ergebnisse veröffentlicht wurden. Für den Zeitraum bis zum 30. Juni 2025 meldete Visa ein Non-GAAP-EPS von 2,98 USD bei einem Umsatz von 10,2 Mrd. USD. Zum Vergleich: Die Analystenschätzungen lagen zuvor bei einem EPS von 2,84 USD und einem Umsatz von 9,84 Mrd. USD. Der Nettoumsatz stieg im Jahresvergleich um 14 %. Verantwortlich dafür waren ein Anstieg des Zahlungsvolumens um 8 %, ein Plus beim grenzüberschreitenden Gesamtvolumen von 12 % sowie ein Zuwachs der verarbeiteten Transaktionen um 10 %. https://de.investing.com/news/transcripts/visa-ubertrifft-im-dritten-quartal-die-erwartungen-bei-umsatz-und-gewinn-93CH-3086932
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Grish
.
Für mich sieht das ehrlich gesagt auch so ein bisschen nach der nächsten Hypesau, die durchs Dorf getrieben wird aus, gleich nach Quantencomputern. Sicher wäre es für die großen Einzelhändler attraktiv wenn der Kunde auf Stablecoins wechselt, weil man sich die Gebühren spart. Aber darum geht es dem Kunden ja nicht. Dem Kunden geht es um Bequemlichkeit. Warum sollte er 10 verschiedene Stablecoins von 10 verschiedenen Großunternehmen haben, wenn er stattdessen auch einen Anbieter wie Visa oder Paypal nutzen kann?! Der einzige Punkt wo ich sowas als Option sehe wären Zahlungen im Ausland, um die extrem überzogenen Wechselkursgebühren zu vermeiden. Aber da wären wohl eher allgemeine Stablecoins interessant und nicht unternehmensspezifische. Also wenn man mit einem US-Stablecoin im Ausland seinen Urlaubseinkauf oder den Restaurantbesuch ohne Wechselkursgebühren bezahlen könnte, wäre das durchaus interessant. Aber für Alltagseinkäufe sehe ich den Bedarf derzeit überhaupt nicht!
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Marco Dargel
Bis einer pleite geht..
Bei stable coins handelt es sich um ein System, wo jemand coins für USD rausgibt, deren Kurs fest ist. Das Geld muss dann in USD gehalten werden (bringt nur Verluste) oder wird in Staatsanleihen angelegt. So ein Unternehmen hat natürlich auch Kosten, was Staatsanleihen zur einzigen Option macht. Sollten dann mal zu viele coins zurückgegeben werden, müssen die verkauft werden, notfalls auch mit Verlust. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein stable coin Anbieter auch mal pleite geht. Das Risiko trägt dann der Anleger/Kunde . Da gibt es keine Einlagensicherung. Interessant: Für den Kunden/ Anleger sind die Kreditkartengebühren egal. Er hat aber Transaktionskosten, wenn er sich stable coins besorgt. Spätestens wenn mehrere stable coin Anbieter pleite gegangen sind, wird sich der Wind gewaltig drehen. Es ist wie in der Zeit vor dem 2k Krach. Auch damals sind viele Internet Anbieter baden gegangen. Das wird auch irgendwann mit coin Anbietern im großen Still passieren. Natürlich kann Amazon stable coins rausbringen. Sie können den Handel auch gebührenlos machen. Dann habe ich als Kunde mehrere Möglichkeiten beim Einkaufen. Ich zahle auf Rechnung, mit Kreditkarte, oder mit stabke coins, die ich vorher noch eintauschen muss. Die Kosten sind jedes mal gleich für mich. Aber die Kreditkarte ist am einfachsten. Oder um es anders auszudrücken: Kreditkarten waren schon immer am teuersten für Händler. Das ist nicht neu. Die Frage bleibt, was für den Nutzer am besten ist. Eine Kreditkarte kann ich überall auf der Welt nutze. Das geht überall einfach und schnell. Und nur das hat Kreditkarten groß gemacht. Schon vor 15 Jahren hatte man die Zukunft von Visa und Mastercard schwarz gemalt. Die Argumente damals bauten auf derselben Logik auf, mit der heute stable coins als Problem da gestellt werden. Denn Kreditkarten waren schon immer zu teuer....für die Händler. Der Einbruch der Kartenanbieter geht trotzdem in Ordnung. Den die Aktien sind teuer und liegen immer noch über den KGV Durchschnitt der letzten Jahre. Der US Markt hat unter dem schwachen Dollar gelitten und sieht deswegen billiger aus als er ist.. Man sollte sich im klaren sein, dass irgendwann die nächste 20-30 Prozent Korrektur kommt. Der letzte große Einbruch ist schon mehrere Jahre her und bald überfällig. Ich denke, viel gefährlicher ist es, wenn sich jemand vom Puschen der coin Anbieter verleiten lässt und dann Aktien kauft, die vielleicht in paar Jahren wertlos sind.
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adi968
der Absacker war ne gute Gelegenheit
VISA NACHZUKAUFEN ;;; ganz einfach ...
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An_Isy
Stable coins oder auch digitale Gutscheine
Werden diese von Walmart, Amazon usw...eingeführt, macht das Visa, Mastercard usw... unnütz. Daher werden wir hier wahrscheinlich einen Einbruch erleben wie bei der Dotcom Blase. Wesentlich sinnvoller jetzt die Gelegenheit zu nutzen, hier Gewinne zu sichern und umzuschichten bevor der Absturz erst noch richtig los geht.
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Tamakoschy
Q Zahlen
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/VISA-INC-2277468/news/Visa-meldet-Quartalsgewinnanstieg-dank-starker-Kartenzahlungen-49759976/ Visa meldet Quartalsgewinnanstieg dank starker Kartenzahlungen Am 30. April 2025 um 00:29 Uhr Visa meldet Quartalsgewinnanstieg dank starker Kartenzahlungen Visa hat am Dienstag einen Anstieg des Gewinns für das zweite Quartal bekannt gegeben, da der weltweit größte Zahlungsabwickler von stabilen Kartenzahlungsvolumina profitierte. Das Unternehmen erzielte in den drei Monaten bis zum 31. März einen bereinigten Gewinn von 5,4 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2,76 US-Dollar je Aktie. Im Vorjahreszeitraum lag der Gewinn noch bei 5,1 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2,51 US-Dollar je Aktie. Reuters logo © Reuters - 2025 Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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Tamakoschy
2 Stocks That Could Thrive in a Tariff-Heavy Envir
https://finviz.com/news/22909/2-stocks-that-could-thrive-in-a-tariff-heavy-environment
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Tamakoschy
Q1
https://www.sec.gov/ix?doc=/Archives/edgar/data/1403161/000140316120000028/v033120form10q.htm
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bussard85
wozu
gibst google? ;) so gegen 22:30
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Tobi_27
Neue Zahlen
kann mir jmd sagen wann Morgen die Zahlen zu deutscher Zeit veröffentlich werden?? Merci
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snoopy182
körnig
Visa hat PLAID übernommen wo Mastercard, PayPal und American express dabei sind. Visa verdient sogar durch das Wachstum von deren mit.
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Häufig gestellte Fragen zur Visa Aktie und zum Visa Kurs

Der aktuelle Kurs der Visa Aktie liegt bei 283,70 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,52 Visa Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Visa Aktie lautet V.

Die 1 Monats-Performance der Visa Aktie beträgt aktuell -4,50%.

Die 1 Jahres-Performance der Visa Aktie beträgt aktuell -8,92%.

Der Aktienkurs der Visa Aktie liegt aktuell bei 283,70 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Visa eine Wertentwicklung von -1,95% aus und über 6 Monate sind es -6,44%.

Das 52-Wochen-Hoch der Visa Aktie liegt bei 349,20 €.

Das 52-Wochen-Tief der Visa Aktie liegt bei 259,95 €.

Das Allzeithoch von Visa liegt bei 349,20 €.

Das Allzeittief von Visa liegt bei 8,00 €.

Die Volatilität der Visa Aktie liegt derzeit bei 27,34%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Visa in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 347,63 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +22,64%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 347,63 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +22,64%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Visa Kursziel beträgt 347,63 €. Das ist +22,64% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Visa 4 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Visa Kursziel beträgt 347,63 €. Das ist +22,64% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Visa 4 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 347,63 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +22,64%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Visa Aktie bei 347,63 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Visa Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 521,71 Mrd. €

Insgesamt sind 1.984,9 Mio Visa Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +8,37% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 19.03.2015 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Am 19.03.2015 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Visa bei 55%. Erfahre hier mehr

Visa hat seinen Hauptsitz in USA.

Das KGV der Visa Aktie beträgt 33,02.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Visa betrug 35,93 Mrd $.

Die nächsten Termine von Visa sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Visa zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 12.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,67 $ (0,58 €) gezahlt.

Zuletzt hat Visa am 12.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,67 $ (0,58 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,20%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Visa wurde am 12.11.2025 in Höhe von 0,67 $ (0,58 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,20%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 12.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,67 $ (0,58 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.