Das eigene Softwaregeschäft brummt, doch die Autodesk-Sparte zieht Mensch und Maschine nach unten. Zwei Analysehäuser senken nach den Neunmonatszahlen ihre Kursziele und liegen dabei fast 26 Euro auseinander.Mensch und Maschine aus Weßling gehört zu den bekanntesten Namen im deutschen Nebenwertesegment. Das 1984 gegründete Unternehmen ist in Europa einer der führenden Vertriebspartner für die Konstruktions- und Fertigungssoftware von Autodesk und entwickelt daneben eigene CAM-Lösungen. Gründer Adi Drotleff hält knapp die Hälfte der Aktien. Nach neun Monaten zeigt sich ein gespaltenes Bild. Der Konzernumsatz kletterte um 7 Prozent auf 189,3 Millionen Euro, im dritten Quartal reichte es nur … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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