- Hendrik Wüst möchte Ministerpräsident von NRW bleiben.
- Er hat in sieben Monaten Landtagswahlen zu bestreiten.
- Wüst ist Chef des mitgliederstärksten CDU-Landesverbands.
- Hot or not?
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Auch auf die Frage, ob er Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), ähnlich wie die Christdemokraten in Sachsen-Anhalt, im Landtagswahlkampf verstecken würde, blieb Wüst eher wortkarg. Seine schwarz-grüne Landesregierung habe so viel Arbeit, dass er sich gerade einfach nicht mit Wahlkampf-Strategie beschäftige, sagte der Chef des mitgliederstärksten CDU-Landesverbands.
"Wir können die Dinge verändern - und zwar zum Guten."
Gesprächiger zeigte er sich hingegen beim Thema "Reiz des Politischen". Er habe immer gerne Politik gemacht, erzählte Wüst. "Wir können die Dinge verändern - und zwar zum Guten." Als NRW-Verkehrsminister habe er gemerkt, "wie sehr es auf die Person da oben ankommt". Einen Beitrag dazu zu leisten, etwas zu bewegen für das Land, motiviere ihn. "Das ist so."
Er sei froh, Mitstreiter um sich zu haben, die ebenfalls die Erfahrung gemacht hätten, dass Einsatz und Anstrengung sich lohnten, unterstrich Wüst. "Das sind ja alles Leute, die könnten woanders mehr Freizeit haben, mehr Geld verdienen."/beg/mfi/DP/nas
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