- US-Staatsanleihen legten am Montag zu.
- Die Rendite der zehnjährigen Anleihen fiel auf 4,24 Prozent.
- Sinkende Ölpreise stützen die Anleihemärkte.
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Durch die etwas sinkenden Ölpreise wurden die Anleihemärkte gestützt. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist für den internationalen Transport von Öl (Rohöl) und Flüssiggas wegen des Kriegs zwar weiterhin stark beeinträchtigt. Allerdings war es am Wochenende mehreren Tankern gelungen, das Nadelöhr zu passieren. Dies dämpfte etwas die Inflationssorgen, die seit Kriegsbeginn die Anleihekurse belastet hatten.
Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung im Iran-Krieg bleibt hoch. "Damit dürfte eine weitere volatile Woche an den Kapitalmärkten bevorstehen", schreiben Experten der Dekabank.
Konjunkturdaten dürften in dieser Woche kaum eine Rolle spielen. Außer auf den Iran-Krieg schauen die Märkte auf die Notenbanken. So wird die US-Notenbank am Mittwoch ihre Entscheidungen veröffentlichen. Die Märkte sind jedoch gespannt, welchen Ausblick die Notenbanken angesichts des Kriegs auf die künftige Geldpolitik geben./jsl/stw
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