Der digitale Euro rückt der Einführung einen weiteren Schritt näher und könnte nach aktuellem Stand 2029 für Verbraucher verfügbar sein. Das Projekt stößt jedoch weiterhin auf enorme Kritik. Viele befürchten Eingriffe in die Privatsphäre und sehen in ihm eine stärkere staatliche Kontrolle über den Zahlungsverkehr. BTC-ECHO hat mit Jonas Groß, Geschäftsführer von Etonec sowie Mitgründer und Advisor der Digital Euro Association, über den aktuellen Stand, die Chancen und die größten Risiken gesprochen.
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