Verteidiger von Markus Braun fordern Aussetzung des seit 2022 laufenden Wirecard-Prozesses

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Ein Richterhammer (Symbolbild).
- pexels.com

Im Wirecard-Prozess fordern Markus Brauns Anwälte eine Aussetzung des Verfahrens, um ein weiteres Betrugsverfahren abzuwarten. Das Gericht entscheidet bald.

Im Münchner Wirecard-Prozess beantragte die Verteidigung des ehemaligen Vorstandschefs Markus Braun die Aussetzung des Verfahrens. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, den Ausgang eines separaten Betrugsverfahrens gegen eine ehemalige Managerin abzuwarten, um ein Fehlurteil zu vermeiden. Während die Staatsanwaltschaft gegen die Aussetzung ist, bezeichnete der Vorsitzende Richter Brauns bisherige Strategie als nicht schlüssig. Eine Entscheidung über den Antrag wird zeitnah erwartet.

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