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US-Medien: Wieder Proteste in LA, aber weniger heftig

LOS ANGELES (dpa-AFX) - Die Polizei in Los Angeles ist laut US-Medien am Montag wieder teilweise mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Demonstranten vorgegangen. Trotz einiger Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten schien es bei den Protesten gegen die Migrationspolitik der Regierung von US-Präsident Donald Trump aber insgesamt weniger Zwischenfälle gegeben zu haben, wie die "New York Times" schrieb.

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Zeitungsständer (Symbolbild).
Quelle: - © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images:

Die Proteste seien am Montag größtenteils etwas ruhiger verlaufen als in den Tagen zuvor, berichtete auch die "Los Angeles Times". Die Polizei habe die Aktionen gegen Mitternacht (Ortszeit) weitgehend aufgelöst. Wie schon seit Beginn der Proteste am Wochenende seien Hubschrauber über der Stadt im Einsatz gewesen, meldete der TV-Sender CNN.

Mindestens ein Auto sei in der Innenstadt in Brand gesetzt worden, außerdem hätten an einigen Straßenecken Mülleimer gebrannt, schrieb die Zeitung "New York Times" weiter. Es habe auch Festnahmen gegeben.

Zum Ausmaß der Proteste am Montag gab es von der Polizei Los Angeles zunächst keine genaueren Informationen./ddo/DP/jha


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