- US-Militär hat Tankboot von Drogenkriminellen zerstört.
- Boot befand sich in internationalen Gewässern im Pazifik.
- Die Aktion erfolgte in Abstimmung mit Ecuador.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das betreffende Boot - angeblich "ein Schlüsselelement in der Logistikkette der Drogenschmuggler" - befand sich den Angaben zufolge in internationalen Gewässern und wurde vom Drogenkartell Los Choneros genutzt, einer der mächtigsten Gangs von Ecuador. Die von Bord geholten Personen seien in das südamerikanische Land überstellt worden, hieß es weiter. Die Aktion, in die auch das US-Kriegsschiff "San Antonio" involviert war, sei vorab mit der ecuadorianischen Regierung abgestimmt worden.
Auf Anordnung von Präsident Donald Trump greift das US-Militär seit Herbst vergangenen Jahres immer wieder Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik an, mit denen angeblich Drogen in die USA geschmuggelt werden. Meistens ist danach von mehreren getöteten "Drogenterroristen" die Rede. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Die Vereinigten Staaten haben ein großes Drogenproblem, für das sie ausländische Schmuggler verantwortlich machen./mk/DP/zb
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