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SCHIEDER MOEBEL GEN. 25

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Schieder-Verkauf gescheitert, Zerschlagung droht
Schieder-Verkauf gescheitert, Zerschlagung droht Insolvenz» Die Hoffnungen auf eine Rettung des insolventen Möbelherstellers Schieder haben sich zerschlagen. Die Verhandlungen über einen Verkauf des größten europäischen Möbelhersteller sind gescheitert, teilte Schieder heute mit. Die Hoffnungen auf Rettung des insolventen Möbelherstellers Schieder haben sich zerschlagen. Die Verhandlungen über einen Verkauf des größten europäischen Möbelproduzenten seien gescheitertDie Risiken und Altlasten nach den Bilanzmanipulationen unter dem alten Management schreckten mögliche Investoren ab. Am Wochenende hatte der ostwestfälische Möbelhersteller noch erklärt, die gesamte Gruppe hoffe auf eine Rettung durch einen Investor. Bei den Interessenten soll es sich nach Zeitungsberichten um die Hedgefonds Cheyne Capital aus London und Cyrus Capital aus New York gehandelt haben. „Es gibt keine pauschale Übernahme der Gruppe“, gestand Interims-Geschäftsführer Ulrich Wlecke ein. „Die Altlasten auf Grund der Bilanzmanipulationen des Ex-Managements haben potenzielle Investoren letztlich abgeschreckt.“ Vier ehemalige Schieder-Manager waren Anfang Juni wegen des Verdachts der Bilanzfälschung und des Kreditbetruges verhaftet worden. Sie sollen mit geschönten Bilanzen Kredite in einer Gesamthöhe von 283 Millionen Euro erschwindelt haben. Wlecke kündigte nun „einen klaren Schnitt mit der Vergangenheit“ an, um Rechtssicherheit für Investoren zu schaffen, die unverändert an einem Erwerb von Teilen der Schieder-Gruppe interessiert seien. Deshalb müssten voraussichtlich noch andere Tochtergesellschaften der Schieder-Gruppe in Deutschland und Polen Insolvenz anmelden. Es bestehe jedoch die begründete Hoffnung, dass ein Teil der Arbeitsplätze bei Schieder in Deutschland gerettet werden könnten, erklärte der seit Mai bei Schieder eingesetzte Interim-Geschäftsführer. „Wir haben Investoren, die klares Interesse signalisieren, Teile von Schieder aus der Insolvenz zu kaufen.“ Der Möbel-Riese hat europaweit rund 11.000 Beschäftigte, davon 1400 in Deutschland. Um Arbeitsplätze zu retten, müssten die einzelnen Gesellschaften nun rasch verkauft werden, hieß es. Zum verschachtelten Schieder-Imperium gehören rund 150 Gesellschaften. Töchter in Liechtenstein und der Schweiz sowie in Italien und Bosnien-Herzegowina seien aber nicht von der Insolvenz betroffen. Ob die Gruppe zusammengehalten werden könne, hänge an den Insolvenzverwaltern in Deutschland und Polen, betonte Wlecke. Befürchtungen der IG Metall, 75 Prozent der Stellen in Deutschland stünden auf der Kippe, halte er für Spekulation. Der Erhalt von Stellen sei aber mit der Insolvenz schwerer geworden, räumte er ein. Die Gewerkschaft hatte die Insolvenz als „Super-Gau“ für die Region bezeichnet. Profitable Tochtergesellschaften nicht betroffen Er hoffe, dass bei einem schnellen Erwerb Teile der Gruppe erhalten werden könnten, sagte Wlecke. Mit der Insolvenz werde auch Rechtssicherheit für Investoren geschaffen, die die Lasten der Vergangenheit fürchteten. Vier ehemalige Schieder-Spitzenmanager waren in Untersuchungshaft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, über Jahre die Bücher gefälscht und damit Kredite und Genussscheine über rund 283 Millionen Euro erschlichen zu haben. Die profitablen Tochtergesellschaften der Schieder Möbel Holding GmbH in Liechtenstein/Schweiz, Italien und Bosnien-Herzegowina sowie deren Tochtergesellschaften seien von dem Insolvenzantrag der Schieder-Gruppe nicht betroffen. Diese seien seit vielen Jahren operativ und finanziell von Schieder unabhängig. Schieder produziert unter anderem für Ikea und Segmüller. Nach früheren Angaben Wleckes lasten Verbindlichkeiten von rund 350 Millionen Euro auf der Gruppe. Bei dem Möbelriesen sind nach Angaben des Managements rund 50 Banken engagiert. Finanzkreisen zufolge sind darunter auch Goldman Sachs, die Deutsche Bank, eine DZ-Bank-Tochter, die IKB und die KfW. [21.06.2007] rtr/AP/dpa
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Hedgefonds zeigen Interesse an Schieder-Übernahme
Hedgefonds zeigen Interesse an Schieder-Übernahme Medienbericht» Europas größter Möbelhersteller Schieder soll einem Zeitungsbericht zufolge von Hedge-Fonds übernommen werden. Dabei handele es sich um Cheyne Capital aus London und Cyrus Capital aus New York. Schieder wollte den Bericht nicht kommentieren. Dies berichtete die „Financial Times Deutschland“ (FTD) heute unter Berufung auf Finanzkreise. Schieder-Interims-Geschäftsführer Ulrich Wlecke wollte den Bericht nicht kommentieren. Grund sei eine Vertraulichkeitserklärung. Die Verhandlungen liefen auf Hochtouren. Der Detmolder Insolvenzrichter Klaus-Peter Busch hatte die Übernahmepläne gestern als „seriöse Chance“ bezeichnet. Schieder hatte am Freitag für die Holding Insolvenz angemeldet. Busch hatte zuvor auch bestätigt, dass es um Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum gehe, die bereits als Kreditgeber an dem Möbelriesen beteiligt seien. „Das ist kein Luftschloss, sondern etwas, was man ernst nehmen muss“, sagte er. Geplant sei, dass die Investoren die operativen Schieder-Töchter für einen symbolischen Betrag aus der Insolvenz herauskaufen. Nach Buschs Angaben muss die Entscheidung innerhalb einer Woche fallen, danach müssten auch die Töchter Insolvenz anmelden. „Es geht darum, den Zusammenhalt der Gruppe zu gewährleisten“, betonte Wlecke. Am Sonntagabend war bekannt geworden, dass eine Absichtserklärung für eine Übernahme vorliegt. Nach Angaben der IG Metall beschäftigt Schieder in Deutschland rund 1300 Mitarbeiter, insgesamt sind es 11 000. Grundsätzlich seien Stellenstreichungen „nicht ausgeschlossen“, hieß es aus Unternehmenskreisen. Management, Banken und Investoren hatten tagelang über die künftige Finanzierung des Möbelriesen verhandelt, der nach Bekanntwerden von Bilanzfälschungen in Millionenhöhe überschuldet ist. Vier frühere Manager, die die Bilanzen der Geschäftsjahre 2004/2005 und 2005/2006 um jeweils 34 Millionen Euro geschönt und Kredite und Genussscheine über rund 283 Millionen Euro erschlichen haben sollen, sind in Untersuchungshaft. Bereits im April war Schieder nach einem Überbrückungskredit nur knapp einer Insolvenz entgangen. [19.06.2007] dpa
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wann wird die Aktie
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wunderberg
investor bekannt
nach internen Informationen handelt es sich bei dem Investor um eine Investment DAS Group aus Lippe Detmold -- als Hauptgesellschafter fungiert Franco S. aus H. -- aber ist top secret Er will den Konzern nur übernehmen um als "Held" in die Geschichtsbücher einzugehen.
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Branche Verwaltungsgesellschaften
Herkunft Deutschland