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Porsche Vz Aktie

Aktie
WKN:  PAG911 ISIN:  DE000PAG9113 US-Symbol:  DRPRF Branche:  Kraftfahrzeuge Land:  Deutschland
42,14 €
-0,53 €
-1,24%
13:14:27 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
20,64 Mrd. €
Streubesitz
12,79%
KGV
62,74
Dividende
2,31 €
Dividendenrendite
5,38%
neu: Nachhaltigkeits-Score
71 %
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Porsche Vz Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Porsche AG Vz repräsentiert die Vorzugsaktien der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, einem global führenden Hersteller von Premium-Sportwagen und elektrifizierten High-Performance-Fahrzeugen mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Vorzugsaktie bietet in der Regel Stimmrechtslosigkeit bei gleichzeitig bevorrechtigter Dividende und zielt damit auf einkommensorientierte, langfristig denkende Investoren. Porsche positioniert sich im oberen Premium- und Luxussegment und verbindet sportliche Fahrdynamik mit hoher Margenstärke, starker Marke und wachsender Elektrifizierungsquote. Der Börsenauftritt der Porsche AG Vz ergänzt die bereits börsennotierte Holding Porsche SE und schafft für Anleger ein direkteres Exposure zum operativen Sportwagengeschäft, inklusive E-Mobilität, Software-Integration und Performance-orientierter Luxuspositionierung.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Porsche AG basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Sportwagen, Performance-SUVs sowie elektrifizierten und vollelektrischen Fahrzeugen im Premium- und Luxussegment. Die Wertschöpfung ist stark vertikal integriert: von der Fahrzeugentwicklung über Antriebstechnologien, Design, Fahrwerksabstimmung und Software-Architektur bis hin zu Konnektivitätsdiensten und After-Sales-Leistungen. Porsche fokussiert sich auf hohe Individualisierung, limitierte Sondermodelle und eine strikte Preisdisziplin, um Preissetzungsmacht und Markenexklusivität zu sichern. Zusätzliche Ertragsquellen ergeben sich aus Ersatzteilen, Service, Finanzdienstleistungen über Kooperationspartner des Volkswagen-Konzerns, Lizenzgeschäften mit der Marke Porsche sowie Beratungs- und Engineering-Projekten über spezialisierte Einheiten. Das Unternehmen verfolgt ein Asset-intensive, aber margenstarkes Premium-OEM-Modell mit klarer Fokussierung auf Kapitalrendite, Markenstärke und Technologiekompetenz.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Porsche lässt sich als Verbindung von Sportlichkeit, Innovation und Exklusivität mit nachhaltiger Mobilität beschreiben. Historisch verkörpert die Marke „Faszination Sportwagen“, heute erweitert um Dekarbonisierung, Digitalisierung und Luxuspositionierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Elektrifizierung der Modellpalette bei gleichzeitigem Erhalt der markentypischen Fahrdynamik
  • Ausbau des Luxus- und Lifestyle-Charakters der Marke bei konsequenter Margenorientierung
  • Technologische Führerschaft in Performance, Effizienz und Software-Architekturen
  • Strikte Markenführung mit kontrolliertem Volumen, hoher Preisstabilität und begrenzten Rabatten
  • Stärkung der Kundennähe durch digitale Ökosysteme, Konnektivitätsdienste und Individualisierung
Die Mission adressiert damit eine zahlungskräftige, global vernetzte Zielgruppe, die Performance, Status und nachhaltige Mobilitätslösungen verbindet.

Produkte und Dienstleistungen

Porsche deckt ein breites Spektrum im Sportwagen- und Performance-Segment ab. Zentrale Produktlinien sind:
  • Elfer-Baureihe 911 als ikonischer Sportwagen mit Hinter- und Allradantrieb, hochleistungsfähigen Aggregaten und motorsportnaher Technologie
  • Cayenne und Macan als Performance-SUVs, positioniert im Premium- und Luxussegment mit großer Relevanz für das Volumen
  • Panamera als viertüriger Gran Turismo mit Fokus auf Langstreckenkomfort und Fahrdynamik
  • 718 Boxster und 718 Cayman als Mittelmotor-Sportwagen mit vergleichsweise niedrigem Einstieg in die Porsche-Welt
  • Taycan und Folgemodelle als vollelektrische Performance-Fahrzeuge mit hoher Ladeleistung und sportlicher Ausrichtung
Begleitende Dienstleistungen umfassen Wartung, Reparatur, Originalteile, Garantie- und Servicepakete, Connected-Car-Dienste, Over-the-Air-Updates, Track-Experience-Programme sowie markennahe Lifestyle-Angebote und Merchandising. Über Kooperationspartner innerhalb des Volkswagen-Konzerns werden Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsprodukte angeboten, die das Ökosystem rund um das Fahrzeug ergänzen.

Business Units und Konzernstruktur

Porsche ist als eigenständige Marke im Volkswagen-Konzern eingebettet und gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach Fahrzeugbaureihen und funktionalen Bereichen. Zu den relevanten Einheiten zählen:
  • Fahrzeugbaureihen 911, 718, Cayenne, Macan, Panamera und Taycan als Produktlinien mit eigener Entwicklung und Profitverantwortung
  • Entwicklung und Engineering, einschließlich Antriebssysteme, Fahrwerk, Leichtbau, Aerodynamik und Software
  • Produktion mit Kernstandorten Zuffenhausen, Leipzig und weiteren Fertigungs- und Montagekapazitäten innerhalb des Konzernverbunds
  • Vertrieb und Marketing mit einem globalen Netz von Porsche-Zentren und Importeuren
  • Motorsport-Aktivitäten als eigenständiger, imagebildender Bereich mit Transfer in Serienentwicklung
Die Konzernstruktur verbindet die unternehmerische Eigenständigkeit der Porsche AG mit Synergien aus dem Volkswagen-Verbund, insbesondere in Plattform-, Batterie- und Software-Entwicklung.

Unternehmensgeschichte und Markentradition

Die Wurzeln von Porsche gehen auf das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche in den 1930er-Jahren zurück. 1948 erschien mit dem Porsche 356 der erste Sportwagen unter eigenem Namen. 1963 folgte die Einführung des 911, der sich zum Markenkern und Symbol für deutsche Ingenieurskunst, Fahrdynamik und hochwertige Verarbeitung entwickelte. Über die Jahrzehnte expandierte Porsche vom reinen Sportwagenhersteller zum Anbieter von Performance-Fahrzeugen mit größerer Alltagstauglichkeit. Die Einführung des Cayenne Anfang der 2000er-Jahre markierte den Eintritt in das SUV-Segment und veränderte die Ertragsbasis nachhaltig. In der Folge kamen Macan, Panamera und 718 hinzu. Mit dem vollelektrischen Taycan setzte Porsche ein Signal für elektrische Hochleistungsmobilität. Gleichzeitig blieb der Bezug zum Motorsport zentral: Erfolge in Langstreckenrennen und GT-Serien stärken das Markenimage und liefern technologische Impulse. Die Börsennotierung der Porsche AG Vorzugsaktien schuf eine sichtbarere Kapitalmarktpräsenz für das operative Sportwagengeschäft innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Porsche verfügt über mehrere ausgeprägte Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können:
  • Starke Luxus- und Sportwagenmarke mit hoher globaler Wiedererkennung und emotionale Bindung der Käufer
  • Ikonische Modellhistorie, insbesondere des 911, die Preisstabilität und hohe Restwerte fördert
  • Hohe technische Kompetenz in Fahrdynamik, Leichtbau, Antriebstechnologie und Motorsporttransfer
  • Vertikale Integration und enge Verzahnung von Entwicklung, Produktion und Design
  • Synergien im Volkswagen-Konzern bei Plattformen, Software und Beschaffung
  • Dichtes, markenspezifisches Vertriebs- und Servicenetz mit ausgeprägter Kundennähe
Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, sichern Preissetzungsmacht und stützen die Positionierung im oberen Premium- und Luxussegment. Die Kombination aus emotionaler Marke, technologischer Leistungsfähigkeit und industrieller Skalierung bildet einen strukturellen Moat gegenüber reinen Volumenherstellern und reinen Luxusmarken ohne eigene Engineering-Tiefe.

Wettbewerbsumfeld und Branchenkontext

Porsche agiert im Schnittfeld von Premium-Automobilindustrie, Luxusgütern und Elektromobilität. Das Wettbewerbsumfeld umfasst etablierte Premiumhersteller, Sportwagenmarken und neue E-Mobility-Player. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Mercedes-Benz (AMG), BMW (M), Audi (RS) im Performance-Premium-Segment
  • Ferrari, Aston Martin, McLaren im hochpreisigen Sportwagen- und Supersportbereich
  • Tesla und andere Elektro-Spezialisten im Bereich elektrischer Performance-Fahrzeuge
  • Luxusmarken wie Bentley oder Maserati in ausgewählten Nischen
Branchenweit prägen Elektrifizierung, Software-Defined-Vehicles, autonome Fahrfunktionen, strengere Emissionsvorgaben und ein verschärfter globaler Wettbewerb die strategische Agenda. Während Volumenhersteller unter massivem Preisdruck und hohen Investitionen leiden, kann Porsche auf seine Luxus- und Performance-Positionierung setzen, um höhere Margen und preissensible Kundschaft zu adressieren. Gleichwohl erhöhen technologische Sprünge, geopolitische Spannungen und regulatorische Unsicherheit die Komplexität des Marktumfelds.

Regionale Präsenz und Absatzmärkte

Porsche ist global mit Schwerpunkt auf Europa, Nordamerika und Asien, insbesondere China, positioniert. Wichtige Absatzregionen sind:
  • Europa als Heimatmarkt mit hoher Markendurchdringung und dichter Händlerstruktur
  • Nordamerika, vor allem die USA, als bedeutender Markt für Sportwagen und Performance-SUVs
  • China als zentraler Wachstumstreiber im Premium- und Luxussegment mit steigender Affinität zu Markenstatus und Performance-Fahrzeugen
  • Weitere asiatische Märkte sowie der Nahe Osten, in denen Luxusgüternachfrage und Urbanisierung zusätzliche Potenziale bieten
Die internationale Aufstellung diversifiziert Nachfrage- und Währungsrisiken, macht Porsche aber zugleich anfällig für handelspolitische Spannungen, Importzölle, lokale Regulierung und konjunkturelle Abschwünge in Schlüsselmärkten.

Management, Governance und Strategie

Die Porsche AG wird von einem Vorstand geführt, der typischerweise aus den Ressorts Konzernleitung, Entwicklung, Produktion, Finanzen, Vertrieb und Personal besteht. Das Management verfolgt eine Strategie, die mehrere Dimensionen kombiniert:
  • Konsequente Premium- und Luxuspositionierung mit Fokus auf Profitabilität statt Volumenmaximierung
  • Beschleunigte Elektrifizierungsstrategie mit weiteren vollelektrischen Modellen und Plug-in-Hybriden
  • Investitionen in Software, digitale Dienste und vernetzte Fahrzeugarchitekturen
  • Kapitaldisziplin, Effizienzprogramme und Nutzung von Synergien im Volkswagen-Konzern
  • Erhalt des Markenkerns durch Kontinuität im Design und in der Fahrdynamik
Die Governance-Struktur ist durch die Einbindung in den Volkswagen-Konzern und die bedeutende Rolle der Porsche SE geprägt. Für Inhaber der Vorzugsaktien der Porsche AG bedeutet dies eine starke Anbindung an einen Großkonzern, aber auch eine komplexe Eigentümerstruktur, in der strategische Entscheidungen nicht ausschließlich an der kurzfristigen Kapitalmarktperspektive ausgerichtet werden.

Sonstige Besonderheiten und Markenökosystem

Porsche pflegt ein ausgeprägtes Markenökosystem, das über das reine Fahrzeug hinausgeht. Dazu gehören Markenmuseen, Heritage-Programme, Classic-Restaurierung, Fahrertrainings und Motorsport-Engagement, die die emotionale Markenbindung stärken. Limitierte Sondermodelle und Individualisierungsprogramme (beispielsweise exklusiv ausgestattete Fahrzeuge oder Sondereditionen) erhöhen die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft. Die hohe Begehrlichkeit von Gebrauchtwagen und Sammlerfahrzeugen stützt die Restwertentwicklung und die Wahrnehmung als werthaltiges Asset. Gleichzeitig positioniert sich Porsche zunehmend als Technologieanbieter im Konzernverbund, der Entwicklungen bei Performance-Elektromobilität, Batteriesystemen und Software maßgeblich mitprägt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Konservative Anleger betrachten bei der Porsche AG Vz vor allem Stabilität, Markenstärke und strukturelle Wettbewerbsvorteile. Relevante Chancen sind:
  • Starke, global etablierte Premiummarke mit hoher Preissetzungsmacht und loyaler Kundschaft
  • Positionierung im Schnittfeld von Luxusgütern und Performance-E-Mobilität, einem strukturell wachsenden Segment
  • Hohe Synergien und Skaleneffekte aus dem Volkswagen-Konzern, insbesondere bei Plattformen und Einkauf
  • Überdurchschnittliche Restwerte der Fahrzeuge, was die Attraktivität von Leasing und Finanzierungsmodellen stärkt
  • Potenzial für margenstarke, digitale Dienste und After-Sales-Geschäfte
  • Möglichkeit einer verlässlichen Dividendenpolitik für die Vorzugsaktien, abhängig von Ergebnis- und Cashflow-Entwicklung
Für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont kann die Kombination aus Markenwert, Technologiekompetenz und globaler Präsenz einen attraktiven, wenn auch zyklischen Baustein im Automobil- und Luxusgütersegment darstellen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Risiken und Unsicherheiten für ein Investment

Trotz der attraktiven Positionierung bestehen substanzielle Risiken. Aus Sicht eines konservativen Investors sind insbesondere zu berücksichtigen:
  • Zyklizität der Automobilbranche mit hoher Abhängigkeit von globaler Konjunktur und Konsumklima im Luxussegment
  • Hohe Investitionsanforderungen in Elektromobilität, Batterietechnologie, Software und Regulierungserfüllung
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Premiumhersteller und neue, agil agierende E-Mobility-Anbieter
  • Regulatorische Risiken, etwa strengere Emissionsstandards, Sicherheitsanforderungen oder Handelsrestriktionen
  • Abhängigkeit von Schlüsselmärkten wie China und den USA, inklusive Währungs-, Nachfrage- und geopolitischer Risiken
  • Komplexe Konzern- und Eigentümerstruktur mit potenziell divergierenden Interessen von Volkswagen, Porsche SE und freien Aktionären
  • Reputationsrisiken, die bei einem Luxus- und Performancehersteller unmittelbare Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Preissetzungsmacht haben können
Diese Faktoren können die operative Entwicklung, die Cashflow-Generierung und damit auch die Attraktivität der Vorzugsaktie beeinflussen. Für konservative Anleger bleibt eine sorgfältige Beobachtung der strategischen Umsetzung, der technologischen Transformation und der Governance-Entwicklung zentral.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
42,14 €
Call
5,05 0,83/0,84 €
DY6KET
Put
4,87 0,86/0,87 €
DY6BA6
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10,15 0,41/0,42 €
DY60K8
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10,40 0,40/0,41 €
DU66YU
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20,05 0,20/0,22 €
DY97UX
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17,93 0,23/0,24 €
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Kursdaten

Geld/Brief 42,15 € / 42,17 €
Spread +0,05%
Schluss Vortag 42,67 €
Gehandelte Stücke 251.595
Tagesvolumen Vortag 27.548.130 €
Tagestief 42,03 €
Tageshoch 42,99 €
52W-Tief 39,58 €
52W-Hoch 63,32 €
Jahrestief 42,14 €
Jahreshoch 48,79 €

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13.01.26
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Porsche AG: Kursverlust folgt auf Fehlausbruch – So können sich risikofreudige Anleger positionieren
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Porsche AG plant, die Infrastruktur für Elektromobilität weiter auszubauen, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
  • Ein kürzlich veröffentlichter Bericht hebt hervor, dass Porsche im Bereich der Batterietechnologie bedeutende Fortschritte erzielt hat, was die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken könnte.
  • Analysten erwarten eine positive Entwicklung der Verkaufszahlen in den kommenden Quartalen, insbesondere in den USA und China, aufgrund der Einführung neuer Modelle.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 40.082 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.637 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.592 €
Umsatz je Aktie 44,00 €
Gewinn je Aktie 3,94 €
Gewinnrendite +15,59%
Umsatzrendite +8,96%
Return on Investment +6,71%
Marktkapitalisierung in Mio. 53.221 €
KGV (Kurs/Gewinn) 14,83
KBV (Kurs/Buchwert) 2,31
KUV (Kurs/Umsatz) 1,33
Eigenkapitalrendite +15,59%
Eigenkapitalquote +43,05%

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Typ Call
Hebel 4,99
Geld/Brief 0,84 / 0,85 €
Knock-Out 33,83 €
Laufzeitende open end
WKN UQ2XHR

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Derivate

Anlageprodukte (214)
Bonus-Zertifikate 132
Discount-Zertifikate 39
Aktienanleihen 32
Express-Zertifikate 11
Hebelprodukte (344)
Faktor-Zertifikate 159
Optionsscheine 130
Knock-Outs 55
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,87 (max 1,00)
Ausschüttungs- 220,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 97% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -58,44%

Dividenden Historie

Datum Dividende
22.05.2025 2,31 €
10.06.2024 2,31 €
29.06.2023 1,01 €
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Termine

11.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
29.04.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
29.07.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
27.10.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Porsche Vz Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
45,17 € 42,96 € +5,14%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 42,10 € -1,31%
42,66 € 12:32
Frankfurt 42,11 € -1,40%
42,71 € 12:47
Hamburg 42,98 € +0,75%
42,66 € 09:08
Hannover 42,30 € -3,20%
43,70 € 11:39
München 42,87 € +0,21%
42,78 € 09:11
Stuttgart 42,16 € -1,20%
42,67 € 13:16
Xetra 42,14 € -1,24%
42,67 € 13:14
L&S RT 42,345 € -0,92%
42,74 € 13:36
Wien 42,06 € -2,39%
43,09 € 13:00
Nasdaq OTC Other 51,64 $ -6,84%
55,43 $ 12.01.26
Tradegate 42,34 € -0,91%
42,73 € 13:33
Quotrix 42,33 € -1,01%
42,76 € 11:21
Gettex 42,33 € -0,80%
42,67 € 13:34
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
15.01.26 42,67 27,5 M
14.01.26 43,60 29,1 M
13.01.26 43,38 38,2 M
12.01.26 44,34 67,7 M
09.01.26 47,17 38,2 M
08.01.26 46,92 24,0 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 46,92 € -9,06%
1 Monat 46,30 € -7,84%
6 Monate 43,38 € -1,64%
1 Jahr 61,12 € -30,19%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Porsche AG Vz

Die Porsche AG Vz repräsentiert die Vorzugsaktien der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, einem global führenden Hersteller von Premium-Sportwagen und elektrifizierten High-Performance-Fahrzeugen mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Vorzugsaktie bietet in der Regel Stimmrechtslosigkeit bei gleichzeitig bevorrechtigter Dividende und zielt damit auf einkommensorientierte, langfristig denkende Investoren. Porsche positioniert sich im oberen Premium- und Luxussegment und verbindet sportliche Fahrdynamik mit hoher Margenstärke, starker Marke und wachsender Elektrifizierungsquote. Der Börsenauftritt der Porsche AG Vz ergänzt die bereits börsennotierte Holding Porsche SE und schafft für Anleger ein direkteres Exposure zum operativen Sportwagengeschäft, inklusive E-Mobilität, Software-Integration und Performance-orientierter Luxuspositionierung.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Porsche AG basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Sportwagen, Performance-SUVs sowie elektrifizierten und vollelektrischen Fahrzeugen im Premium- und Luxussegment. Die Wertschöpfung ist stark vertikal integriert: von der Fahrzeugentwicklung über Antriebstechnologien, Design, Fahrwerksabstimmung und Software-Architektur bis hin zu Konnektivitätsdiensten und After-Sales-Leistungen. Porsche fokussiert sich auf hohe Individualisierung, limitierte Sondermodelle und eine strikte Preisdisziplin, um Preissetzungsmacht und Markenexklusivität zu sichern. Zusätzliche Ertragsquellen ergeben sich aus Ersatzteilen, Service, Finanzdienstleistungen über Kooperationspartner des Volkswagen-Konzerns, Lizenzgeschäften mit der Marke Porsche sowie Beratungs- und Engineering-Projekten über spezialisierte Einheiten. Das Unternehmen verfolgt ein Asset-intensive, aber margenstarkes Premium-OEM-Modell mit klarer Fokussierung auf Kapitalrendite, Markenstärke und Technologiekompetenz.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Porsche lässt sich als Verbindung von Sportlichkeit, Innovation und Exklusivität mit nachhaltiger Mobilität beschreiben. Historisch verkörpert die Marke „Faszination Sportwagen“, heute erweitert um Dekarbonisierung, Digitalisierung und Luxuspositionierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Elektrifizierung der Modellpalette bei gleichzeitigem Erhalt der markentypischen Fahrdynamik
  • Ausbau des Luxus- und Lifestyle-Charakters der Marke bei konsequenter Margenorientierung
  • Technologische Führerschaft in Performance, Effizienz und Software-Architekturen
  • Strikte Markenführung mit kontrolliertem Volumen, hoher Preisstabilität und begrenzten Rabatten
  • Stärkung der Kundennähe durch digitale Ökosysteme, Konnektivitätsdienste und Individualisierung
Die Mission adressiert damit eine zahlungskräftige, global vernetzte Zielgruppe, die Performance, Status und nachhaltige Mobilitätslösungen verbindet.

Produkte und Dienstleistungen

Porsche deckt ein breites Spektrum im Sportwagen- und Performance-Segment ab. Zentrale Produktlinien sind:
  • Elfer-Baureihe 911 als ikonischer Sportwagen mit Hinter- und Allradantrieb, hochleistungsfähigen Aggregaten und motorsportnaher Technologie
  • Cayenne und Macan als Performance-SUVs, positioniert im Premium- und Luxussegment mit großer Relevanz für das Volumen
  • Panamera als viertüriger Gran Turismo mit Fokus auf Langstreckenkomfort und Fahrdynamik
  • 718 Boxster und 718 Cayman als Mittelmotor-Sportwagen mit vergleichsweise niedrigem Einstieg in die Porsche-Welt
  • Taycan und Folgemodelle als vollelektrische Performance-Fahrzeuge mit hoher Ladeleistung und sportlicher Ausrichtung
Begleitende Dienstleistungen umfassen Wartung, Reparatur, Originalteile, Garantie- und Servicepakete, Connected-Car-Dienste, Over-the-Air-Updates, Track-Experience-Programme sowie markennahe Lifestyle-Angebote und Merchandising. Über Kooperationspartner innerhalb des Volkswagen-Konzerns werden Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsprodukte angeboten, die das Ökosystem rund um das Fahrzeug ergänzen.

Business Units und Konzernstruktur

Porsche ist als eigenständige Marke im Volkswagen-Konzern eingebettet und gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach Fahrzeugbaureihen und funktionalen Bereichen. Zu den relevanten Einheiten zählen:
  • Fahrzeugbaureihen 911, 718, Cayenne, Macan, Panamera und Taycan als Produktlinien mit eigener Entwicklung und Profitverantwortung
  • Entwicklung und Engineering, einschließlich Antriebssysteme, Fahrwerk, Leichtbau, Aerodynamik und Software
  • Produktion mit Kernstandorten Zuffenhausen, Leipzig und weiteren Fertigungs- und Montagekapazitäten innerhalb des Konzernverbunds
  • Vertrieb und Marketing mit einem globalen Netz von Porsche-Zentren und Importeuren
  • Motorsport-Aktivitäten als eigenständiger, imagebildender Bereich mit Transfer in Serienentwicklung
Die Konzernstruktur verbindet die unternehmerische Eigenständigkeit der Porsche AG mit Synergien aus dem Volkswagen-Verbund, insbesondere in Plattform-, Batterie- und Software-Entwicklung.

Unternehmensgeschichte und Markentradition

Die Wurzeln von Porsche gehen auf das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche in den 1930er-Jahren zurück. 1948 erschien mit dem Porsche 356 der erste Sportwagen unter eigenem Namen. 1963 folgte die Einführung des 911, der sich zum Markenkern und Symbol für deutsche Ingenieurskunst, Fahrdynamik und hochwertige Verarbeitung entwickelte. Über die Jahrzehnte expandierte Porsche vom reinen Sportwagenhersteller zum Anbieter von Performance-Fahrzeugen mit größerer Alltagstauglichkeit. Die Einführung des Cayenne Anfang der 2000er-Jahre markierte den Eintritt in das SUV-Segment und veränderte die Ertragsbasis nachhaltig. In der Folge kamen Macan, Panamera und 718 hinzu. Mit dem vollelektrischen Taycan setzte Porsche ein Signal für elektrische Hochleistungsmobilität. Gleichzeitig blieb der Bezug zum Motorsport zentral: Erfolge in Langstreckenrennen und GT-Serien stärken das Markenimage und liefern technologische Impulse. Die Börsennotierung der Porsche AG Vorzugsaktien schuf eine sichtbarere Kapitalmarktpräsenz für das operative Sportwagengeschäft innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Porsche verfügt über mehrere ausgeprägte Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können:
  • Starke Luxus- und Sportwagenmarke mit hoher globaler Wiedererkennung und emotionale Bindung der Käufer
  • Ikonische Modellhistorie, insbesondere des 911, die Preisstabilität und hohe Restwerte fördert
  • Hohe technische Kompetenz in Fahrdynamik, Leichtbau, Antriebstechnologie und Motorsporttransfer
  • Vertikale Integration und enge Verzahnung von Entwicklung, Produktion und Design
  • Synergien im Volkswagen-Konzern bei Plattformen, Software und Beschaffung
  • Dichtes, markenspezifisches Vertriebs- und Servicenetz mit ausgeprägter Kundennähe
Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, sichern Preissetzungsmacht und stützen die Positionierung im oberen Premium- und Luxussegment. Die Kombination aus emotionaler Marke, technologischer Leistungsfähigkeit und industrieller Skalierung bildet einen strukturellen Moat gegenüber reinen Volumenherstellern und reinen Luxusmarken ohne eigene Engineering-Tiefe.

Wettbewerbsumfeld und Branchenkontext

Porsche agiert im Schnittfeld von Premium-Automobilindustrie, Luxusgütern und Elektromobilität. Das Wettbewerbsumfeld umfasst etablierte Premiumhersteller, Sportwagenmarken und neue E-Mobility-Player. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Mercedes-Benz (AMG), BMW (M), Audi (RS) im Performance-Premium-Segment
  • Ferrari, Aston Martin, McLaren im hochpreisigen Sportwagen- und Supersportbereich
  • Tesla und andere Elektro-Spezialisten im Bereich elektrischer Performance-Fahrzeuge
  • Luxusmarken wie Bentley oder Maserati in ausgewählten Nischen
Branchenweit prägen Elektrifizierung, Software-Defined-Vehicles, autonome Fahrfunktionen, strengere Emissionsvorgaben und ein verschärfter globaler Wettbewerb die strategische Agenda. Während Volumenhersteller unter massivem Preisdruck und hohen Investitionen leiden, kann Porsche auf seine Luxus- und Performance-Positionierung setzen, um höhere Margen und preissensible Kundschaft zu adressieren. Gleichwohl erhöhen technologische Sprünge, geopolitische Spannungen und regulatorische Unsicherheit die Komplexität des Marktumfelds.

Regionale Präsenz und Absatzmärkte

Porsche ist global mit Schwerpunkt auf Europa, Nordamerika und Asien, insbesondere China, positioniert. Wichtige Absatzregionen sind:
  • Europa als Heimatmarkt mit hoher Markendurchdringung und dichter Händlerstruktur
  • Nordamerika, vor allem die USA, als bedeutender Markt für Sportwagen und Performance-SUVs
  • China als zentraler Wachstumstreiber im Premium- und Luxussegment mit steigender Affinität zu Markenstatus und Performance-Fahrzeugen
  • Weitere asiatische Märkte sowie der Nahe Osten, in denen Luxusgüternachfrage und Urbanisierung zusätzliche Potenziale bieten
Die internationale Aufstellung diversifiziert Nachfrage- und Währungsrisiken, macht Porsche aber zugleich anfällig für handelspolitische Spannungen, Importzölle, lokale Regulierung und konjunkturelle Abschwünge in Schlüsselmärkten.

Management, Governance und Strategie

Die Porsche AG wird von einem Vorstand geführt, der typischerweise aus den Ressorts Konzernleitung, Entwicklung, Produktion, Finanzen, Vertrieb und Personal besteht. Das Management verfolgt eine Strategie, die mehrere Dimensionen kombiniert:
  • Konsequente Premium- und Luxuspositionierung mit Fokus auf Profitabilität statt Volumenmaximierung
  • Beschleunigte Elektrifizierungsstrategie mit weiteren vollelektrischen Modellen und Plug-in-Hybriden
  • Investitionen in Software, digitale Dienste und vernetzte Fahrzeugarchitekturen
  • Kapitaldisziplin, Effizienzprogramme und Nutzung von Synergien im Volkswagen-Konzern
  • Erhalt des Markenkerns durch Kontinuität im Design und in der Fahrdynamik
Die Governance-Struktur ist durch die Einbindung in den Volkswagen-Konzern und die bedeutende Rolle der Porsche SE geprägt. Für Inhaber der Vorzugsaktien der Porsche AG bedeutet dies eine starke Anbindung an einen Großkonzern, aber auch eine komplexe Eigentümerstruktur, in der strategische Entscheidungen nicht ausschließlich an der kurzfristigen Kapitalmarktperspektive ausgerichtet werden.

Sonstige Besonderheiten und Markenökosystem

Porsche pflegt ein ausgeprägtes Markenökosystem, das über das reine Fahrzeug hinausgeht. Dazu gehören Markenmuseen, Heritage-Programme, Classic-Restaurierung, Fahrertrainings und Motorsport-Engagement, die die emotionale Markenbindung stärken. Limitierte Sondermodelle und Individualisierungsprogramme (beispielsweise exklusiv ausgestattete Fahrzeuge oder Sondereditionen) erhöhen die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft. Die hohe Begehrlichkeit von Gebrauchtwagen und Sammlerfahrzeugen stützt die Restwertentwicklung und die Wahrnehmung als werthaltiges Asset. Gleichzeitig positioniert sich Porsche zunehmend als Technologieanbieter im Konzernverbund, der Entwicklungen bei Performance-Elektromobilität, Batteriesystemen und Software maßgeblich mitprägt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Konservative Anleger betrachten bei der Porsche AG Vz vor allem Stabilität, Markenstärke und strukturelle Wettbewerbsvorteile. Relevante Chancen sind:
  • Starke, global etablierte Premiummarke mit hoher Preissetzungsmacht und loyaler Kundschaft
  • Positionierung im Schnittfeld von Luxusgütern und Performance-E-Mobilität, einem strukturell wachsenden Segment
  • Hohe Synergien und Skaleneffekte aus dem Volkswagen-Konzern, insbesondere bei Plattformen und Einkauf
  • Überdurchschnittliche Restwerte der Fahrzeuge, was die Attraktivität von Leasing und Finanzierungsmodellen stärkt
  • Potenzial für margenstarke, digitale Dienste und After-Sales-Geschäfte
  • Möglichkeit einer verlässlichen Dividendenpolitik für die Vorzugsaktien, abhängig von Ergebnis- und Cashflow-Entwicklung
Für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont kann die Kombination aus Markenwert, Technologiekompetenz und globaler Präsenz einen attraktiven, wenn auch zyklischen Baustein im Automobil- und Luxusgütersegment darstellen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Risiken und Unsicherheiten für ein Investment

Trotz der attraktiven Positionierung bestehen substanzielle Risiken. Aus Sicht eines konservativen Investors sind insbesondere zu berücksichtigen:
  • Zyklizität der Automobilbranche mit hoher Abhängigkeit von globaler Konjunktur und Konsumklima im Luxussegment
  • Hohe Investitionsanforderungen in Elektromobilität, Batterietechnologie, Software und Regulierungserfüllung
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Premiumhersteller und neue, agil agierende E-Mobility-Anbieter
  • Regulatorische Risiken, etwa strengere Emissionsstandards, Sicherheitsanforderungen oder Handelsrestriktionen
  • Abhängigkeit von Schlüsselmärkten wie China und den USA, inklusive Währungs-, Nachfrage- und geopolitischer Risiken
  • Komplexe Konzern- und Eigentümerstruktur mit potenziell divergierenden Interessen von Volkswagen, Porsche SE und freien Aktionären
  • Reputationsrisiken, die bei einem Luxus- und Performancehersteller unmittelbare Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Preissetzungsmacht haben können
Diese Faktoren können die operative Entwicklung, die Cashflow-Generierung und damit auch die Attraktivität der Vorzugsaktie beeinflussen. Für konservative Anleger bleibt eine sorgfältige Beobachtung der strategischen Umsetzung, der technologischen Transformation und der Governance-Entwicklung zentral.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 20,64 Mrd. €
Aktienanzahl 455,50 Mio.
Streubesitz 12,79%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor zyklischer Konsum
Branche Kraftfahrzeuge
Aktientyp Vorzugsaktie

Aktionärsstruktur

+87,21% Weitere
+12,79% Streubesitz

Community-Beiträge zu Porsche AG Vz

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  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Mehrere Nutzer sehen das Papier kritisch und erwarten mögliche weitere Verluste, verweisen auf strukturelle Probleme, Unsicherheiten bei Dividenden und familieninterne Finanzierungen sowie auf Analystenkürzungen und starke Kursverluste.
  • Andere betrachten den Rückgang als Kaufgelegenheit oder setzen auf kurzfristige Derivate, berichten von Gewinnen mit Call‑Optionen und verweisen auf einen möglichen stabilen Boden im Bereich etwa 42–47 €.
  • Zusätzlich werden makroökonomische Risiken wie schwankende China‑Nachfrage, mögliche Engpässe bei Batteriemetallen und Konzerndispositionen (Investitions‑ und Personalmaßnahmen) diskutiert, während der Thread durch Streit, Trollvorwürfe und moderierte Löschungen geprägt ist.
Hinweis
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Grish
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Kann man alles so unterschreiben. Aber man könnte auch positiv hervorheben, dass die Rückwärtsrolle zumindest im Moment der richtige Schritt ist, da E-Autos im Luxussegment eher einen schweren Stand haben und es vielen Porsche Kunden wahrscheinlich nicht primär darum geht Sprit zu sparen oder besonders umweltfreundlich zu sein. Von den wirklich schlimmen Wiederverkaufswerten von gebrauchten E-Autos (egal welche Marke aber je teurer desto schlimmer) mal ganz abgesehen. Es stimmt schon, dass man damit nur Zeit gewinnt, aber ich sehe auch in den nächsten 5-10 Jahren nicht, dass plötzlich alle E-Autos fahren (wollen). Von daher macht es schon Sinn noch 1-2 Modellzyklen auf Verbrenner zu setzen. Ich halte eher den ursprünglichen Versuch größtenteils auf E-Autos umzusteigen für den großen Fehler. Von daher ist es richtig diesen Fehler zu korrigieren, auch wenn es erstmal schmerzt!
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Grish
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So, Porsche fliegt also aus dem Dax. Und wo sind jetzt die GARANTIERT prophezeiten 30 €?! Viel dummes Gelaber um nichts! Früher waren die Dummen irgendwann still sobald sie gemerkt haben, dass sie dumm sind, heute werden sie immer lauter...
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Grish
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Na ja, der zentrale Punkt aus dem Artikel ist ja, dass die Chinesen vielfach den Tesla-Weg gehen und jahrzehntelang eingespielte (Sicherheits-)Standards auslassen, um schneller zu sein. Das kann man so machen, wenn man als early-adopter mit mangelhafter Qualität leben kann, so wie es anfangs bei Tesla gang und gäbe war und z.B. beim Cybertruck jetzt wieder so ist. Ach ja und man sollte den sicherheitsrelevanten Features vielleicht nicht all zu sehr vertrauen oder so was Wahnsinniges machen wie den Autopilot anmachen und die Hände vom Lenkrad nehmen ;-) Ich persönlich würde niemals ein Tesla (wegen Musk, aber nicht erst seit er sich als Mininazi geoutet hat) oder ein chinesisches Auto kaufen. Wenn man als Kunde immer das günstigste Angebot wählt, darf man sich am Ende auch nicht beschweren, wenn die heimischen Arbeitsplätze plötzlich weg sind und es allen schlechter geht! Das sind diejenigen, die sich über fehlende Einzelhändler in der Fußgängerzone beschweren, aber selbst alles bei Amazon bestellen weil es ja so bequem ist! Aber so weit denkt der einfache Mensch leider nicht!
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MisterWest
niedrige Bewertung
Also ich bin seit heute mit von der Partie, mit leichtem Hebel... 20 Mrd. Euro Börsenwert für 40 Mrd. Euro Umsatz und einen operativen Gewinn von 8,1 Mrd. Euro bei Margen von 22,5 % sind eine Verlockung.
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marathonläufer
ich
glaube nicht das du bei 30 kaufst. Wenn die bei 30,- sind sagst du 20,- und dann 15 und so weiter. Du steigst da nie ein. Um so tiefer eine Bude fällt um so mehr "Probleme" werden rumgereicht,und um so mehr Angst hat man das es weiter runter geht. Wer nicht an Bord ist wenn es runter geht ist es auch nicht wenn es hoch geht
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Klaus_Cleber
go woke go broke
lauf den Kunden hinterher, lauf nicht den Politikern hinter her!
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Grish
@sonnenschein
Mit Moral wirst du auf Dauer kein Kundeninteresse erzeugen. Letztendlich ist das Kundeninteresse aber alles was zählt. Bei Alltagsautos ohne größere, emotionale Bindung, um von A nach B und zur Arbeit und zurück zu kommen, wiegen rationale Gründe wie der Kaufpreis und der Spritverbrauch viel stärker als bei emotionalen Erwachsenenspielzeugen wie einem Porsche. Von daher kannst du sicherlich mit staatlicher Förderung Menschen dazu bewegen einen E-Golf zu kaufen, weil E-Autos (wenn man den Kaufpreis mal weglässt oder halt wegsubventioniert) gegenüber Verbrennern ja durchaus einige Vorteile haben. Ab einem gewissen Kaufpreis hat das aber kaum noch Auswirkungen und dann kommt es nur noch darauf an was der Kunde möchte, um ein Auto zu verkaufen.
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florida0723
"Spritfresser" bekommt von mir ein Augenrollen
du fährst also lieber mit Blutbatterien? DIese pseudomoralischen Begrifflichkeiten suggerieren eine Überlegenheit, die es so einfach nicht gibt. Zunächst einmal bevorzugen die meisten Porschekunden offensichtlich einen Verbrennungsmotor, ansonsten wären die Absatzzahlen nicht so, wie sie sind. Deine Meinung ist für eine Unternehmensstrategie insofern nicht alleinerheblich. Dazu kommt, dass vielen die Emotionen bei einem E-Auto fehlen. Wenn die Valvetronic "kickt", während der Boxermotor auf 7.800 Rpm beschleunigt und dich dabei in einer Synfonie anbrüllt bevor das PDK in den nächsten Gang schaltet, so sind dies einfach Empfindungen, die die meisten Enthusiasten nicht missen möchten. Bitte denke daran, dass du hier zu Porsche schreibst. Ein Sportwagen soll Emotionen wecken. Weil es um mehr als schnöde Beschleunigung allein geht. Wir könnten uns sicher auch von Pillen und Pampe ernähren, in denen alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten sind, die wir so brauchen. Dennoch bevorzugen es die meisten Menschen, ein tolles Restaurant mit einem stimmungsvollen Ambiente, passender Musik und exzellentem Essen und einem tollen Wein zu besuchen. Natürlich könnte man seinen Hunger auch mit einer TK-Pizza stillen. Aber eben nicht auf demselben Niveau. Wenngleich E-Autos wohl zukünftig immer mehr "Alltagsfahrzeuge" ersetzen werden (dagegen sträube ich mich nicht einmal), so kann man dem ICE seine Einzigartigkeit in Bezug auf die Wahrnehmungen beim Fahren nicht absprechen.
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Trendliner
Ausgabepreis von 82 €
wird wohl diese Woche noch unterschritten, befürchte ich. Somit sind alle Zeichner und späteren Käufer der Aktie im Minus. Man hätte beim Höchstkurs von 120 € verkaufen sollen, aber wer weiß das schon vorher, dass es den Bach runtergeht.
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Italymaster
Gibt es
Bereits eine zuverlässige Dividendenprognose ?
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Gonzo14
jetzt völlig immun ?
Die Porsche PAG911 steht die letzten Tage ja wirklich wie eine Mauer . Aber so richtig nach oben will sie ja auch nicht . Wahrscheinlich wird der " Knoten " mit den Zahlen gelöst. Bei dem geringen Freefloat kann ja mal wieder alles passieren .Das Volumen ist ja eher niedrig . Eigentlich ist ja alles bekannt . Der Ausblick wurde ja mehrfach bestätigt . Da die ca 93 noch nicht wirklich attackiert wurde nach oben , habe ich das Gefühl , dass die Zahlen eher abverkauft werden . Was denkt ihr ? Gibt es eine Chartempfehlung ? Danke für eure Meinung und Mühe Gruss Gonzo
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Highländer49
Porsche
Seit Anfang Oktober hat sich die Porsche-Aktie wieder stabilisiert. Gibt es gute Nachrichten aus Stuttgart? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-10/60375122-porsche-aktie-das-sieht-doch-gut-aus-486.htm
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Häufig gestellte Fragen zur Porsche Vz Aktie und zum Porsche Vz Kurs

Der aktuelle Kurs der Porsche Vz Aktie liegt bei 42,14 €.

Für 1.000€ kann man sich 23,73 Porsche Vz Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Porsche Vz Aktie lautet DRPRF.

Die 1 Monats-Performance der Porsche Vz Aktie beträgt aktuell -7,84%.

Die 1 Jahres-Performance der Porsche Vz Aktie beträgt aktuell -30,19%.

Der Aktienkurs der Porsche Vz Aktie liegt aktuell bei 42,14 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -7,84% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Porsche Vz eine Wertentwicklung von 3,79% aus und über 6 Monate sind es -1,64%.

Das 52-Wochen-Hoch der Porsche Vz Aktie liegt bei 63,32 €.

Das 52-Wochen-Tief der Porsche Vz Aktie liegt bei 39,58 €.

Das Allzeithoch von Porsche Vz liegt bei 120,80 €.

Das Allzeittief von Porsche Vz liegt bei 39,58 €.

Die Volatilität der Porsche Vz Aktie liegt derzeit bei 30,09%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Porsche Vz in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 45,17 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +5,14%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 45,17 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +5,14%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Porsche Vz Kursziel beträgt 45,17 €. Das ist +5,14% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Porsche Vz 2 x zum Kauf, 7 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Porsche Vz Kursziel beträgt 45,17 €. Das ist +5,14% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Porsche Vz 2 x zum Kauf, 7 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 45,17 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +5,14%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Porsche Vz Aktie bei 45,17 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Porsche Vz Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 20,64 Mrd. €

Insgesamt sind 911,0 Mio Porsche Vz Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Porsche Vz bei 71%. Erfahre hier mehr

Porsche Vz hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Porsche Vz gehört zum Sektor Kraftfahrzeuge.

Das KGV der Porsche Vz Aktie beträgt 62,74.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Porsche Vz betrug 40,08 Mrd €.

Die nächsten Termine von Porsche Vz sind:
  • 11.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 29.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 29.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 27.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Ja, Porsche Vz zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 22.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,31 € gezahlt.

Zuletzt hat Porsche Vz am 22.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,31 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 5,38%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Porsche Vz wurde am 22.05.2025 in Höhe von 2,31 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 5,38%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 22.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,31 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.