- Stromversorgung im Südwesten Berlin ist stabil.
- Für 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe gab es Stromausfälle.
- Die Arbeiten an einer weiteren Leitung sind im Plan.
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Nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf waren seit Samstagmorgen anfangs 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe ohne Strom. Es war nach Angaben des Netzbetreibers der längste Ausfall der Nachkriegsgeschichte in der Hauptstadt. Laut Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) waren insgesamt rund 100.000 Menschen betroffen. Seit Mittwochmittag fließt der Strom wieder flächendeckend./mvk/DP/jha
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