In seinem neuen X-Post argumentiert er, dass langfristige Marktzyklen wichtiger seien als tägliche Schlagzeilen zur Geopolitik. Seine kritische Frage an die Investoren: “Seid ihr immer noch abgelenkt von den Kriegsnarrativen?”

Zentrum der Analyse ist ein langfristiger Chart, der die Entwicklung des XRP-Kurses seit 2014 abbildet. Laut EGRAG befindet sich der Ripple-Coin derzeit in einer Konsolidierungsphase nahe einer wichtigen Unterstützungslinie, die seit dem Bärenmarkt von 2018 und 2019 aufwärts verläuft. Diese Zone könnte den Bereich markieren, in dem sich der nächste langfristige Boden bildet. Im Moment des Schreiben notiert XRP bei 1,36 US-Dollar, ein Kursrückgang von 2,4 Prozent gegenüber dem Vortag.
Für eine Bestätigung eines neuen Aufwärtstrends müsse der XRP-Kurs jedoch zunächst eine wichtige Widerstandszone überwinden. Der Krypto-Analyst verweist auf den Bereich zwischen rund 1 und 1,40 US Dollar. Sollte dieser nachhaltig durchbrochen werden und sich anschließend als Unterstützung etablieren, könnte laut seiner Einschätzung eine mehrjährige Aufwärtsphase beginnen, die langfristig deutlich höhere Kursziele eröffnet.
Ob XRP diese charttechnischen Marken tatsächlich überwinden kann, dürfte sich in den kommenden Monaten entscheiden. Noch ist nicht absehbar, ob der Krypto-Winter passend zum Kalenderjahr in einen Frühling überwechselt, oder ob Anleger eine längere Durstrecke vor sich haben. Wenn es nach den Top-KI-Modellen geht, könnte der Ripple-Coin in einem pessimistischen Szenario sogar vom jetzigen Level stark korrigieren. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: “Wie tief XRP im Worst Case fallen könnte“.

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.