- US-Unterhändler Steve Witkoff ist in St. Petersburg.
- Er traf sich mit dem russischen Unterhändler Dmitrijew.
- Witkoff will Friedensvorschläge Putin unterbreiten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Wann das Gespräch mit Putin im Konstantinpalast beginnt, war zunächst nicht klar. Die US-Regierung hoffe darauf, dass der ausgearbeitete Friedensvorschlag "den Weg zu direkten trilateralen und dann auch breiter angelegten multilateralen Verhandlungen ebnet", sagte ein US-Beamter dem Nachrichtenportal "Axios".
Die Ukraine habe in Oslo neue Ideen und Vorschläge präsentiert, die im Detail besprochen worden seien. Es habe "bedeutsame Fortschritte" und "starke Übereinstimmungen auf Arbeitsebene" gegeben, hieß es.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als viereinhalb Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg. Die Lage hat sich für das Land in der kalten Jahreszeit angesichts massiver russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur massiv verschärft, weil Kiew auch nicht ausreichend Mittel für die Flugabwehr hat. Russland hofft darauf, mit einem weiteren Kriegswinter den Widerstand der Ukrainer zu brechen. Selenskyj hatte zuletzt eine Waffenruhe für gegenseitige Angriffe auf Energieanlagen befürwortet. Putin lehnte das bisher ab./mk/DP/jha
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