Weidel hält Politik der 'Brandmauer' für gescheitert

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Alice Weidel (AfD).
- © Sebastian Widmann / Freier Fotograf / Getty Images News / Getty Images

MAGDEBURG (dpa-AFX) - AfD-Co-Bundeschefin Alice Weidel hält nach der schweren Wahlniederlage der CDU in Sachsen-Anhalt die Politik der "Brandmauer" für gescheitert. Sie sprach im ZDF von einem desaströsen Ergebnis für die CDU. "Das macht nämlich genau die Brandmauerpolitik." Die Menschen verlören das Vertrauen. Sie rechne damit, dass die CDU niemals wieder mehr eine Wahl gewinnen werde, weder bei der Bundestagswahl noch in einem Land - "vielleicht noch in Nordrhein-Westfalen".

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Die AfD hat bei der Wahl laut Hochrechnungen starke Stimmenzuwächse verzeichnet. Weidel sagte, die Hand sei ausgestreckt zu allen, die Sachsen-Anhalt "besser machen" wollen. Sie sprach von Kräften, die mit der AfD zusammenarbeiten wollten. "Ich denke da natürlich zuvorderst an die CDU oder Teile der CDU."

Der Begriff "Brandmauer" bedeutet, dass die CDU jede Zusammenarbeit mit der AfD ablehnt. Die AfD wird vom Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft./hoe/DP/zb



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