- Die Bundesregierung verurteilt den russischen Raketenangriff.
- Die Mittelstreckenrakete Oreschnik traf zivile Infrastruktur.
- Der Vorwurf eines ukrainischen Angriffs wurde entkräftet.
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"Es sind symbolische Drohgebärden, die Angst machen sollen, aber nicht wirken. Dafür ist das russische Verhalten an dieser Stelle zu durchsichtig", sagte Meyer weiter.
Dass Russland als Begründung anführe, die Ukraine habe eine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putins angegriffen, entlarve den Vorgang "als reines Manöver". Der Vorwurf eines Angriffs sei bereits entkräftet. "Russland eskaliert hier unprovoziert weiter", sagte Meyer.
Er verwies auch darauf, dass die Mittelstreckenrakete abgefeuert worden sei, nachdem sich die Ukraine, die USA und Europa in den vergangenen Tagen und Wochen sehr intensiv für einen Frieden in der Ukraine eingesetzt hätten. Der Angriff ändere nichts an der Entschlossenheit, weiter eng an der Seite der Ukraine zu stehen und umfassende Unterstützung fortzusetzen./cn/DP/men
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