- Einbruchschäden betrugen 380 Millionen Euro im Jahr 2025.
- Es gab rund 100.000 Einbrüche durch Versicherungsmeldungen.
- Der durchschnittliche Schaden pro Einbruch lag bei 3.850 Euro.
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Das sind deutlich mehr als die rund 83.000 Wohnungseinbrüche, die in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) für das vergangene Jahr aufgeführt sind. Das liegt dem GDV zufolge daran, dass bei den Versicherern mehr Fälle gemeldet werden als bei der Polizei, etwa, wenn Sachschäden an der betroffenen Wohnung entstanden sind, aber nichts geklaut wurde.
Durchschnittlich rund 3.850 Euro Schaden pro Einbruch
Die durchschnittliche Schadenssumme pro Einbruch lag dem GDV zufolge bei rund 3.850 Euro und damit um 200 Euro über dem Niveau des Vorjahres. Gestohlen würden bei Einbrüchen vor allem Gegenstände, die sich gut weiterverkaufen ließen, etwa Schmuck oder elektronische Geräte wie Handys, Konsolen und Computerzubehör.
Gegen Einbrüche könnten sich Verbraucherinnen und Verbraucher gleichwohl schützen. Der GDV empfiehlt etwa Fenster mit abschließbaren Griffen oder zusätzliche mechanische Verriegelungen an Türen und Fenstern. Mit Zeitschaltuhren könnten zudem Lichter so gesteuert werden, dass auch bei Abwesenheit der Eindruck entsteht, dass jemand zu Hause ist. Laut PKS für das Jahr 2024 scheitern knapp die Hälfte aller Einbruchversuche./maa/DP/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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