US-Anleihen geben nach - Ölpreise und Einkaufsmanagerstimmung belasten

dpa-AFX  | 
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Finanzcharts auf einem Smartphone (Symbolbild).
- © danielvfung / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Anleihen sind am Mittwoch gesunken. Nachdem es zum Handelsauftakt zunächst nur leicht nach unten gegangen war, haben die Kurse ihre Verluste im frühen Handel deutlich ausgeweitet. Der Terminkontrakt für zehnjährige Staatsanleihen (T-Note-Future) fiel um 0,44 Prozent auf 105,52 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Anleihe stieg im Gegenzug auf 5,03 Prozent.

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Hinweis

Am Anleihemarkt haben die Anleger die Ölpreise und die damit verbundenen Inflationserwartungen weiter im Blick. In den vergangenen Handelstagen waren die Ölpreise tendenziell gesunken, was den Inflationsdruck gedämpft hatten. Zuletzt haben die Ölpreise aber wieder zugelegt, und die Renditen von US-Anleihen haben neuen Auftrieb bekommen.

Zudem sorgten besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten für Verkaufsdruck bei den amerikanischen Anleihen, während die Renditen weiter zulegen konnten. Im September hat sich die Stimmung von Einkaufsmanagern in der Industrie und im Bereich Dienstleistungen jeweils überraschend verbessert, wie aus Daten von S&P Global hervorgeht./jkr/nas



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