Am Morgen hatte der Generalstab noch von nur zwölf vernichteten Flugzeugen geschrieben und damit dem Geheimdienst SBU widersprochen, der für seine Operation eine Zahl von 41 zumindest beschädigten Fliegern angegeben hatte.
Am Sonntag hatte der SBU auf spektakuläre Weise mehrere russische Militärflugplätze mit Drohnen angegriffen, die von unweit geparkten Lastkraftwagen starteten. Ziel waren vor allem Bomber der strategischen Luftwaffe Russlands, von denen immer wieder Marschflugkörper auf Ziele im Nachbarland abgefeuert werden. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass in den Regionen Murmansk und Irkutsk Flugzeuge durch Drohnenangriffe in Brand geraten seien, nannte aber keine Zahlen oder Typen. Unabhängige Medien hatten in eigenen Recherchen die Zahl der beschädigten oder zerstörten Flugzeuge mit bis zu 14 angegeben.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion./ast/DP/stw
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