"Wir haben seit gestern bei den Untersuchungen die Unterstützung des (nationalen Cyber-Sicherheitsinstituts) Incibe und des (spanischen Nachrichtendienstes) CNI - und heute Morgen konnten wir abschließend feststellen, dass es keinerlei Eindringen in die Kontrollsysteme von Red Eléctrica gegeben hat, das den Vorfall hätte auslösen können", erklärte Prieto.
Bereits am Vortag hatte EU-Ratspräsident António Costa erklärt, es gebe keinen Hinweis auf einen Cyberangriff als Ursache für den großflächigen Stromausfall in Spanien und Portugal. In beiden Ländern war die Stromversorgung am Dienstag nahezu komplett wiederhergestellt./er/DP/stk
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