An dem bis zum Freitag dauernden Treffen nehmen Vertreter aus rund 130 Staaten teil. Im Fokus stehen der Kampf gegen Plastikmüll, Meeresschutzgebiete auf hoher See und die umstrittene Nutzung von Rohstoffen aus der Tiefsee. Frankreich - nach den USA zweitgrößte Meeresnation der Welt - drängt zudem auf Fortschritte bei zentralen Abkommen zum Schutz der Hohen See.
Gastgeber ist neben Frankreich Costa Rica. Aus Deutschland reiste Umweltminister Carsten Schneider (SPD) an. Die Veranstaltung soll mit einem "Aktionsplan von Nizza" enden, der Selbstverpflichtungen der einzelnen Länder bündelt. Deutschland will als freiwillige Zusage unter anderem Maßnahmen zum Schutz der Nord- und Ostsee einbringen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bergung und Vernichtung von Altmunition in deutschen Gewässern./rbo/DP/stw
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