Bond-Falle 2026: Bonds könnten sich bis Ende 2026 schlechter entwickeln als Aktien
Rekordzuflüsse bei Anleihen gelten als sicherer Hafen – doch immer mehr Hinweise zeigen: Bleibt die Zinswende wegen der Inflation aus, droht Anlegern ein schmerzhafter Ausverkauf.Auf den ersten Blick scheint der Rentenmarkt im Frühjahr 2026 das Ziel der Träume zu sein. Nach Jahren der Nullzinsen locken US-Staatsanleihen und Unternehmensbonds wieder mit attraktiven Kupons. Zehn Monate in Folge floss netto Kapital in Bondfonds; das erste Quartal markierte sogar historische Höchststände, zeigen Daten des Analysehauses EPFR. Doch unter der Oberfläche braut sich ein Sturm zusammen. In der Finanzwelt ist extremes Herdenverhalten oft kein Zeichen für Stärke, sondern ein Warnindikator. Wenn "alle" … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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