Trump zu Iran: Hatte Machtwechsel nicht im Fokus

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ÉVIAN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hatte nach eigenen Worten beim Iran seinen Fokus nicht auf einen Machtwechsel gelegt. Das sei ihm nicht wichtig gewesen, sagte Trump am Rande des G7-Gipfels am Genfersee nach einem Gespräch mit Katars Emir Tamim bin Hamad Al Thani zu Journalisten. Dennoch habe sich dieser aus seiner Sicht vollzogen.

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Zu Beginn des Krieges am 28. Februar hatte Trump die Iraner aufgerufen, die Führung des Landes in die Hand zu nehmen. "Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung", hatte er auf Truth Social geschrieben. Die US-Regierung sprach später dann immer wieder davon, dass mit der Tötung von zahlreichen hochrangigen Mitgliedern der Führungsebene sich quasi personell ein Wechsel der Führung des Landes vollzogen habe.

Trump äußerte sich auf dem Gipfel ähnlich: Die "erste" und "zweite Gruppe" seien tot und auch ein Teil der "dritten Gruppe". Die Leute, mit denen man verhandele, seien rationale Leute. Sie seien nicht radikalisiert und seien bestrebt, ihrem Land zu helfen.

Trump sagte aber auch: "Ich habe Regimewechsel über Jahre beobachtet. Es hat nicht funktioniert."/rin/DP/stw



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