- Wadephul führt Gespräche in Washington über Grönland.
- Er trifft Marco Rubio am Montag Nachmittag.
- Wadephul reist anschließend nach New York zur UN.
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Neben Grönland und der weiteren Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine soll es um die transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik gehen. Wadephul hatte die USA vor dem Abflug an ihre Verantwortung für Freiheit, Selbstbestimmung und die Nato erinnert.
US-Präsident Donald Trump verweist bei seinen Drohungen gegen Grönland auf die strategische Bedeutung der Insel, eine große Präsenz von russischen und chinesischen Schiffen in der Region - und auf die Naturschätze. Ebenso wie die USA und Deutschland sind Island und das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland Mitglieder des transatlantischen Nato-Bündnisses.
Zugreise zur UN nach New York
Überraschend will Wadephul am Nachmittag mit dem Zug nach New York reisen und dort UN-Generalsekretär António Guterres treffen. Hintergrund ist auch die US-Ankündigung, sich aus 66 internationalen Organisationen zurückzuziehen, darunter zahlreiche UN-Organisationen. Der Austritt wird damit begründet, dass die Organisationen nicht mit den Interessen der USA vereinbar seien. Bei vielen Organisationen geht es um Umwelt und Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung, Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit./bk/DP/zb
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