- Ungarns Ministerpräsident Peter Magyar trifft in Warschau.
- Er spricht mit Donald Tusk und Präsident Karol Nawrocki.
- Magyar kündigt eine Systemwende in Ungarn an.
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Der Besuch hat Symbolcharakter. Magyar hatte mit seiner bürgerlichen Tisza-Partei bei der ungarischen Parlamentswahl im April die Zweidrittelmehrheit erreicht und den Rechtspopulisten Viktor Orban nach 16 Jahren an der Macht abgelöst. Orban hatte den Rechtsstaat in Ungarn abgebaut und die Demokratie ausgehöhlt. Magyar hat eine Systemwende angekündigt.
Darin sehen viele eine Parallele zu Polens Regierungschef Donald Tusk. Diesem war es bei der Parlamentswahl 2023 gelungen, mit einem proeuropäischen Oppositionsbündnis die rechtskonservative PiS zu besiegen, die Polen acht Jahre regiert hatte./dhe/DP/zb
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