- Anstieg der Erzeugerpreise in den USA: 5,4 Prozent.
- Im Juli lag die Rate noch bei 4,8 Prozent.
- Die Kernrate stieg auf 4,6 Prozent im August.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zuvor war die Rate zwei Monate in Folge gesunken. In den Monaten März bis Mai hatten die Folgen des Iran-Kriegs die Erzeugerpreise nach oben getrieben. Zuletzt verschärfte sich die Lage im Iran-Krieg wieder und sorgte für steigende Rohölpreise.
Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert werden, stieg auf 4,6 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 4,2 Prozent gelegen. Der Anstieg war erwartet worden.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent. Die Kernerzeugerpreise legten um 0,2 Prozent zu.
Tendenziell beeinflussen die Erzeugerpreise die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Verbraucherpreise für August werden am Freitag veröffentlicht. In der kommenden Woche folgt die Zinsentscheidung der US-Notenbank./jsl/jha/
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