- Japans Nikkei 225 schloss 3,3 Prozent höher.
- Koreanischer Kospi legte um rund zwei Prozent zu.
- Australischer S&P ASX 200 fiel um knapp zwei Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Gefragt waren die technologielastigeren Märkte. Sie reagierten damit auf die Vorgaben von Micron
Weniger technologielastige Börsen schwächelten dagegen. Der australische S&P ASX 200
Auch indische Aktien lagen im Minus. "Die Börsen befinden sich damit in einem zunehmend gespaltenen Umfeld", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets an. "Die KI-Euphorie liefert weiterhin starke Wachstumsfantasie, während Ölpreise und Renditen gleichzeitig die Bewertungsgrundlage für Aktien verschlechtern."/mf/mis
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