- US-Botschafter bestätigt unveränderte Taiwan-Politik.
- Die USA sind Taiwans wichtigster Verbündeter.
- Waffenlieferungen an Taiwan stehen noch aus.
- Hot or not?
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Zuvor hatte es immer wieder Mutmaßungen gegeben, die USA könnten auf Druck Chinas ihre Unterstützung für Taiwan lockern. Der Umgang mit Taiwan ist seit jeher ein Streitpunkt in den Beziehungen zwischen Washington und Peking. Die chinesische Regierung sieht in der Frage eine "rote Linie", die nicht überschritten werden dürfe. China zählt die unabhängig und demokratisch regierte Insel zu seinem Staatsgebiet und drohte mehrfach, diese auch mit Hilfe des Militärs an sich zu binden, sollte dies nicht auf friedlichem Wege gelingen.
USA sind Taiwans wichtigster Verbündeter
Die USA unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen mit der Republik China, so Taiwans offizieller Name, sondern mit der Volksrepublik China. Dennoch sind die Vereinigten Staaten wichtigster Verbündeter Taiwans und beliefern das Land zum Ärger Pekings immer wieder mit Waffen. Die Entscheidung über eine weitere Lieferung im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar steht derzeit noch aus.
Bei seinem Staatsbesuch in den USA mahnte Chinas Präsident Xi Jinping die USA, an ihrer "richtigen Haltung gegen die "Unabhängigkeit Taiwans" festzuhalten" und "die Taiwan-Frage umsichtig zu behandeln". Perdue betonte bei CNBC: "Wir unterstützen keine Unabhängigkeit."/jon/DP/zb
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