Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Golfstaaten bremsen Trump

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Golfstaaten bremsen Trump


Trump stoppt Iran-Schlag in letzter Minute Chinas Wirtschaft stolpert im April Japans BIP im 1. Quartal überrascht

Börsen atmen auf


US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen geplanten Angriff auf den Iran kurzfristig gestoppt. Zuvor hätten Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate darum gebeten, auf einen Militärschlag zu verzichten. Der Angriff sei ursprünglich für den heutigen Dienstag vorgesehen gewesen. Gleichzeitig betonte Trump, das US-Militär bleibe in voller Einsatzbereitschaft, falls keine akzeptable Einigung mit dem Iran erzielt werde. Bislang war öffentlich nicht bekannt, dass ein möglicher Angriff bereits konkret geplant war. Trump hatte zuletzt mehrfach erklärt, dass dem Iran nur noch wenig Zeit für eine Friedenslösung bleibe. Beobachter warnten jedoch vor den Risiken eines erneuten militärischen Eingreifens der USA. Ein Angriff könnte die Spannungen im Nahen Osten weiter verschärfen, ohne den Iran entscheidend zu schwächen. Die Finanzmärkte reagierten erleichtert. Der Dow Jones Industrial Average stieg um 0,3 % auf 49.686 Punkte. Der S&P 500 verlor lediglich 0,1 %, während die NASDAQ Composite-Indizes moderat nachgaben.

China kämpft gegen die Flaute - Wirtschaft stolpert im April!

Die chinesische Wirtschaft hat im April spürbar an Dynamik eingebüßt. Mehrere zentrale Konjunkturindikatoren enttäuschten die Erwartungen der Analysten. So erhöhten sich die Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat lediglich um 0,2 %, nachdem im März noch ein Wachstum von 1,7 % erzielt worden war. Auch die Industrieproduktion verlor an Schwung und legte nur noch um 4,1 % zu, nach 5,7 % im Vormonat. Zudem zeigten sich die Investitionen schwach: Die Anlageinvestitionen sanken in den ersten vier Monaten des Jahres um 1,6 %, nachdem im ersten Quartal noch ein Plus von 1,7 % ausgewiesen worden war. Innerhalb der Industrie zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. Während die Gesamtwirtschaft an Tempo verliert, profitieren Zukunftsbranchen wie Erneuerbare Energien, der Maschinenbau und der Technologiesektor weiterhin von einer robusten Entwicklung. Unterstützung erhalten diese Bereiche insbesondere durch den weltweiten KI-Investitionsboom sowie die weiterhin widerstandsfähigen chinesischen Lieferketten. Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten, gestiegener Energiepreise und Belastungen im Welthandel präsentiert sich die chinesische Wirtschaft insgesamt vergleichsweise stabil. Im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt um 5,0 % gewachsen.

Japan hat bereits geliefert


In Japan richtete sich der Blick der Anleger bereits heute Nacht auf die erste Schätzung des Bruttoinlandsprodukts für das erste Quartal. Vermeldet werden konnte ein annualisiertes Wachstum von 2,1 % nach einem Plus von 1,3 % im Vorquartal. Wir waren in unsere Prognoseschätzung von einem Plus von 1,1 % ausgegangen. Rückenwind dürfte dabei insbesondere von der robusten Exportentwicklung ausgegangen sein. Vor allem die Nachfrage aus den USA sowie die anhaltende Schwäche des Yen hatten den japanischen Exporteuren zuletzt Unterstützung geliefert. Zusätzlich rückt am Freitag die Inflationsentwicklung in den Fokus der Märkte. Veröffentlicht wird der von der Bank of Japan bevorzugte Kerninflationsindikator ohne frische Nahrungsmittel und Energie. Für April rechnen Analysten mit einem Rückgang der Teuerungsrate von zuletzt 2,4 % auf 2,2 %. Damit würde sich der Preisdruck zwar etwas abschwächen, gleichzeitig läge die Inflation aber weiterhin oberhalb des langfristigen Zielwerts der Notenbank. Die Daten dürften damit auch neue Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der japanischen Zentralbank liefern.


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