Die ETF-Falle im Depot: So viele ETFs brauchen Anleger wirklich

wallstreetONLINE Redaktion  | 
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Möglichst viele ETFs im Depot fühlen sich nach Sicherheit an. Doch genau das kann zum Problem werden. Die entscheidende Frage lautet: Ab wann wird Streuung zur Falle?Viele Anleger glauben, dass eine bessere Risikostreuung erreicht wird, wenn sich viele ETFs im Depot befinden. Das klingt zwar logisch, kann aber genau der Denkfehler sein, der das Portfolio unnötig kompliziert macht. Denn ein einzelner, breit gestreuter Welt-ETF auf den MSCI ACWI oder den FTSE All-World kann bereits eine solide Basis bilden. Er bündelt viele Länder und Branchen und nimmt Anlegern einen großen Teil der Arbeit ab. Wer es etwas aktiver steuern möchte, kann auch zwei ETFs kombinieren: einen auf Industrieländer, …
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