Suzuki halbiert bis 2030 Markteinführungszeiten durch Digitalisierung, modulare Plattformen und Indien

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Das Getriebe eines Suzuki-Motorrads
- pixabay.com

Suzuki will die Markteinführungszeit neuer Fahrzeuge bis 2030 durch Digitalisierung, modulare Plattformen und Effizienzsteigerungen halbieren.

Der japanische Autobauer Suzuki plant, die Zeit bis zur Markteinführung neuer Fahrzeuge bis 2030 zu halbieren. Durch eine neue Technologiestrategie sollen Entwicklungs- und Fertigungsprozesse mittels Digitalisierung und modularer Plattformen effizienter gestaltet werden. Dabei strebt das Unternehmen eine Steigerung der Entwicklungseffizienz um 30 Prozent sowie der Fertigungseffizienz um 50 Prozent an, wobei Indien als globales Produktionszentrum eine zentrale Rolle einnimmt.

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