Warum Unternehmen jetzt Strategys Vorzugsaktie statt Krypto-Assets horten
Immer mehr Firmen und Protokolle kaufen die Stretch-Vorzugsaktie von Strategy, um sich laufende Erträge und ein bitcoin-nahes Exposure zu sichern.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum STRC für Anleger und Firmen immer spannender wird
Wie die Vorzugsaktie auch in DeFi integriert wird
Was die Entwicklung für Bitcoin bedeutet
Rund um die hochverzinste Vorzugsaktie STRC von Strategy formiert sich derzeit eine neue Klasse von Krypto-Treasury-Unternehmen. Immer mehr Firmen bauen Positionen in dem Papier auf, um sich ein bitcoin-nahes Exposure zu sichern, ohne direkt in die Kryptowährung selbst investieren zu müssen. Zugleich lockt die Aktie mit laufenden Erträgen, da Strategy auf STRC derzeit eine annualisierte Dividende von 11,5 Prozent zahlt, die monatlich in bar ausgeschüttet wird. Auch im DeFi-Sektor gewinnt STRC spürbar an Bedeutung. Dort wird die Aktie inzwischen tokenisiert, in Renditestrategien eingebunden und als Grundlage für neue, stärker strukturierte Krypto-Produkte genutzt.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.