WDH/Trump trifft sich mit britischem Premier Burnham

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Wechsel an der britischen Regierungsspitze hat sich nach Ansicht von US-Präsident Donald positiv auf die Beziehung zu seinem Land ausgewirkt. "Ich glaube, er wird ein großartiger Premierminister sein", lobte Trump Großbritanniens Premierminister Andy Burnham bei ihrem ersten persönlichen Treffen am Rande der UN-Generalversammlung in New York. Angesprochen auf Aufs und Abs in der Beziehung zum traditionell engen Verbündeten sprach Trump von einem guten Verhältnis. Die Beziehungen seien jetzt besser als zu Zeiten des vorherigen Premierministers. Man habe über viele Themen gesprochen, etwa über Energie- und Migrationspolitik.

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Auch Burnham sprach von einer "guten Verbindung", die man aufgebaut habe. Seinen Angaben nach ging es bei dem Gespräch mit Trump auch um den Ukraine- und den Iran-Krieg. Trump wisse, dass Großbritannien nach wie vor bereit sei, seinen Teil beizutragen, um den Konflikt im Nahen Osten zu beenden und die Straße von Hormus für die Schifffahrt zu öffnen. Er verwies dabei auch auf die jüngste Zusage seiner Regierung an Saudi-Arabien, das Land im Kampf gegen die Huthi-Rebellen im Jemen militärisch zu unterstützen.

Der Konflikt im Jemen ist in den vergangenen Wochen im Zuge des Iran-Krieges neu entfacht worden. Saudi-Arabien kämpft an der Seite der international anerkannten Regierung gegen die Huthi-Rebellen und führt dazu ein Militärbündnis an.

Großbritannien und die USA pflegen traditionell eine enge Beziehung. Eine der ersten offiziellen Amtshandlungen von Burnham nach seiner Ernennung im Juli war ein Telefonat mit Trump. Unter Burnhams Vorgänger Keir Starmer war das Verhältnis der Downing Street zum Weißen Haus merklich abgekühlt, was allerdings vor allem an Trump lag. Der US-Präsident hatte Starmers Regierung unter anderem immer wieder für eine aus seiner Sicht zu zögerliche Reaktion auf den Iran-Krieg kritisiert./fsp/DP/nas



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