Die Polizei sprach von insgesamt rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an zwei Standorten. Sie hatte schon vor Tagen gebeten, die Strecke weiträumig zu umfahren. Der 1.216 Meter hohe Fernpass ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen.
Staus im üblichen Rahmen
Staus im üblichen Rahmen gab es in Österreich auf der Autobahn von München Richtung Salzburg und auf der Tauernautobahn von Salzburg Richtung Villach. Der Zeitverlust betrug am späten Vormittag jeweils zwischen 50 Minuten und einer Stunde, wie aus den aktuellen Informationen des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC hervorging. Auf der Brennerautobahn lief der Verkehr demnach im Rahmen des üblichen Urlaubsverkehrs meist flüssig.
In der Schweiz schrumpfte der übliche Stau vor dem Gotthardtunnel Richtung Süden in den Vormittagsstunden von acht Kilometern auf sechs Kilometer. Das entspricht nach Angaben des Automobilclubs TCS einer Wartezeit von rund einer Stunde. An anderen Wochenenden hat sich der Verkehr dort schon auf mehr als 20 Kilometer gestaut.
Auch in Bayern blieb ein befürchtetes Verkehrschaos wegen der Sperrung des Fernpasses zunächst aus. Der Verkehr fließe uneingeschränkt, teilte die Polizei mit./oe/DP/zb
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