- Der UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe.
- Die Huthi-Miliz kontrolliert große Gebiete im Nordjemen.
- Saudi-Arabien kämpft seit über zehn Jahren gegen die Miliz.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Huthi-Miliz hatte in der vergangenen Woche in einer Blitzoffensive die Westküste des Jemens eingenommen und sich damit Zugriff auf die wichtige Meerenge Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer verschafft. Saudi-Arabien gerät seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland.
Der Sicherheitsrat verurteilte die Angriffe auf die Handelsschifffahrt im Roten Meer und in der Meerenge und forderten etwa "praktische Zusammenarbeit", auch mit der jemenitischen Regierung, um den Zugang der Huthis zu Waffen und anderem militärischem Inventar zu unterbinden. Die Staaten verurteilten auch die militärische Eskalation im Jemen selbst "auf das Schärfste" angesichts von Berichten über Tote, Verletzte und mehr als 125.000 Vertriebene.
Die Huthi hatten den Nordjemen samt der Hauptstadt Sanaa 2014 überrannt und kontrollieren dort inzwischen große Gebiete. Saudi-Arabien bekämpft die Miliz seit mehr als zehn Jahren an der Seite der international anerkannten Regierung und führt dazu ein Militärbündnis im Jemen an./apo/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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