Während des etwa eineinhalbstündigen Gesprächs sei es um die "Feinheiten" der im Mai abgeschlossen Handelsvereinbarung gegangen. Es habe "sehr positive Ergebnisse" gegeben, schrieb Trump. Demnach soll es nun keine Probleme mit der Lieferung seltener Erden mehr geben, schrieb Trump - ohne weitere Details zu nennen. China dominiert den Weltmarkt für seltene Erden, die für die Herstellung vieler Produkte sehr wichtig sind.
Der Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften hält die Weltwirtschaft in Atem. Trump fährt seit seinem Amtsantritt einen harten handelspolitischen Kurs gegenüber China.
Zwischenzeitlich hatte der Republikaner Strafzölle auf Einfuhren aus China in die USA in mehreren Schritten auf schwindelerregende 145 Prozent erhöht, worauf Peking wiederum mit Gegenzöllen reagierte. Mitte Mai einigten sich beide Seiten auf eine Pause der Eskalationsspirale und vereinbarten zumindest vorübergehend eine gegenseitige Senkung von Strafzöllen./jbz/DP/stw
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