- Windindustrie erwartet schwächere Auftragsentwicklung.
- 95 Prozent Auslastung in den Betrieben aktuell hoch.
- 27.700 Arbeitnehmer in den 34 befragten Betrieben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Gewerkschafter erwarten zudem, dass die Auslastung in den Betrieben in den nächsten zwei Jahren sinken wird. Derzeit ist die Auslastung der Unternehmen der Umfrage zufolge hoch: Sie liegt bei 95 Prozent. Im Vorjahresvergleich entspricht das einem Anstieg um vier Prozentpunkte.
An der Umfrage des Beratungsunternehmens WMP Consult haben sich Betriebsräte aus 34 Betrieben beteiligt, die im On- und Offshore-Bereich tätig sind, wie die Gewerkschaft mitteilte. Den Angaben der IG Metall zufolge arbeiten in den Betrieben rund 27.700 Arbeitnehmer.
Debatte über Reiches Energiereform
Die IG Metall machte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für den in der Befragung festgestellten Stimmungsumschwung verantwortlich. "Nach der Altmaier-Delle droht jetzt der Reiche-Absturz", sagte Bezirksleiter Daniel Friedrich. Die Ergebnisse seien eine Warnung an die Bundesregierung. Es drohten Auftragseinbrüche und ein Stellenabbau.
Das Bundeskabinett hatte Ende Juli eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen und das sogenannte Netzanschlusspaket. Die Gesetze sollen die staatliche Förderung reduzieren und so Stromkosten senken. Ein Streitpunkt ist, dass Entschädigungen teils entfallen sollen, wenn das Netz keinen überschüssigen Strom aus etwa Windparks aufnehmen kann.
Kritik an den Plänen äußerte auch die Präsidentin des Bundesverbands Windenergie, Bärbel Heidebroek, die vor einem Rückschritt warnte./lkm/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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