Kritische Rohstoffe machen keine zwei Prozent der deutschen Importe aus. Fehlen sie, stehen dennoch Fabriken still. Die Deutsche Bank sieht kaum Fortschritte beim Abschied von China und hält die Mittel für viel zu knapp.Gallium, Germanium, Seltene Erden: Ohne diese Stoffe läuft in der deutschen Industrie wenig. Dabei machen kritische Rohstoffe nur 1,7 Prozent der deutschen Warenimporte aus, ohne Kupfer und Aluminium sogar nur 0,6 Prozent. Eine neue Studie der Deutschen Bank zeigt, wie stark Rüstung, Chipfertigung, Batterien und Energiewende an genau diesem kleinen Posten hängen. Das Kernproblem heißt China. Die Volksrepublik ist größter externer Lieferant für zehn von 30 Rohstoffen, bei … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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